The R&A - Working for Golf
Bunkers
Leitlinien für die Spielleitung
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C-1
C-2
C-3
C-4
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Abschnitt 8B
Abschnitt 8D
8C
Bunkers
C-1
Clarifying Edge of Bunker

Purpose. When it may be difficult to determine the edge of a bunker due to wear or when bunkers blend into areas of sand that are in the general area, the Committee may need to define the edge of the bunker.

No specific Model Local Rules are included in this section given the variety of options available, but some examples are provided below:

  • The edge of the bunker to the left of [specify hole number] is defined by the outside edge of the [insert colour] stakes. The stakes are movable obstructions and are inside the bunker.
  • The edge of the bunker to the right of [specify hole number] is defined by the [identify colour] line painted in the sand,
  • Any areas of sand that have been raked are considered to be a part of a bunker.

See Sections 2D and 5B(3) for more information on bunkers.

C-2
Changing Status of Areas of Sand

Purpose. The definition of "bunker" specifies that a bunker is a "specially prepared area of sand". However, if a Committee wants to define a prepared area of sand as part of the general area or define a non-prepared area of sand as a bunker, it may do so by Local Rule.

Model Local Rule C-2.1

Defining a prepared area of sand as part of the general area:

"The prepared area[s] of sand [detail holes or locations] are part of the general area and not bunkers."

Model Local Rule C-2.2

Defining a non-prepared area of sand as a bunker:

"The area[s] of sand [detail holes or locations] are bunkers and not part of the general area."

C-3
Clarifying Status of Material Similar to Sand

Purpose. Bunkers on a course sometimes contain materials similar to sand, such as crushed shells or lava dust. Such materials are treated as sand when applying Rule 12. (See the definition of "bunker").

For consistency, the Committee can choose to treat such materials as sand everywhere else on the course as well.

Model Local Rule C-3

"The [identify material such as crushed shell or lava dust] used to fill bunkers is treated as sand both when in a bunker and everywhere else on the course. This means that these materials are not loose impediments. A player must not improve the conditions affecting the stroke by removing these materials, except when they are on the putting green (see Rule 13.1c(1))."

C-4
Declaring Practice Bunkers to Be Part of General Area

Purpose. When a course has bunkers within the boundaries of the course that are used for practising, they do not lose their status as bunkers by default. However, the condition of practice bunkers may be very poor as players frequently do not rake them. If the Committee wishes to provide relief for players, the bunker should be declared to be ground under repair and a part of the general area, which will allow players to take free relief outside the bunker.

Model Local Rule C-4

"The practice bunker located [insert details of where the bunker is located] is ground under repair and is part of the general area. Free relief is available under Rule 16.1b."

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Bewegliches Hemmnis

Ein Hemmnis, das ohne übermäßigen Aufwand und ohne das Hemmnis oder den Platz zu beschädigen, bewegt werden kann.

Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder eines Bestandteils des Platzes (wie ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) diese beiden Bedingungen, wird dieser Teil als bewegliches Hemmnis behandelt.

Aber: Dies trifft nicht auf den beweglichen Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder Bestandteil des Platzes zu, der nicht bewegt werden darf (zum Beispiel ein loser Stein einer Steinmauer).

Selbst wenn ein Hemmnis beweglich ist, darf die Spielleitung dieses zu einem unbeweglichen Hemmnis erklären.

 

Bewegliches Hemmnis/1 - Aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis

Ein aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis.

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

  • alle Abschlagflächen auf dem Platz außer dem Abschlag und
  • alle falschen Grüns.
Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

  • alle Abschlagflächen auf dem Platz außer dem Abschlag und
  • alle falschen Grüns.
Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

  • Alle Bereiche innerhalb der Platzgrenzen sind Teil des Platzes.
  • Alle Bereiche außerhalb der Platzgrenzen sind Aus und nicht Teil des Platzes.
  • Die Platzgrenze erstreckt sich vom Boden aus sowohl nach oben wie nach unten.

