The R&A - Working for Golf
Entscheidungen von strittigen Regelfällen während der Runde; Regelentscheidungen durch den Referee und die Spielleitung
Zum Abschnitt
20.1
a
b
c
20.2
a
b
c
d
e
20.3
Mehr erfahren

Regel 19
Regel 21

Zweck: Regel 20 bestimmt, wie Spieler vorgehen sollen, wenn sie während der Runde Fragen zu den Regeln haben, einschließlich der (im Loch- und Zählspiel unterschiedlichen) Vorgehensweisen, die es einem Spieler ermöglichen, sein Recht zu wahren, zu einem späteren Zeitpunkt eine Regelentscheidung zu erhalten.

Die Regel legt auch die Rolle von Referees fest, die berechtigt sind, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden. Regelentscheidungen eines Referees oder der Spielleitung sind für alle Spieler verbindlich.

20.1
Entscheidungen von strittigen Regelfällen während der Runde
a
Spieler müssen unangemessene Verzögerung vermeiden

Spieler dürfen das Spiel nicht unangemessen verzögern, wenn sie während der Runde Hilfe bei Regelfragen benötigen:

  • Wenn ein Referee oder die Spielleitung nicht in angemessener Zeit zur Verfügung steht, um bei einem strittigen Regelfall zu helfen, muss der Spieler entscheiden, was zu tun ist und weiterspielen.
  • Der Spieler darf seine Rechte schützen, indem er im Lochspiel eine Regelentscheidung verlangt (siehe Regel 20.1b(2)) oder im Zählspiel zwei Bälle spielt. (siehe Regel 20.1c(3)).
b
Strittige Regelfälle im Lochspiel

(1) Strittige Fälle einvernehmlich entscheiden. Während einer Runde dürfen die Spieler in einem Lochspiel übereinkommen, wie ein strittiger Regelfall zu entscheiden ist.

  • Das vereinbarte Ergebnis ist auch dann endgültig, wenn sich später herausstellt, dass die Entscheidung nicht den Regeln entsprechend getroffen worden war. Voraussetzung ist, dass die Spieler nicht übereingekommen waren, eine Regel oder Strafe außer Acht zu lassen, von deren Anwendbarkeit sie wussten (siehe Regel 1.3b(1)).
  • Aber ist ein Referee dem Lochspiel zugeteilt ist, muss dieser jeden Fall entscheiden, der ihm rechtzeitig bekannt wird und die Spieler müssen sich an die Entscheidung halten.

Ist kein Referee anwesend und die Spieler sind sich nicht einig oder haben Zweifel darüber, wie die Regeln anzuwenden sind, darf jeder Spieler eine Regelentscheidung nach Regel 20.1b(2) verlangen.

(2) Regelentscheidung verlangt, bevor das Ergebnis des Spiels feststeht. Möchte ein Spieler, dass ein Referee oder die Spielleitung über die Anwendung der Regeln bei seinem eigenen Spiel oder dem Spiel des Gegners entscheidet, darf der Spieler eine Regelentscheidung verlangen.

Ist ein Referee oder die Spielleitung nicht in angemessener Zeit verfügbar, darf der Spieler den Gegner informieren, dass er eine spätere Regelentscheidung verlangt, wenn ein Referee oder die Spielleitung verfügbar sein wird.

Verlangt ein Spieler eine Regelentscheidung, bevor das Ergebnis des Lochspiels feststeht

  • erfolgt eine Regelentscheidung nur dann, wenn diese rechtzeitig verlangt wurde, was davon abhängig ist, wann dem Spieler der Sachverhalt zur Kenntnis kam, der den strittigen Regelfall auslöste:
    • Wenn dem Spieler der Sachverhalt zur Kenntnis kam, bevor einer der Spieler das letzte Loch des Lochspiels begonnen hat. Wenn dem Spieler der Sachverhalt zur Kenntnis kommt, muss eine Regelentscheidung verlangt werden, bevor einer der beiden Spieler einen Schlag macht, um ein anderes Loch zu beginnen.
    • Wenn dem Spieler der Sachverhalt während oder nach der Beendigung des letzten Lochs des Lochspiels zur Kenntnis kam. Die Regelentscheidung muss verlangt werden, bevor das Ergebnis des Lochspiels feststeht (siehe Regel 3.2a(5)).
  • Verlangt der Spieler die Regelentscheidung nicht rechtzeitig, erhält er keine Regelentscheidung von einem Referee oder von der Spielleitung und das Ergebnis des betreffenden Lochs oder der Löcher hat Bestand, selbst wenn die Regeln auf falsche Weise angewandt wurden.

