The R&A - Working for Golf

Offizielle Golfregeln

Die Golfregeln sind umfassend und geben Antworten auf die vielen Fälle, die während des Spiels vorkommen, das weltweit auf den verschiedensten Arten von Plätzen und von Spielern aller Spielstärken gespielt wird.

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Über die Definitionen
Es gibt über 70 definierte Begriffe, die das Fundament bilden, auf dem die Regeln beruhen. Eine gute Kenntnis der definierten Begriffe (die hellblau und kursiv sind) ist für eine richtige Anwendung der Regeln wichtig.


A


Abschlag
Aus
Ausmarkierung
Ausrüstung
Ausrüstungsregeln

B


Ballmarker
Bedingungen, die den Schlag beeinflussen
Bekannt oder so gut wie sicher
Beratung
Bereiche des Platzes
Bestandteil des Platzes
Bewegliches Hemmnis
Bewegt
Boden in Ausbesserung:
Bunker

C


Caddie

D


Dreiball
Droppen

E


Ehre
Eingebettet
Eingelocht
Erleichterungsbereich

F


Falscher Ball
Falscher Ort
Falsches Grün
Flaggenstock

G


Gegner
Gelände
Grün
Grundstrafe

H


Hemmnis

I


Im Spiel

L


Lage
Loch
Lochspiel
Lose hinderliche Naturstoffe

M


Markierung
Maximum Score

N


Nächstgelegener Punkt der vollständigen Erleichterung
Naturkräfte
Neu eingesetzter Ball

P


Par / Bogey
Partei
Partner
Penalty Area
Platz
Provisorischer Ball
Punkt der größtmöglichen verfügbaren Erleichterung

R


Referee
Runde

S


Schlag und Distanz
Schlägerlänge
Schwerwiegender Verstoß
Scorekarte
Spielleitung
Spiellinie
Spielverbotszone
Stableford
Stand
Straf-

T


Tee
Tier
Tierloch

U


Unbewegliches Hemmnis
Ungewöhnliche Platzbedingungen

V


Verbessern
Verloren
Vierball
Vierer

Z


Zähler
Zählspiel
Zeitweiliges Wasser
Zurücklegen

Ä


Äußerer Einfluss
Tierloch

Jedes Loch, das von einem Tier gegraben wurde, außer das Loch wurde von Tieren gegraben, die auch als lose hinderliche Naturstoffe gelten (zum Beispiel Würmer oder Insekten).

Der Begriff Tierloch schließt mit ein:

 

Tierloch/1 - Einzelne Fußspur oder Hufabdruck ist kein Tierloch

Ein einzelner Fußabdruck eines Tiers, der nicht in ein Tierloch führt, ist kein von einem Tier gemachtes Loch, sondern nur eine Bodenunebenheit, von der straflose Erleichterung nicht zulässig ist. Ist ein derartiger Schaden auf dem Grün, darf er jedoch ausgebessert werden (Regel 13.1c(2) - Verbesserungen, die auf dem Grün erlaubt sind).

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Unbewegliches Hemmnis

Jedes Hemmnis, das

Die Spielleitung darf jegliches Hemmnis als unbewegliches Hemmnis definieren, auch wenn es der Definition eines beweglichen Hemmnisses entspricht.

 

Unbewegliches Hemmnis/1 - Rasen um ein Hemmnis herum ist nicht Teil des Hemmnisses

Jeglicher Rasen, der auf ein unbewegliches Hemmnis hinführt oder ein unbewegliches Hemmnis bedeckt, ist nicht Teil des Hemmnisses.

Beispiel: Ein Wasserrohr befindet sich sowohl unterhalb wie auch oberhalb des Bodens. Verursacht der Teil des Rohrs, der sich unter dem Boden befindet, dass der Rasen dort angehoben ist, ist der angehobene Rasen nicht Teil des unbeweglichen Hemmnisses.

Zeitweiliges Wasser

Jede vorübergehende Ansammlung von Wasser auf der Bodenoberfläche (zum Beispiel Pfützen, entstanden durch Regen oder Beregnung oder wenn ein Gewässer über seine Ufer tritt), die:

Es reicht nicht aus, wenn der Boden nass, matschig oder weich ist oder dass das Wasser kurzzeitig sichtbar ist, wenn der Spieler auf den Boden tritt. Eine Ansammlung von Wasser muss bestehen bleiben, bevor oder nachdem der Stand eingenommen wurde.

Sonderfälle:

Hemmnis

Jeder künstliche Gegenstand ausgenommen Bestandteile des Platzes und Ausmarkierungen.

Beispiele für Hemmnisse:

Ein Hemmnis ist entweder ein bewegliches Hemmnis oder ein unbewegliches Hemmnis. Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses (z. B. ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) die Anforderungen an ein bewegliches Hemmnis, gilt dieses Teil als bewegliches Hemmnis.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 8; Musterplatzregel F-23 (Die Spielleitung darf eine Platzregel erlassen, die bestimmte Hemmnisse als zeitweilige unbewegliche Hemmnisse definiert, bei denen besondere Erleichterungsverfahren gelten).

 

Interpretation Hemmnis/1 - Status von Sprühpunkten und gesprühten Linien

Obwohl künstliche Gegenstände Hemmnisse sind, sofern sie keine Ausmarkierungen oder Bestandteile des Platzes sind, sind farbige Punkte und Linien keine Hemmnisse.

Gelegentlich werden farbige Punkte und Linien zu anderen Zwecken als der Platzmarkierung verwendet (zum Beispiel um den Anfang und das Ende des Grüns anzuzeigen). Solche Punkte und Linien sind keine ungewöhnlichen Platzverhältnisse, es sei denn, die Spielleitung erklärt sie zu Boden in Ausbesserung (siehe Leitlinien für die Spielleitung; Musterplatzregel F-21).