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Lose hinderliche Naturstoffe

Unbefestigte natürliche Gegenstände, zum Beispiel:

  • Steine, loses Gras, Blätter, Zweige und Stöcke,
  • tote Tiere und tierische Abfälle;
  • Würmer, Insekten und ähnliche Tiere, die leicht entfernt werden können und die Hügel oder Netze, die sie bauen (zum Beispiel Aufgeworfenes von Würmern und Ameisenhügel), sowie
  • Klumpen aus fester Erde (einschließlich Pfropfen aus Bodenbelüftungslöchern).

Solche natürlichen Gegenstände sind nicht beweglich, wenn sie:

  • befestigt sind oder wachsen,
  • fest in den Boden eingebettet sind (das heißt, sie sind nicht leicht aufzunehmen) oder
  • am Ball anhaften.

Sonderfälle:

  • Sand und loser Boden sind keine losen hinderlichen Naturstoffe.
  • Tau, Reif und Wasser sind keine losen hinderlichen Naturstoffe.
  • Schnee und natürliches Eis sind (anders als Reif) entweder lose hinderliche Naturstoffe oder, wenn sie sich auf dem Boden befinden, zeitweiliges Wasser je nach Wahl des Spielers.
  • Spinnweben sind lose hinderliche Naturstoffe, obwohl sie an anderen Gegenständen befestigt sind.

 

Loser hinderlicher Naturstoff/1 - Status von Früchten

Eine Frucht, die sich nicht an ihrem Baum oder Busch befindet, ist ein loser hinderlicher Naturstoff, auch wenn die Frucht von einem Busch oder Baum stammt, der auf dem Platz nicht vorkommt.

Beispiel: Eine Frucht, die angebissen oder in Stücke geschnitten wurde und die Schale, die von einer Frucht entfernt wurde, sind lose hinderliche Naturstoffe. Wird sie jedoch von einem Spieler getragen, ist es seine Ausrüstung.

Loser hinderlicher Naturstoff/2 - Wann ein loser hinderlicher Naturstoff zum Hemmnis wird

Lose hinderliche Naturstoffe können durch Bauarbeiten oder Verarbeitung zu Hemmnissen werden.

Beispiel: Ein Baumstamm (loser hinderlicher Naturstoff), der gespaltet wurde und an dem Beine angebracht wurden, wurde durch Bearbeitung zu einer Bank (Hemmnis).

Loser hinderlicher Naturstoff/3 - Status von Speichel

Speichel ist nach Wahl des Spielers entweder zeitweiliges Wasser oder loser hinderlicher Naturstoff.

Loser hinderlicher Naturstoff/4 - Lose hinderliche Naturstoffe als Oberfläche einer Straße

Kies ist ein loser hinderlicher Naturstoff und ein Spieler darf lose hinderliche Naturstoffe nach Regel 15.1a entfernen. Dieses Recht wird nicht durch die Tatsache beeinflusst, dass eine mit Kies bedeckte Straße zu einer Straße mit künstlich befestigter Oberfläche wird, die sie zu einem unbeweglichen Hemmnis macht. Das gleiche gilt für Straßen oder Wege, die mit Steinen, zerstoßenen Muscheln, Holzchips oder ähnlichem gebaut wurden.

In einem solchen Fall darf der Spieler:

  • den Ball auf dem Hemmnis spielen, wie er liegt und Kies von der Straße entfernen (Loser hinderlicher Naturstoff, Regel 15.1a).
  • Straflose Erleichterung von ungewöhnlichen Platzverhältnissen in Anspruch nehmen (Unbewegliches Hemmnis, Regel 16.1b).

Der Spieler darf auch etwas Kies von der Straße entfernen um zu entscheiden, den Ball zu spielen, wie er liegt oder Erleichterung in Anspruch zu nehmen.

Loser hinderlicher Naturstoff/5 - Ein lebendes Insekt haftet nie am Ball

Obwohl tote Insekten an einem Ball haften können, gelten lebende Insekten nie als an einem Ball haftend, gleich ob sie sich bewegen oder nicht. Deshalb sind lebende Insekten auf einem Ball lose hinderliche Naturstoffe.