Verlangt ein Spieler eine Regelentscheidung zu einem vorangegangenen Loch, wird diese nur erteilt, wenn alle drei folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Der Gegner verstieß gegen Regel 3.2d(1) (Falsche Auskunft über die Anzahl der Schläge erteilen) oder Regel 3.2d(2) (Versäumnis, dem Spieler eine Strafe mitzuteilen).
  • Die Anfrage beruht auf Tatsachen, die dem Spieler nicht bekannt waren, bevor einer der beiden Spieler einen Schlag machte, um das zu spielende Loch zu beginnen oder zwischen dem Spiel von zwei Löchern auf das soeben beendete Loch und
  • der Spieler rechtzeitig eine Regelentscheidung verlangt (wie oben beschrieben), nachdem ihm diese Tatsachen bekannt werden.

(3) Regelentscheidung verlangt, nachdem das Ergebnis des Lochspiels feststeht. Verlangt ein Spieler eine Regelentscheidung, nachdem das Ergebnis des Lochspiels feststeht:

  • Die Spielleitung erteilt dem Spieler nur dann eine Regelentscheidung, wenn folgende zwei Voraussetzungen erfüllt sind:
    • Die Regelanfrage beruht auf Tatsachen, die dem Spieler nicht bekannt waren, bevor das Ergebnis des Lochspiels feststand und
    • der Gegner gegen Regel 3.2d(1) (Falsche Auskunft über die Anzahl der Schläge erteilen) oder Regel 3.2d(2) (Versäumnis, dem Spieler eine Strafe mitzuteilen) verstieß und der Gegner von dem Regelverstoß wusste, bevor das Ergebnis des Lochspiels feststand.
  • Es gibt keine zeitliche Begrenzung für eine solche Regelentscheidung.

(4) Kein Recht, zwei Bälle zu spielen. Ein Spieler, der in einem Lochspiel im Zweifel über die richtige Vorgehensweise ist, hat kein Recht, das Loch mit zwei Bällen zu beenden. Dieses Recht gibt es ausschließlich im Zählspiel (siehe Regel 20.1c).

c
Strittige Regelfälle im Zählspiel

(1) Kein Recht, strittige Regelfälle durch Übereinkunft zu entscheiden. Wenn im Zählspiel weder ein Referee noch die Spielleitung in angemessener Zeit zur Unterstützung bei einem strittigen Regelfall zur Verfügung steht,

  • werden die Spieler aufgefordert, einander bei der Anwendung der Regeln zu unterstützen; sie sind aber nicht berechtigt, einen strittigen Regelfall durch Übereinkunft zu entscheiden und keine von ihnen so möglicherweise getroffene Absprache ist für einen Spieler, einen Referee oder die Spielleitung verbindlich.
  • Ein Spieler sollte jeden strittigen Regelfall mit der Spielleitung klären, bevor er seine Scorekarte einreicht.

(2) Spieler sollen die anderen Spieler im Teilnehmerfeld schützen. Um die Interessen aller anderen Spieler im Teilnehmerfeld zu wahren,

  • sollte ein Spieler, der weiß oder glaubt, dass ein anderer Spieler einen Regelverstoß begangen hat oder begangen haben könnte und der andere Spieler dies nicht erkennt oder ignoriert, diesen Regelverstoß dem anderen Spieler, dessen Zähler, einem Referee oder der Spielleitung mitteilen.
  • Dies sollte unverzüglich geschehen, nachdem dem Spieler die Tatsachen bekannt werden und spätestens, bevor der andere Spieler seine Scorekarte einreicht, es sei denn, dies ist nicht möglich.

Versäumt der Spieler dies, darf die Spielleitung den Spieler nach Regel 1.2a disqualifizieren, wenn sie feststellt, dass ein schwerwiegendes Fehlverhalten gegen den „Spirit of the Game“ vorlag.