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Bewegliches Hemmnis

Ein Hemmnis, das ohne übermäßigen Aufwand und ohne das Hemmnis oder den Platz zu beschädigen, bewegt werden kann.

Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder eines Bestandteils des Platzes (wie ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) diese beiden Bedingungen, wird dieser Teil als bewegliches Hemmnis behandelt.

Aber: Dies trifft nicht auf den beweglichen Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder Bestandteil des Platzes zu, der nicht bewegt werden darf (zum Beispiel ein loser Stein einer Steinmauer).

Selbst wenn ein Hemmnis beweglich ist, darf die Spielleitung dieses zu einem unbeweglichen Hemmnis erklären.

 

Bewegliches Hemmnis/1 - Aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis

Ein aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Hemmnis

Jeder künstliche Gegenstand ausgenommen Bestandteile des Platzes und Ausmarkierungen.

Beispiele für Hemmnisse:

Ein Hemmnis ist entweder ein bewegliches Hemmnis oder ein unbewegliches Hemmnis. Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses (z. B. ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) die Anforderungen an ein bewegliches Hemmnis, gilt dieses Teil als bewegliches Hemmnis.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 8; Musterplatzregel F-23 (Die Spielleitung darf eine Platzregel erlassen, die bestimmte Hemmnisse als zeitweilige unbewegliche Hemmnisse definiert, bei denen besondere Erleichterungsverfahren gelten).

 

Interpretation Hemmnis/1 - Status von Sprühpunkten und gesprühten Linien

Obwohl künstliche Gegenstände Hemmnisse sind, sofern sie keine Ausmarkierungen oder Bestandteile des Platzes sind, sind farbige Punkte und Linien keine Hemmnisse.

Gelegentlich werden farbige Punkte und Linien zu anderen Zwecken als der Platzmarkierung verwendet (zum Beispiel um den Anfang und das Ende des Grüns anzuzeigen). Solche Punkte und Linien sind keine ungewöhnlichen Platzverhältnisse, es sei denn, die Spielleitung erklärt sie zu Boden in Ausbesserung (siehe Leitlinien für die Spielleitung; Musterplatzregel F-21).

Bewegliches Hemmnis

Ein Hemmnis, das ohne übermäßigen Aufwand und ohne das Hemmnis oder den Platz zu beschädigen, bewegt werden kann.

Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder eines Bestandteils des Platzes (wie ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) diese beiden Bedingungen, wird dieser Teil als bewegliches Hemmnis behandelt.

Aber: Dies trifft nicht auf den beweglichen Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder Bestandteil des Platzes zu, der nicht bewegt werden darf (zum Beispiel ein loser Stein einer Steinmauer).

Selbst wenn ein Hemmnis beweglich ist, darf die Spielleitung dieses zu einem unbeweglichen Hemmnis erklären.

 

Bewegliches Hemmnis/1 - Aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis

Ein aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis.

Unbewegliches Hemmnis

Jedes Hemmnis, das

Die Spielleitung darf jegliches Hemmnis als unbewegliches Hemmnis definieren, auch wenn es der Definition eines beweglichen Hemmnisses entspricht.

 

Unbewegliches Hemmnis/1 - Rasen um ein Hemmnis herum ist nicht Teil des Hemmnisses

Jeglicher Rasen, der auf ein unbewegliches Hemmnis hinführt oder ein unbewegliches Hemmnis bedeckt, ist nicht Teil des Hemmnisses.

Beispiel: Ein Wasserrohr befindet sich sowohl unterhalb wie auch oberhalb des Bodens. Verursacht der Teil des Rohrs, der sich unter dem Boden befindet, dass der Rasen dort angehoben ist, ist der angehobene Rasen nicht Teil des unbeweglichen Hemmnisses.

Unbewegliches Hemmnis

Jedes Hemmnis, das

Die Spielleitung darf jegliches Hemmnis als unbewegliches Hemmnis definieren, auch wenn es der Definition eines beweglichen Hemmnisses entspricht.

 

Unbewegliches Hemmnis/1 - Rasen um ein Hemmnis herum ist nicht Teil des Hemmnisses

Jeglicher Rasen, der auf ein unbewegliches Hemmnis hinführt oder ein unbewegliches Hemmnis bedeckt, ist nicht Teil des Hemmnisses.

Beispiel: Ein Wasserrohr befindet sich sowohl unterhalb wie auch oberhalb des Bodens. Verursacht der Teil des Rohrs, der sich unter dem Boden befindet, dass der Rasen dort angehoben ist, ist der angehobene Rasen nicht Teil des unbeweglichen Hemmnisses.

Hemmnis

Jeder künstliche Gegenstand ausgenommen Bestandteile des Platzes und Ausmarkierungen.

Beispiele für Hemmnisse:

Ein Hemmnis ist entweder ein bewegliches Hemmnis oder ein unbewegliches Hemmnis. Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses (z. B. ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) die Anforderungen an ein bewegliches Hemmnis, gilt dieses Teil als bewegliches Hemmnis.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 8; Musterplatzregel F-23 (Die Spielleitung darf eine Platzregel erlassen, die bestimmte Hemmnisse als zeitweilige unbewegliche Hemmnisse definiert, bei denen besondere Erleichterungsverfahren gelten).

 

Interpretation Hemmnis/1 - Status von Sprühpunkten und gesprühten Linien

Obwohl künstliche Gegenstände Hemmnisse sind, sofern sie keine Ausmarkierungen oder Bestandteile des Platzes sind, sind farbige Punkte und Linien keine Hemmnisse.