Verbessern

Das Verändern von einer oder mehreren Bedingungen, die den Schlag oder andere physische Gegebenheiten beeinflussen, die das Spiel beeinträchtigen, sodass ein Spieler möglicherweise einen Vorteil für einen Schlag daraus erlangt.

Bedingungen, die den Schlag beeinflussen

Die Lage des ruhenden Balls des Spielers, der Raum des beabsichtigten Stands, der Raum des beabsichtigten Schwungs, die Spiellinie und der Erleichterungsbereich, in den der Spieler den Ball droppt oder hinlegt.

  •  Der „Raum des beabsichtigten Stands“ schließt die Bereiche ein, wo der Spieler seine Füße hinstellen wird und den gesamten Bereich, der beeinflussen könnte, wie und wo sich der Körper des Spielers in der Vorbereitung und bei dem beabsichtigten Schlag befindet.
  • Der „Bereich des beabsichtigten Schwungs" umfasst die gesamte Fläche, die einen Teil von Rückschwung, Abschwung oder Durchschwung des beabsichtigten Schlags beeinflussen könnte.
  • Lage“, „Spiellinie“ und „Erleichterungsbereich“ sind definierte Begriffe.
Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

  • speziell zum Putten vorbereitet ist oder
  • die die Spielleitung als das Grün definiert hat (zum Beispiel bei der Nutzung eines zeitweiligen Grüns).

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

  • wird die gesamte Fläche mit den zwei Löchern als Grün des jeweils gespielten Lochs angesehen.

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Boden in Ausbesserung:

Jeder Teil des Platzes, den die Spielleitung als Boden in Ausbesserung definiert (ob durch Markierung oder anderweitig). Jeglicher definierter Boden in Ausbesserung schließt mit ein:

  • Jeden Boden innerhalb der Grenzen des definierten Bereichs und
  • jederlei Gras, Busch, Baum oder sonstigen wachsenden oder befestigten natürlichen Gegenstand, der in dem definierten Bereich wurzelt, einschließlich jedes Teils dieses Gegenstands, das sich über den Boden außerhalb der Grenzen des definierten Bereichs erstreckt (jedoch nicht, wenn ein solcher Gegenstand außerhalb der Grenzen des definierten Bereichs befestigt ist oder sich unterhalb der Bodenoberfläche befindet, zum Beispiel eine Baumwurzel, die Teil eines innerhalb der Grenzen wurzelnden Baums ist).

Boden in Ausbesserung schließt folgende Dinge mit ein, auch wenn die Spielleitung sie nicht als solche definiert:

  • Jedes von der Spielleitung oder Greenkeepern verursachte Loch, das gemacht wurde
    • bei der Vorbereitung des Platzes (zum Beispiel ein Loch, aus dem ein Pfahl entfernt wurde oder das Loch auf einem Doppel-Grün, das für das Spiel eines anderen Lochs verwendet wird) oder
    • bei der Platzpflege (zum Beispiel Löcher beim Soden schneiden,dem Entfernen eines Baumstumpfs oder beim Verlegen von Leitungen, aber keine Bodenbelüftungslöcher).
  • Angehäuftes Schnittgut, Laub und anderes Material, das zum späteren Abtransport bestimmt ist. Aber:
    • Auf dem Platz zum Abtransport angehäuftes natürliches Material ist auch loser hinderlicher Naturstoff und
    • auf dem Platz belassenes Material, das nicht zum Abtransport bestimmt ist, ist kein Boden in Ausbesserung, es sei denn, die Spielleitung hat es als solchen bestimmt.
  • Jede Tierbehausung (zum Beispiel ein Vogelnest), die sich so nahe an einem Ball im Spiel befindet, dass der Schlag des Spielers oder sein Stand sie beschädigen könnte, außer wenn die Behausung von Tieren geschaffen wurde, die als lose hinderliche Naturstoffe definiert wurden (zum Beispiel Würmer oder Insekten).