(3) Spielen zweier Bälle bei Zweifeln, wie vorzugehen ist. Ein Spieler, der beim Spielen eines Lochs im Zweifel über die richtige Vorgehensweise ist, darf das Loch straflos mit zwei Bällen zu Ende spielen:

  • Der Spieler muss sich entscheiden, zwei Bälle zu spielen, nachdem die unklare Sachlage erkennbar ist und bevor er einen weiteren Schlag macht.
  • Der Spieler sollte wählen, welcher Ball zählen soll, wenn die Regeln die für diesen Ball gewählte Vorgehensweise erlauben, indem er diese Wahl seinem Zähler oder einem anderen Spieler mitteilt, bevor er einen Schlag macht.
  • Trifft der Spieler keine rechtzeitige Wahl, gilt der zuerst gespielte Ball als ausgewählter Ball.
  • Der Spieler muss den Sachverhalt der Spielleitung mitteilen, bevor er seine Scorekarte einreicht, selbst wenn der Spieler mit beiden Bällen das gleiche Ergebnis erzielt. Der Spieler ist disqualifiziert, wenn er dies unterlässt.
  • Macht der Spieler einen Schlag, bevor er sich entscheidet, einen zweiten Ball zu spielen,
    • ist diese Regel nicht anwendbar und das Ergebnis zählt, das mit dem Ball gespielt wurde, bevor der Spieler sich entschied, einen zweiten Ball zu spielen.
    • Aber: Der Spieler zieht sich keine Strafe für das Spielen des zweiten Balls zu.

Ein nach dieser Regel gespielter zweiter Ball, ist kein provisorischer Ball nach Regel 18.3.

(4) Entscheidung der Spielleitung über das Ergebnis für ein Loch. Spielt ein Spieler zwei Bälle nach (3), entscheidet die Spielleitung über das auf diesem Loch gespielte Ergebnis des Spielers wie folgt:

  • Die Schlagzahl mit dem gewählten Ball (entweder durch den Spieler gewählt oder durch das Versäumnis, einen Ball auszuwählen) zählt, vorausgesetzt, die Regeln erlauben die mit diesem Ball gewählte Vorgehensweise.
  • Erlauben die Regeln das für diesen Ball gewählte Verfahren nicht, zählt das mit dem anderen Ball gespielte Ergebnis, vorausgesetzt, die Regeln erlauben die für diesen Ball gewählte Vorgehensweise.
  • Erlauben die Regeln keine der für beide Bälle gewählten Vorgehensweisen, zählt das Ergebnis mit dem gewählten Ball (entweder durch den Spieler gewählt oder durch das Versäumnis, einen Ball auszuwählen), es sei denn, es liegt ein schwerwiegender Verstoß wegen Spielens vom falschen Ort vor, dann zählt das Ergebnis mit dem anderen Ball.
  • Liegt mit jedem Ball ein schwerwiegender Verstoß wegen Spielens vom falschen Ort vor, ist der Spieler disqualifiziert.
  • Alle Schläge mit dem Ball, der nach der Regelentscheidung nicht zählt (einschließlich gespielter Schläge und Strafschläge, die nur beim Spielen dieses Balls anfielen), zählen nicht zu dem Ergebnis des Spielers für das Loch.

„Die Regeln erlauben die gewählte Vorgehensweise“ bedeutet entweder: (a) Der ursprüngliche Ball wurde gespielt, wie er liegt und es war zulässig, von dieser Stelle zu spielen oder (b) der gespielte Ball wurde nach den Regeln mit den richtigen Verfahren, auf korrekte Weise und am richtigen Ort ins Spiel gebracht.

20.2
Entscheidungen zu Regelfällen
a
Entscheidungen des Referees

Ein Referee ist ein Offizieller, der von der Spielleitung bestimmt ist, Tatfragen zu entscheiden und die Regeln anzuwenden.

Der Spieler muss die Regelentscheidung eines Referees zum Sachverhalt oder zur Regelanwendung befolgen:

  • Ein Spieler hat kein Recht, gegen die Entscheidung eines Referees bei der Spielleitung Berufung einzulegen.
  • Der Referee darf vor einer Regelentscheidung die Spielleitung um Unterstützung bitten oder der Spielleitung eine Regelentscheidung zur Überprüfung vorlegen, aber er muss dies nicht tun.

Siehe Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Erläuterungen zum Umfang der Befugnisse eines Referees).

b
Entscheidungen durch die Spielleitung

Wenn kein Referee für eine Regelentscheidung zur Verfügung steht oder wenn ein Referee eine Regelentscheidung an die Spielleitung verweist,

  • trifft die Spielleitung die Regelentscheidung und
  • die Regelentscheidung der Spielleitung ist endgültig.