Gelegentlich werden farbige Punkte und Linien zu anderen Zwecken als der Platzmarkierung verwendet (zum Beispiel um den Anfang und das Ende des Grüns anzuzeigen). Solche Punkte und Linien sind keine ungewöhnlichen Platzverhältnisse, es sei denn, die Spielleitung erklärt sie zu Boden in Ausbesserung (siehe Leitlinien für die Spielleitung; Musterplatzregel F-21).

Unbewegliches Hemmnis

Jedes Hemmnis, das

Die Spielleitung darf jegliches Hemmnis als unbewegliches Hemmnis definieren, auch wenn es der Definition eines beweglichen Hemmnisses entspricht.

 

Unbewegliches Hemmnis/1 - Rasen um ein Hemmnis herum ist nicht Teil des Hemmnisses

Jeglicher Rasen, der auf ein unbewegliches Hemmnis hinführt oder ein unbewegliches Hemmnis bedeckt, ist nicht Teil des Hemmnisses.

Beispiel: Ein Wasserrohr befindet sich sowohl unterhalb wie auch oberhalb des Bodens. Verursacht der Teil des Rohrs, der sich unter dem Boden befindet, dass der Rasen dort angehoben ist, ist der angehobene Rasen nicht Teil des unbeweglichen Hemmnisses.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Penalty Area

Ein Bereich, aus dem Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden darf, wenn der Ball des Spielers dort zur Ruhe kommt.

Eine Penalty Area ist

Eine Penalty Area ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Penalty Areas, die sich durch die zur Kennzeichnung verwendete Farbe unterscheiden:

Ist die Farbe einer Penalty Area von der Spielleitung nicht gekennzeichnet oder angegeben, wird sie als rote Penalty Area behandelt.

Die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

Die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder durch physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Ist die Grenze eines Gewässers nicht durch die Spielleitung definiert worden, wird diese Penalty Area durch ihre natürliche Grenze bestimmt (das heißt dort, wo der Boden abzufallen beginnt, um die Vertiefung zu bilden, die Wasser enthalten kann).

Enthält ein Gewässer üblicherweise kein Wasser (zum Beispiel ein Drainagegraben oder ein Regensammelbecken, das, außer nach größeren Niederschlägen trocken ist), darf die Spielleitung dieses als Teil des Geländes definieren (was bedeutet, dass es keine Penalty Area ist).

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Beratung

Jeglicher mündliche Hinweis oder jede Handlung (zum Beispiel das Zeigen, welcher Schläger gerade für einen Schlag verwendet wurde) mit der Absicht, einen Spieler zu beeinflussen bei

Aber: Öffentlich verfügbare Informationen gelten nicht als Beratung, zum Beispiel:

 

Beratung/1 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die Beratung sind

Beispiele, wann Äußerungen oder Handlungen als Beratung angesehen werden und nicht erlaubt sind, schließen ein:

Beratung/ 2 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind

Beispiele von Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind, schließen ein:

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Beratung

Jeglicher mündliche Hinweis oder jede Handlung (zum Beispiel das Zeigen, welcher Schläger gerade für einen Schlag verwendet wurde) mit der Absicht, einen Spieler zu beeinflussen bei

Aber: Öffentlich verfügbare Informationen gelten nicht als Beratung, zum Beispiel:

 

Beratung/1 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die Beratung sind

Beispiele, wann Äußerungen oder Handlungen als Beratung angesehen werden und nicht erlaubt sind, schließen ein:

Beratung/ 2 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind

Beispiele von Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind, schließen ein:

Penalty Area

Ein Bereich, aus dem Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden darf, wenn der Ball des Spielers dort zur Ruhe kommt.

Eine Penalty Area ist

Eine Penalty Area ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Penalty Areas, die sich durch die zur Kennzeichnung verwendete Farbe unterscheiden:

Ist die Farbe einer Penalty Area von der Spielleitung nicht gekennzeichnet oder angegeben, wird sie als rote Penalty Area behandelt.

Die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

Die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder durch physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Ist die Grenze eines Gewässers nicht durch die Spielleitung definiert worden, wird diese Penalty Area durch ihre natürliche Grenze bestimmt (das heißt dort, wo der Boden abzufallen beginnt, um die Vertiefung zu bilden, die Wasser enthalten kann).

Enthält ein Gewässer üblicherweise kein Wasser (zum Beispiel ein Drainagegraben oder ein Regensammelbecken, das, außer nach größeren Niederschlägen trocken ist), darf die Spielleitung dieses als Teil des Geländes definieren (was bedeutet, dass es keine Penalty Area ist).

Beratung

Jeglicher mündliche Hinweis oder jede Handlung (zum Beispiel das Zeigen, welcher Schläger gerade für einen Schlag verwendet wurde) mit der Absicht, einen Spieler zu beeinflussen bei

Aber: Öffentlich verfügbare Informationen gelten nicht als Beratung, zum Beispiel:

 

Beratung/1 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die Beratung sind

Beispiele, wann Äußerungen oder Handlungen als Beratung angesehen werden und nicht erlaubt sind, schließen ein:

Beratung/ 2 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind

Beispiele von Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind, schließen ein:

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Caddie

Jemand, der einen Spieler während der Runde wie folgt unterstützt:

Ein Caddie darf den Spieler auch anderweitig in Übereinstimmung mit den Regeln unterstützen (siehe Regel 10.3b).