Die Grenze von Boden in Ausbesserung sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

  • Pfähle: Bei der Kennzeichnung durch Pfähle wird die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch die äußeren Punkte der Pfähle auf Bodenhöhe definiert und die Pfähle befinden sich im Boden in Ausbesserung.
  • Linien: Bei Kennzeichnung durch eine Linie auf dem Boden ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung die äußere Kante der Linie und die Linie selbst befindet sich im Boden in Ausbesserung.
  • Physische Merkmale: Bei Kennzeichnung durch physische Merkmale (wie ein Blumenbeet oder einen Sodengarten) sollte die Spielleitung bekannt geben, wodurch die Grenze des Bodens in Ausbesserung definiert ist.

Ist die Grenze des Bodens in Ausbesserung durch Linien oder physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo der Boden in Ausbesserung ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

 

Boden in Ausbesserung/1 - Von der Spielleitung oder den Greenkeepern verursachte Schäden sind nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein von Greenkeepern gemachtes Loch ist Boden in Ausbesserung, auch wenn es nicht als Boden in Ausbesserung gekennzeichnet ist. Jedoch sind nicht alle von den Greenkeeper verursachten Schäden automatisch Boden in Ausbesserung.

Beispiele von Schäden, die nicht automatisch Boden in Ausbesserung sind, schließen ein:

  • Eine Fahrspur eines Traktors (die Spielleitung darf jedoch eine tiefe Fahrspur zu Boden in Ausbesserung erklären).
  • Ein alter Lochpfropfen, der unter die Grünoberfläche abgesunken ist, siehe jedoch Regel 13.1c (Verbesserungen, die auf dem Grün erlaubt sind).

Boden in Ausbesserung/2 - Ball im Baum, der in Boden in Ausbesserung wächst, befindet sich in Boden in Ausbesserung

Wächst ein Baum im Boden in Ausbesserung und der Ball eines Spielers liegt in einem Ast dieses Baums, befindet sich der Ball in Boden in Ausbesserung, auch wenn der Ast sich über die gekennzeichnete Fläche hinweg ausdehnt.

Entscheidet sich der Spieler, straflose Erleichterung nach Regel 16.1 in Anspruch zu nehmen, und die Stelle am Boden unmittelbar unter der Lage des Balls im Baum befindet sich außerhalb des Bodens in Ausbesserung, ist der Bezugspunkt zum Bestimmen des Erleichterungsbereichs und um Erleichterung in Anspruch zu nehmen, diese Stelle auf dem Boden.

Boden in Ausbesserung/3 - Umgefallener Bau oder Baumstumpf ist nicht immer Boden in Ausbesserung

Ein umgefallener Baum oder Baumstumpf, den die Spielleitung beseitigen lassen möchte, aber an dem die entsprechenden Arbeiten noch nicht begonnen haben, ist nicht automatisch Boden in Ausbesserung. Ist jedoch begonnen worden, den Baum und den Baumstumpf auszugraben oder zum Abtransport zuzuschneiden, sind diese „zum späteren Abtransport angehäuftes Material“ und damit Boden in Ausbesserung.

Beispiel: Ein Baum, der im Gelände umgefallen ist und noch an seinem Stumpf befestigt ist, ist nicht Boden in Ausbesserung. Ein Spieler könnte jedoch von der Spielleitung Erleichterung erbitten und die Spielleitung dürfte die von dem umgefallenen Baum bedeckte Fläche zu Boden in Ausbesserung erklären.

Gelände

Der gesamte Platz mit Ausnahme der anderen vier definierten Bereiche: (1) der Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des gerade zu spielenden Lochs spielen muss, (2) alle Penalty Areas, (3) alle Bunker und (4) das Grün des Lochs, das der Spieler gerade spielt.

Das Gelände umfasst:

  • alle Abschlagflächen auf dem Platz außer dem Abschlag und
  • alle falschen Grüns.