Kommt die Spielleitung nicht zu einer Entscheidung, kann sie den Sachverhalt dem R&A (in Deutschland dem Regelausschuss des Deutschen Golf Verband e. V.) vortragen, dessen Entscheidung endgültig ist.

c
Auswertung von Videobeweisen nach dem Prinzip „mit bloßem Auge erkennbar“

Stellt die Spielleitung für eine Regelentscheidung Sachverhalte fest, ist dabei die Verwendung eines Videobeweises auf das Prinzip „mit bloßem Auge erkennbar“ eingeschränkt:

  • Wären die in dem Video gezeigten Tatsachen mit bloßem Auge nicht hinreichend erkennbar, wird dieser Videobeweis nicht berücksichtigt, auch wenn er auf einen Regelverstoß hinweist.
  • Aber: Wird der Videobeweis nach dem Prinzip „mit bloßem Auge erkennbar“ nicht berücksichtigt, wird dennoch ein Regelverstoß festgestellt, wenn der Spieler sich anderweitig Tatsachen bewusst war, die einen Verstoß darstellen (zum Beispiel, wenn der Spieler fühlt, wie sein Schläger den Sand im Bunker berührt, obwohl dies mit bloßem Auge nicht zu erkennen war).
d
Unter welchen Umständen falsche Regelentscheidungen berichtigt werden

Wenn eine Regelentscheidung eines Referees oder der Spielleitung sich später als falsch herausstellt,

  • wird die Regelentscheidung berichtigt, wenn dies nach den Regeln möglich ist.
  • Ist es hierfür zu spät, hat die falsche Regelentscheidung Bestand.

Begeht ein Spieler einen Regelverstoß, da er eine Anweisung eines Referees oder der Spielleitung auf der Runde oder während einer Spielunterbrechung nach Regel 5.7a glaubhaft missverstanden hat (zum Beispiel einen Ball im Spiel aufzunehmen, wenn dies nach den Regeln nicht zulässig ist), ist dies straflos und die Anweisung wird als falsche Regelentscheidung behandelt.

Siehe Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (wie die Spielleitung verfahren sollte, wenn es eine falsche Regelentscheidung gegeben hat).

e
Disqualifikation von Spielern, nachdem das Ergebnis eines Lochspiels oder eines Zählspiel-Turniers feststeht

(1) Lochspiel. Es gibt keine zeitliche Begrenzung für die Disqualifikation eines Spielers nach den Regeln 1.2 (schwerwiegendes Fehlverhalten) oder Regel 1.3b(1) (absichtliches außer Acht lassen eines bekannten Verstoßes oder einer Strafe oder die Übereinkunft mit einem anderen Spieler, eine ihnen bekannte anwendbare Regel oder Strafe außer Acht zu lassen).

Eine solche Disqualifikation darf auch ausgesprochen werden, nachdem das Ergebnis des Lochspiels feststeht (siehe Regel 3.2a(5))

Wann die Spielleitung eine Regelentscheidung trifft, wenn diese verlangt wird, nachdem das Ergebnis des Lochspiels feststeht, siehe Regel 20.1b(3).

(2) Zählspiel. Normalerweise darf eine Strafe nach dem Ende eines Zählspiel-Turniers nicht verhängt oder berichtigt werden, das heißt,

  • das Ergebnis ist auf die von der Spielleitung bestimmte Weise endgültig oder
  • wenn einer Zählspielqualifikation ein Lochspiel folgt, sobald der Spieler abgeschlagen hat, um sein erstes Lochspiel zu beginnen.

Aber: Ein Spieler muss selbst nach Beendigung des Turniers disqualifiziert, werden, wenn er

  • eine Scorekarte eingereicht hat, auf der für ein Loch ein Ergebnis eingetragen ist, das aus einem Grund niedriger ist als das tatsächlich gespielte, es sei denn, er hatte es versäumt, einen oder mehrere Strafschläge anzurechnen, die ihm vor Beendigung des Wettspiels unbekannt waren (siehe Regel 3.3b(3)),
  • vor der Beendigung des Wettspiels wusste, dass er eine Scorekarte eingereicht hat, die ein höheres als das tatsächliche Handicap auswies und dies die Anzahl der Vorgabenschläge beeinflusste, um die das Ergebnis des Spielers angepasst wurde (siehe Regel 3.3b(4)),
  • vor Beendigung des Wettspiels wusste, gegen eine Regel verstoßen zu haben, deren Strafe Disqualifikation ist oder
  • absichtlich mit einem anderen Spieler vereinbart hatte, eine ihnen bekannte Golfregel außer Acht zu lassen oder auf eine fällige Strafe zu verzichten (siehe Regel 1.3b(1)).