Beratung

Jeglicher mündliche Hinweis oder jede Handlung (zum Beispiel das Zeigen, welcher Schläger gerade für einen Schlag verwendet wurde) mit der Absicht, einen Spieler zu beeinflussen bei

Aber: Öffentlich verfügbare Informationen gelten nicht als Beratung, zum Beispiel:

 

Beratung/1 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die Beratung sind

Beispiele, wann Äußerungen oder Handlungen als Beratung angesehen werden und nicht erlaubt sind, schließen ein:

Beratung/ 2 - Mündliche Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind

Beispiele von Äußerungen oder Handlungen, die keine Beratung sind, schließen ein:

Caddie

Jemand, der einen Spieler während der Runde wie folgt unterstützt:

Ein Caddie darf den Spieler auch anderweitig in Übereinstimmung mit den Regeln unterstützen (siehe Regel 10.3b).

Caddie

Jemand, der einen Spieler während der Runde wie folgt unterstützt:

Ein Caddie darf den Spieler auch anderweitig in Übereinstimmung mit den Regeln unterstützen (siehe Regel 10.3b).

Caddie

Jemand, der einen Spieler während der Runde wie folgt unterstützt:

Ein Caddie darf den Spieler auch anderweitig in Übereinstimmung mit den Regeln unterstützen (siehe Regel 10.3b).

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Penalty Area

Ein Bereich, aus dem Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden darf, wenn der Ball des Spielers dort zur Ruhe kommt.

Eine Penalty Area ist

Eine Penalty Area ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Penalty Areas, die sich durch die zur Kennzeichnung verwendete Farbe unterscheiden:

Ist die Farbe einer Penalty Area von der Spielleitung nicht gekennzeichnet oder angegeben, wird sie als rote Penalty Area behandelt.

Die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

Die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder durch physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Ist die Grenze eines Gewässers nicht durch die Spielleitung definiert worden, wird diese Penalty Area durch ihre natürliche Grenze bestimmt (das heißt dort, wo der Boden abzufallen beginnt, um die Vertiefung zu bilden, die Wasser enthalten kann).

Enthält ein Gewässer üblicherweise kein Wasser (zum Beispiel ein Drainagegraben oder ein Regensammelbecken, das, außer nach größeren Niederschlägen trocken ist), darf die Spielleitung dieses als Teil des Geländes definieren (was bedeutet, dass es keine Penalty Area ist).

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Markierung

Das Anzeigen der Stelle eines ruhenden Balls durch

Dies geschieht, um die Stelle zu anzuzeigen, an die der Ball nach dem Aufnehmen zurückgelegt werden muss.

Ausrüstung

Alles, was vom Spieler oder dem Caddie des Spielers benutzt, gehalten oder getragen wird.

Gegenstände, die der Platzpflege dienen, zum Beispiel Bunkerharken, sind nur Ausrüstung, während sie vom Spieler oder Caddie gehalten oder getragen werden.

 

Ausrüstung/1 - Status von Gegenständen, die von anderer Person für den Spieler getragen werden

Gegenstände, außer Schlägern, die von einer anderen Person als dem Spieler oder seinem Caddie getragen werden, sind äußere Einflüsse, auch wenn sie dem Spieler gehören. Sie sind jedoch Ausrüstung des Spielers, wenn sie sich im Besitz des Spielers oder seines Caddies befinden.

Wenn, beispielsweise, ein Spieler einen Zuschauer bittet, seinen Schirm zu tragen, ist der Schirm ein äußerer Einfluss, solange er sich im Besitz des Zuschauers befindet. Reicht der Zuschauer dem Spieler den Schirm, ist er ab diesem Zeitpunkt Ausrüstung des Spielers.

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Markierung

Das Anzeigen der Stelle eines ruhenden Balls durch

Dies geschieht, um die Stelle zu anzuzeigen, an die der Ball nach dem Aufnehmen zurückgelegt werden muss.

Zurücklegen

Einen Ball hinlegen und loslassen mit der Absicht, dass er dann im Spiel ist.

Legt der Spieler einen Ball hin, ohne die Absicht, dass er ins Spiel kommt, wurde der Ball nicht zurückgelegt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Wenn es aufgrund einer Regel erforderlich ist, einen Ball zurückzulegen, bestimmt die zutreffende Regel, an welche bestimmte Stelle der Ball zurückgelegt werden muss.

 

Zurücklegen/1 - Ball darf nicht mit einem Schläger zurückgelegt werden

Damit ein Ball auf die richtige Weise zurückgelegt wird, muss er hingelegt und losgelassen werden. Dies bedeutet, dass der Spieler seine Hand verwenden muss um den Ball an der Stelle zurück ins Spiel zu bringen, von der er aufgenommen oder bewegt wurde.

Beispiel: Nimmt ein Spieler seinen Ball auf dem Grün auf und legt ihn zur Seite, darf der Spieler seinen Ball nicht zurücklegen, indem er ihn mit dem Schläger an die geforderte Stelle rollt. Verfährt er so, wurde der Ball nicht auf die richtige Weise zurückgelegt und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach Regel 14.2b(2) (Wie der Ball zurückzulegen ist) zu, wenn dieser Fehler nicht berichtigt wird, bevor der nächste Schlag gemacht wird.

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

Lage

Die Stelle, auf der ein Ball liegt und jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand, jedes unbewegliche Hemmnis, jeder Bestandteil des Platzes oder jede Ausmarkierung, die den Ball berührt oder sich unmittelbar daneben befindet.

Lose hinderliche Naturstoffe und bewegliche Hemmnisse sind nicht Teil der Lage eines Balls.

Stand

Die Position der Füße und des Körpers eines Spielers bei der Vorbereitung auf einen Schlag und bei dessen Durchführung.

Spiellinie

Die Linie, auf der sich der Ball nach Absicht des Spielers nach dem Schlag bewegen soll, einschließlich eines angemessenen Bereichs auf dieser Linie oberhalb des Bodens und zu beiden Seiten der Linie.

Die Spiellinie ist nicht unbedingt eine gerade Linie zwischen zwei Punkten (zum Beispiel kann sie eine Kurve sein, je nachdem wohin der Spieler seinen Ball spielen will).

Erleichterungsbereich

Der Bereich, in dem ein Spieler einen Ball droppen muss, wenn er nach einer Regel Erleichterung in Anspruch nimmt. Jede Erleichterungsregel verlangt, dass der Spieler einen bestimmten Erleichterungsbereich benutzt, dessen Größe und Lage auf den folgenden drei Faktoren basiert:

Werden Schlägerlängen zum Bestimmen der Größe eines Erleichterungsbereichs verwendet, darf der Spieler unmittelbar über einen Graben, ein Loch oder etwas Ähnliches messen und direkt über oder durch einen Gegenstand (zum Beispiel Baum, Zaun, Mauer, Tunnel, Drainage oder Sprinklerkopf), aber er darf nicht durch Bodenwellen hindurch messen.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 2I (Die Spielleitung darf bei bestimmten Erleichterungsfällen die Benutzung einer Drop- Zone als Erleichterungsbereich durch den Spieler erlauben oder vorschreiben.

Droppen

Einen Ball halten und loslassen, dass er durch die Luft fällt, mit der Absicht, dass er zum Ball im Spiel wird.

Lässt der Spieler einen Ball los, ohne ihn ins Spiel bringen zu wollen, wurde der Ball nicht gedroppt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Jede Regel zur Erleichterung weist einen bestimmten Erleichterungsbereich aus, in dem der Ball gedroppt werden und zur Ruhe kommen muss.

Nimmt er Erleichterung in Anspruch, muss der Spieler den Ball aus Kniehöhe loslassen, sodass der Ball

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Lage

Die Stelle, auf der ein Ball liegt und jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand, jedes unbewegliche Hemmnis, jeder Bestandteil des Platzes oder jede Ausmarkierung, die den Ball berührt oder sich unmittelbar daneben befindet.

Lose hinderliche Naturstoffe und bewegliche Hemmnisse sind nicht Teil der Lage eines Balls.

Spiellinie

Die Linie, auf der sich der Ball nach Absicht des Spielers nach dem Schlag bewegen soll, einschließlich eines angemessenen Bereichs auf dieser Linie oberhalb des Bodens und zu beiden Seiten der Linie.

Die Spiellinie ist nicht unbedingt eine gerade Linie zwischen zwei Punkten (zum Beispiel kann sie eine Kurve sein, je nachdem wohin der Spieler seinen Ball spielen will).

Erleichterungsbereich

Der Bereich, in dem ein Spieler einen Ball droppen muss, wenn er nach einer Regel Erleichterung in Anspruch nimmt. Jede Erleichterungsregel verlangt, dass der Spieler einen bestimmten Erleichterungsbereich benutzt, dessen Größe und Lage auf den folgenden drei Faktoren basiert:

Werden Schlägerlängen zum Bestimmen der Größe eines Erleichterungsbereichs verwendet, darf der Spieler unmittelbar über einen Graben, ein Loch oder etwas Ähnliches messen und direkt über oder durch einen Gegenstand (zum Beispiel Baum, Zaun, Mauer, Tunnel, Drainage oder Sprinklerkopf), aber er darf nicht durch Bodenwellen hindurch messen.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 2I (Die Spielleitung darf bei bestimmten Erleichterungsfällen die Benutzung einer Drop- Zone als Erleichterungsbereich durch den Spieler erlauben oder vorschreiben.

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Lose hinderliche Naturstoffe

Unbefestigte natürliche Gegenstände, zum Beispiel:

Solche natürlichen Gegenstände sind nicht beweglich, wenn sie:

Sonderfälle:

 

Loser hinderlicher Naturstoff/1 - Status von Früchten

Eine Frucht, die sich nicht an ihrem Baum oder Busch befindet, ist ein loser hinderlicher Naturstoff, auch wenn die Frucht von einem Busch oder Baum stammt, der auf dem Platz nicht vorkommt.

Beispiel: Eine Frucht, die angebissen oder in Stücke geschnitten wurde und die Schale, die von einer Frucht entfernt wurde, sind lose hinderliche Naturstoffe. Wird sie jedoch von einem Spieler getragen, ist es seine Ausrüstung.

Loser hinderlicher Naturstoff/2 - Wann ein loser hinderlicher Naturstoff zum Hemmnis wird

Lose hinderliche Naturstoffe können durch Bauarbeiten oder Verarbeitung zu Hemmnissen werden.

Beispiel: Ein Baumstamm (loser hinderlicher Naturstoff), der gespaltet wurde und an dem Beine angebracht wurden, wurde durch Bearbeitung zu einer Bank (Hemmnis).

Loser hinderlicher Naturstoff/3 - Status von Speichel

Speichel ist nach Wahl des Spielers entweder zeitweiliges Wasser oder loser hinderlicher Naturstoff.

Loser hinderlicher Naturstoff/4 - Lose hinderliche Naturstoffe als Oberfläche einer Straße

Kies ist ein loser hinderlicher Naturstoff und ein Spieler darf lose hinderliche Naturstoffe nach Regel 15.1a entfernen. Dieses Recht wird nicht durch die Tatsache beeinflusst, dass eine mit Kies bedeckte Straße zu einer Straße mit künstlich befestigter Oberfläche wird, die sie zu einem unbeweglichen Hemmnis macht. Das gleiche gilt für Straßen oder Wege, die mit Steinen, zerstoßenen Muscheln, Holzchips oder ähnlichem gebaut wurden.