Die Spielleitung darf einen Spieler auch nach Beendigung des Wettspiels nach Regel 1.2 (schwerwiegendes Fehlverhalten) disqualifizieren.

20.3
Nicht von den Regeln erfasste Fälle

Jeder Fall, der von den Regeln nicht erfasst wird, sollte von der Spielleitung entschieden werden durch

  • die Abwägung aller Umstände und
  • indem der Fall angemessen, fair und im Einklang mit ähnlichen Fällen, die von den Regeln erfasst werden, behandelt wird.
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Lochspiel

Eine Spielform, in der ein Spieler oder eine Partei eine oder mehrere Runden im direkten Vergleich gegen einen Gegner oder eine Gegenpartei spielt:

  • Ein Spieler oder eine Partei gewinnt ein Loch im Lochspiel, indem er/sie das Loch in weniger Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) beendet und
  • das Spiel ist gewonnen, wenn ein Spieler oder eine Partei mehr Löcher Vorsprung vor dem Gegner oder der Gegenpartei hat, als noch zu spielen sind.

Lochspiel kann als Einzel-Lochspiel, (in dem ein Spieler direkt gegen einen Gegner spielt), als Dreiball oder als Vierer oder Vierball Lochspiel zwischen Parteien aus zwei Partnern gespielt werden.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

  • Das Loch muss einen Durchmesser von 108 mm (4,25 Inch) haben und mindestens 101,6 mm (4 Inch) tief sein.
  • Wird ein Einsatz verwendet, darf dessen äußerer Durchmesser 108 mm (4,25 Inches) nicht überschreiten. Der Einsatz muss mindestens 25,4 mm (1 Inch) unter die Grünoberfläche eingelassen sein, es sei denn, die Bodenbeschaffenheit macht einen kleineren Abstand zur Oberfläche erforderlich.

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Schwerwiegender Verstoß

Ein schwerwiegender Verstoß liegt im Zählspiel vor, wenn das Spielen vom falschen Ort möglicherweise zu einem bedeutenden Vorteil für den Spieler führen könnte, im Vergleich zu dem Schlag, der vom richtigen Ort zu spielen war.

Um bei diesem Vergleich zu entscheiden, ob es sich um einen schwerwiegenden Verstoß handelt, müssen unter anderem folgende Umstände berücksichtigt werden:

  • Die Schwierigkeit des Schlags,
  • die Entfernung des Balls zum Loch,
  • die Auswirkungen von Hindernissen auf der Spiellinie und
  • die Bedingungen, die den Schlag beeinflussen.

Im Lochspiel gibt es keinen schwerwiegenden Verstoß, da ein Spieler das Loch verliert, wenn er vom falschen Ort spielt.

Falscher Ort

Jede andere Stelle auf dem Platz als diejenige, an der der Spieler seinen Ball nach den Regeln spielen muss oder darf.

Beispiele für das Spielen von einem falschen Ort sind:

  • Spielen eines aufgenommenen oder bewegten Balls, ohne ihn zurückzulegen oder nachdem er an einer falschen Stelle zurückgelegt wurde, wenn eine Regel es verlangt, den aufgenommenen oder bewegten Ball an dessen ursprünglichen Stelle zurückzulegen.
  • Spielen eines gedroppten Balls von außerhalb des vorgeschriebenen Erleichterungsbereichs.
  • Erleichterung nach einer falschen Regel in Anspruch nehmen, sodass der Ball an einem Ort gedroppt und gespielt wird, der nach den Regeln nicht zulässig ist.
  • Spielen eines Balls aus einer Spielverbotszone oder wenn eine Spielverbotszone den beabsichtigten Schwung oder Stand des Spielers beeinträchtigt.

Spielen von außerhalb des Abschlags zu Beginn eines Lochs oder beim Versuch diesen Fehler zu beheben, ist kein Spielen vom falschen Ort (siehe Regel 6.1b).

Schwerwiegender Verstoß

Ein schwerwiegender Verstoß liegt im Zählspiel vor, wenn das Spielen vom falschen Ort möglicherweise zu einem bedeutenden Vorteil für den Spieler führen könnte, im Vergleich zu dem Schlag, der vom richtigen Ort zu spielen war.