In einem solchen Fall darf der Spieler:

Der Spieler darf auch etwas Kies von der Straße entfernen um zu entscheiden, den Ball zu spielen, wie er liegt oder Erleichterung in Anspruch zu nehmen.

Loser hinderlicher Naturstoff/5 - Ein lebendes Insekt haftet nie am Ball

Obwohl tote Insekten an einem Ball haften können, gelten lebende Insekten nie als an einem Ball haftend, gleich ob sie sich bewegen oder nicht. Deshalb sind lebende Insekten auf einem Ball lose hinderliche Naturstoffe.

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Tier

Jedes lebende Wesen des Tierreiches (außer Menschen), einschließlich Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Wirbellose (zum Beispiel Würmer, Insekten, Spinnen und Krustentiere).

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

Stand

Die Position der Füße und des Körpers eines Spielers bei der Vorbereitung auf einen Schlag und bei dessen Durchführung.

Tier

Jedes lebende Wesen des Tierreiches (außer Menschen), einschließlich Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Wirbellose (zum Beispiel Würmer, Insekten, Spinnen und Krustentiere).

Lose hinderliche Naturstoffe

Unbefestigte natürliche Gegenstände, zum Beispiel:

Solche natürlichen Gegenstände sind nicht beweglich, wenn sie:

Sonderfälle:

 

Loser hinderlicher Naturstoff/1 - Status von Früchten

Eine Frucht, die sich nicht an ihrem Baum oder Busch befindet, ist ein loser hinderlicher Naturstoff, auch wenn die Frucht von einem Busch oder Baum stammt, der auf dem Platz nicht vorkommt.

Beispiel: Eine Frucht, die angebissen oder in Stücke geschnitten wurde und die Schale, die von einer Frucht entfernt wurde, sind lose hinderliche Naturstoffe. Wird sie jedoch von einem Spieler getragen, ist es seine Ausrüstung.

Loser hinderlicher Naturstoff/2 - Wann ein loser hinderlicher Naturstoff zum Hemmnis wird

Lose hinderliche Naturstoffe können durch Bauarbeiten oder Verarbeitung zu Hemmnissen werden.

Beispiel: Ein Baumstamm (loser hinderlicher Naturstoff), der gespaltet wurde und an dem Beine angebracht wurden, wurde durch Bearbeitung zu einer Bank (Hemmnis).

Loser hinderlicher Naturstoff/3 - Status von Speichel

Speichel ist nach Wahl des Spielers entweder zeitweiliges Wasser oder loser hinderlicher Naturstoff.

Loser hinderlicher Naturstoff/4 - Lose hinderliche Naturstoffe als Oberfläche einer Straße

Kies ist ein loser hinderlicher Naturstoff und ein Spieler darf lose hinderliche Naturstoffe nach Regel 15.1a entfernen. Dieses Recht wird nicht durch die Tatsache beeinflusst, dass eine mit Kies bedeckte Straße zu einer Straße mit künstlich befestigter Oberfläche wird, die sie zu einem unbeweglichen Hemmnis macht. Das gleiche gilt für Straßen oder Wege, die mit Steinen, zerstoßenen Muscheln, Holzchips oder ähnlichem gebaut wurden.

In einem solchen Fall darf der Spieler:

Der Spieler darf auch etwas Kies von der Straße entfernen um zu entscheiden, den Ball zu spielen, wie er liegt oder Erleichterung in Anspruch zu nehmen.

Loser hinderlicher Naturstoff/5 - Ein lebendes Insekt haftet nie am Ball

Obwohl tote Insekten an einem Ball haften können, gelten lebende Insekten nie als an einem Ball haftend, gleich ob sie sich bewegen oder nicht. Deshalb sind lebende Insekten auf einem Ball lose hinderliche Naturstoffe.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Erleichterungsbereich

Der Bereich, in dem ein Spieler einen Ball droppen muss, wenn er nach einer Regel Erleichterung in Anspruch nimmt. Jede Erleichterungsregel verlangt, dass der Spieler einen bestimmten Erleichterungsbereich benutzt, dessen Größe und Lage auf den folgenden drei Faktoren basiert:

Werden Schlägerlängen zum Bestimmen der Größe eines Erleichterungsbereichs verwendet, darf der Spieler unmittelbar über einen Graben, ein Loch oder etwas Ähnliches messen und direkt über oder durch einen Gegenstand (zum Beispiel Baum, Zaun, Mauer, Tunnel, Drainage oder Sprinklerkopf), aber er darf nicht durch Bodenwellen hindurch messen.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 2I (Die Spielleitung darf bei bestimmten Erleichterungsfällen die Benutzung einer Drop- Zone als Erleichterungsbereich durch den Spieler erlauben oder vorschreiben.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Bewegliches Hemmnis

Ein Hemmnis, das ohne übermäßigen Aufwand und ohne das Hemmnis oder den Platz zu beschädigen, bewegt werden kann.

Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder eines Bestandteils des Platzes (wie ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) diese beiden Bedingungen, wird dieser Teil als bewegliches Hemmnis behandelt.

Aber: Dies trifft nicht auf den beweglichen Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder Bestandteil des Platzes zu, der nicht bewegt werden darf (zum Beispiel ein loser Stein einer Steinmauer).

Selbst wenn ein Hemmnis beweglich ist, darf die Spielleitung dieses zu einem unbeweglichen Hemmnis erklären.

 

Bewegliches Hemmnis/1 - Aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis

Ein aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis.

Bewegliches Hemmnis

Ein Hemmnis, das ohne übermäßigen Aufwand und ohne das Hemmnis oder den Platz zu beschädigen, bewegt werden kann.

Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder eines Bestandteils des Platzes (wie ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) diese beiden Bedingungen, wird dieser Teil als bewegliches Hemmnis behandelt.

Aber: Dies trifft nicht auf den beweglichen Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder Bestandteil des Platzes zu, der nicht bewegt werden darf (zum Beispiel ein loser Stein einer Steinmauer).

Selbst wenn ein Hemmnis beweglich ist, darf die Spielleitung dieses zu einem unbeweglichen Hemmnis erklären.

 

Bewegliches Hemmnis/1 - Aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis

Ein aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis.

Hemmnis

Jeder künstliche Gegenstand ausgenommen Bestandteile des Platzes und Ausmarkierungen.

Beispiele für Hemmnisse:

Ein Hemmnis ist entweder ein bewegliches Hemmnis oder ein unbewegliches Hemmnis. Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses (z. B. ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) die Anforderungen an ein bewegliches Hemmnis, gilt dieses Teil als bewegliches Hemmnis.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 8; Musterplatzregel F-23 (Die Spielleitung darf eine Platzregel erlassen, die bestimmte Hemmnisse als zeitweilige unbewegliche Hemmnisse definiert, bei denen besondere Erleichterungsverfahren gelten).

 

Interpretation Hemmnis/1 - Status von Sprühpunkten und gesprühten Linien

Obwohl künstliche Gegenstände Hemmnisse sind, sofern sie keine Ausmarkierungen oder Bestandteile des Platzes sind, sind farbige Punkte und Linien keine Hemmnisse.

Gelegentlich werden farbige Punkte und Linien zu anderen Zwecken als der Platzmarkierung verwendet (zum Beispiel um den Anfang und das Ende des Grüns anzuzeigen). Solche Punkte und Linien sind keine ungewöhnlichen Platzverhältnisse, es sei denn, die Spielleitung erklärt sie zu Boden in Ausbesserung (siehe Leitlinien für die Spielleitung; Musterplatzregel F-21).

Ausmarkierung

Künstliche Gegenstände, die Aus definieren oder anzeigen, wie Mauern, Zäune, Pfosten und Geländer, von denen keine straflose Erleichterung gewährt wird.

Dies schließt alle Fundamente und Pfosten von Auszäunen mit ein, aber nicht

Ausmarkierungen gelten als unbeweglich, auch wenn sie oder ein Teil von ihnen, beweglich sind (siehe Regel 8.1a).

Ausmarkierungen sind keine Hemmnisse oder Bestandteile des Platzes.

 

Ausmarkierung/1 - Status von Gegenständen, die an einer Ausmarkierung befestigt sind

Gegenstände, die an einer Ausmarkierung befestigt, aber nicht Teil der Ausmarkierung sind, sind Hemmnisse, und ein Spieler darf straflose Erleichterung von ihnen in Anspruch nehmen.

Möchte die Spielleitung keine straflose Erleichterung von einem an einer Ausmarkierung befestigten Hemmnis zulassen, darf sie eine Platzregel verfassen, die das Hemmnis zu einem Bestandteil des Platzes erklärt, womit es seinen Status als Hemmnis verliert und straflose Erleichterung nicht mehr zulässig ist.

Beispiel: Befinden sich Abstützungen so dicht an einem Aus-Zaun, dass das Belassen der Abstützungen als Hemmnisse dem Spieler tatsächlich straflose Erleichterung von der Ausmarkierung ermöglichen würde, darf die Spielleitung die Abstützung zum Bestandteil des Platzes erklären.

Ausmarkierung/2 - Status eines Tors in der Ausmarkierung

Ein Tor zum Durchgang durch eine Aus-Mauer oder einen Aus-Zaun ist kein Teil der Ausmarkierung. Ein solches Tor ist ein Hemmnis, es sei denn, die Spielleitung erklärt es zu einem Bestandteil des Platzes.

Ausmarkierung/3 - Bewegliche Ausmarkierung oder beweglicher Teil einer Ausmarkierung dürfen nicht bewegt werden

Ausmarkierungen werden als unbeweglich behandelt, auch wenn ein Teil des Gegenstands so gebaut wurde, dass es beweglich ist. Um ein einheitliches Verfahren sicherzustellen, gilt dies für alle Ausmarkierungen.

Ein Beispiel dafür, wie eine bewegliche Ausmarkierung während einer Runde ins Spiel kommen kann, schließt einen Aus-Pfahl ein, der den Stand eines Spielers behindert, sodass dieser den Pfahl aus dem Boden zieht (ein Verstoß gegen Regel 8.1a), wobei ein Teil davon beim Entfernen abbricht. Erkennt der Spieler den Fehler vor dem nächsten Schlag, darf er die verbesserten Bedingungen wiederherstellen, indem er genug von dem zerbrochenen Aus-Pfahl zurückstellt, um die Behinderung in dem Ausmaß wiederherzustellen wie sie vor dem Entfernen des Pfahls existierte.

Kann die Verbesserung jedoch nicht rückgängig gemacht werden (zum Beispiel, wenn eine Ausmarkierung derartig verbogen oder gebrochen ist, dass die Verbesserung nicht rückgängig gemacht werden kann), kann der Spieler die Strafe nicht vermeiden.

Penalty Area

Ein Bereich, aus dem Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden darf, wenn der Ball des Spielers dort zur Ruhe kommt.

Eine Penalty Area ist

Eine Penalty Area ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Penalty Areas, die sich durch die zur Kennzeichnung verwendete Farbe unterscheiden:

Ist die Farbe einer Penalty Area von der Spielleitung nicht gekennzeichnet oder angegeben, wird sie als rote Penalty Area behandelt.