Um bei diesem Vergleich zu entscheiden, ob es sich um einen schwerwiegenden Verstoß handelt, müssen unter anderem folgende Umstände berücksichtigt werden:

  • Die Schwierigkeit des Schlags,
  • die Entfernung des Balls zum Loch,
  • die Auswirkungen von Hindernissen auf der Spiellinie und
  • die Bedingungen, die den Schlag beeinflussen.

Im Lochspiel gibt es keinen schwerwiegenden Verstoß, da ein Spieler das Loch verliert, wenn er vom falschen Ort spielt.

Falscher Ort

Jede andere Stelle auf dem Platz als diejenige, an der der Spieler seinen Ball nach den Regeln spielen muss oder darf.

Beispiele für das Spielen von einem falschen Ort sind:

  • Spielen eines aufgenommenen oder bewegten Balls, ohne ihn zurückzulegen oder nachdem er an einer falschen Stelle zurückgelegt wurde, wenn eine Regel es verlangt, den aufgenommenen oder bewegten Ball an dessen ursprünglichen Stelle zurückzulegen.
  • Spielen eines gedroppten Balls von außerhalb des vorgeschriebenen Erleichterungsbereichs.
  • Erleichterung nach einer falschen Regel in Anspruch nehmen, sodass der Ball an einem Ort gedroppt und gespielt wird, der nach den Regeln nicht zulässig ist.
  • Spielen eines Balls aus einer Spielverbotszone oder wenn eine Spielverbotszone den beabsichtigten Schwung oder Stand des Spielers beeinträchtigt.

Spielen von außerhalb des Abschlags zu Beginn eines Lochs oder beim Versuch diesen Fehler zu beheben, ist kein Spielen vom falschen Ort (siehe Regel 6.1b).

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Bunker

Eine besonders vorbereitete Fläche mit Sand, oft eine Vertiefung, von der Grassoden oder Erde entfernt wurde.

Zum Bunker gehören nicht:

  • eine Bunkerkante, eine Mauer oder Bunkerwand am Rand einer angelegten Fläche, die aus Boden, Gras, geschichteten Soden oder künstlichem Material besteht,
  • Erde oder jeder wachsende oder befestigte natürliche Gegenstand (zum Beispiel Gras, Büsche oder Bäume) innerhalb der Grenzen der vorbereiteten Fläche,
  • Sand, der aus dem Bunker herausgespült wurde oder außerhalb der Bunkergrenze liegt und
  • alle anderen Sandflächen auf dem Platz, die nicht innerhalb der Grenze der vorbereiteten Fläche liegen (zum Beispiel Wüsten oder andere natürliche Sandflächen oder die manchmal als „Waste Areas“ bezeichneten Flächen).

Bunker sind einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Eine Spielleitung darf eine vorbereitete Sandfläche zum Bestandteil des Geländes erklären (dies bedeutet, es ist kein Bunker) oder eine nicht besonders vorbereitete Sandfläche zum Bunker erklären.

Wird ein Bunker repariert und die Spielleitung erklärt den ganzen Bunker zu Boden in Ausbesserung, wird dieser als Gelände behandelt (dies bedeutet, es ist kein Bunker).

Das in dieser Definition und in Regel 12 benutzte Wort „Sand“, schließt jedes sandähnliche Material ein, das zur Bunkerfüllung verwendet wird (zum Beispiel zerstoßene Muscheln), wie auch jeden mit dem Sand vermischten Boden.

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Referee

Ein Offizieller, der von der Spielleitung ermächtigt wurde, Tatsachenentscheidungen zu treffen und die Regeln anzuwenden.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Beschreibung der Verantwortlichkeit und Befugnisse eines Referees).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Lochspiel

Eine Spielform, in der ein Spieler oder eine Partei eine oder mehrere Runden im direkten Vergleich gegen einen Gegner oder eine Gegenpartei spielt:

  • Ein Spieler oder eine Partei gewinnt ein Loch im Lochspiel, indem er/sie das Loch in weniger Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) beendet und
  • das Spiel ist gewonnen, wenn ein Spieler oder eine Partei mehr Löcher Vorsprung vor dem Gegner oder der Gegenpartei hat, als noch zu spielen sind.

Lochspiel kann als Einzel-Lochspiel, (in dem ein Spieler direkt gegen einen Gegner spielt), als Dreiball oder als Vierer oder Vierball Lochspiel zwischen Parteien aus zwei Partnern gespielt werden.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).