Die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

Die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

Ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder durch physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Ist die Grenze eines Gewässers nicht durch die Spielleitung definiert worden, wird diese Penalty Area durch ihre natürliche Grenze bestimmt (das heißt dort, wo der Boden abzufallen beginnt, um die Vertiefung zu bilden, die Wasser enthalten kann).

Enthält ein Gewässer üblicherweise kein Wasser (zum Beispiel ein Drainagegraben oder ein Regensammelbecken, das, außer nach größeren Niederschlägen trocken ist), darf die Spielleitung dieses als Teil des Geländes definieren (was bedeutet, dass es keine Penalty Area ist).

Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Lose hinderliche Naturstoffe

Unbefestigte natürliche Gegenstände, zum Beispiel:

Solche natürlichen Gegenstände sind nicht beweglich, wenn sie:

Sonderfälle:

 

Loser hinderlicher Naturstoff/1 - Status von Früchten

Eine Frucht, die sich nicht an ihrem Baum oder Busch befindet, ist ein loser hinderlicher Naturstoff, auch wenn die Frucht von einem Busch oder Baum stammt, der auf dem Platz nicht vorkommt.

Beispiel: Eine Frucht, die angebissen oder in Stücke geschnitten wurde und die Schale, die von einer Frucht entfernt wurde, sind lose hinderliche Naturstoffe. Wird sie jedoch von einem Spieler getragen, ist es seine Ausrüstung.

Loser hinderlicher Naturstoff/2 - Wann ein loser hinderlicher Naturstoff zum Hemmnis wird

Lose hinderliche Naturstoffe können durch Bauarbeiten oder Verarbeitung zu Hemmnissen werden.

Beispiel: Ein Baumstamm (loser hinderlicher Naturstoff), der gespaltet wurde und an dem Beine angebracht wurden, wurde durch Bearbeitung zu einer Bank (Hemmnis).

Loser hinderlicher Naturstoff/3 - Status von Speichel

Speichel ist nach Wahl des Spielers entweder zeitweiliges Wasser oder loser hinderlicher Naturstoff.

Loser hinderlicher Naturstoff/4 - Lose hinderliche Naturstoffe als Oberfläche einer Straße

Kies ist ein loser hinderlicher Naturstoff und ein Spieler darf lose hinderliche Naturstoffe nach Regel 15.1a entfernen. Dieses Recht wird nicht durch die Tatsache beeinflusst, dass eine mit Kies bedeckte Straße zu einer Straße mit künstlich befestigter Oberfläche wird, die sie zu einem unbeweglichen Hemmnis macht. Das gleiche gilt für Straßen oder Wege, die mit Steinen, zerstoßenen Muscheln, Holzchips oder ähnlichem gebaut wurden.

In einem solchen Fall darf der Spieler:

Der Spieler darf auch etwas Kies von der Straße entfernen um zu entscheiden, den Ball zu spielen, wie er liegt oder Erleichterung in Anspruch zu nehmen.

Loser hinderlicher Naturstoff/5 - Ein lebendes Insekt haftet nie am Ball

Obwohl tote Insekten an einem Ball haften können, gelten lebende Insekten nie als an einem Ball haftend, gleich ob sie sich bewegen oder nicht. Deshalb sind lebende Insekten auf einem Ball lose hinderliche Naturstoffe.

Stand

Die Position der Füße und des Körpers eines Spielers bei der Vorbereitung auf einen Schlag und bei dessen Durchführung.

Lage

Die Stelle, auf der ein Ball liegt und jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand, jedes unbewegliche Hemmnis, jeder Bestandteil des Platzes oder jede Ausmarkierung, die den Ball berührt oder sich unmittelbar daneben befindet.

Lose hinderliche Naturstoffe und bewegliche Hemmnisse sind nicht Teil der Lage eines Balls.

Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Bekannt oder so gut wie sicher

Der Maßstab für die Entscheidung, was mit dem Ball eines Spielers passierte - zum Beispiel ob der Ball in einer Penalty Area zur Ruhe kam, sich bewegte oder wodurch die Bewegung verursacht wurde.

Bekannt oder so gut wie sicher bedeutet, dass es mehr als nur möglich oder wahrscheinlich ist. Es bedeutet entweder:

„Alle angemessen verfügbaren Informationen“ schließt alle Informationen ein, die der Spieler kennt und alle anderen Informationen, die er mit angemessenem Aufwand und ohne unangemessene Verzögerung bekommen kann.

 

Bekannt oder so gut wie sicher/1 - Anwendung des Prinzips „Bekannt oder so gut wie sicher“, wenn der Ball sich bewegt

Ist nicht „bekannt“, was die Bewegung des Balls verursachte, müssen alle angemessen verfügbaren Informationen berücksichtigt werden und die Beweise müssen bewertet werden, um zu bestimmen, ob es „so gut wie sicher“ ist, dass der Spieler, Gegner oder ein äußerer Einfluss die Bewegung des Balls verursachte.

Abhängig von den Umständen kann „angemessen verfügbare Information“ einschließen, ist aber nicht beschränkt auf:

Bekannt oder so gut wie sicher/2 - „So gut wie sicher“ ist unerheblich, wenn es erst nach Ablauf der Suchzeit von 3 Minuten bekannt wird

Die Feststellung, ob etwas bekannt oder so gut wie sicher ist, basiert auf den dem Spieler zum Ablauf der Suchzeit von drei Minuten bekannten Tatsachen.

Beispiele, wann spätere Feststellungen eines Spielers keine Rolle spielen, schließen ein: