The R&A - Working for Golf
Das Turnier
Zum Abschnitt
3.1
a
b
c
3.2
a
b
c
d
3.3
a
b
c
Mehr erfahren

Regel 2
Regel 4

Zweck: Regel 3 bestimmt die drei wesentlichen Bestandteile aller Golfturniere:

  • Es wird entweder Lochspiel oder Zählspiel gespielt,
  • es wird als einzelner Spieler oder mit einem Partner als Teil einer Partei gespielt und
  • es werden Brutto-Ergebnisse gezählt (ohne Anrechnung von Handicaps) oder Netto-Ergebnisse (mit Anrechnung des Handicaps).
3.1
Wesentliche Bestandteile aller Turniere
a
Spielform: Lochspiel oder Zählspiel

(1) Lochspiel oder Zählspiel sind sehr unterschiedliche Spielformen:

  • Im Lochspiel (siehe Regel 3.2) spielen ein Spieler und ein Gegner gegeneinander auf der Grundlage gewonnener, verlorener oder geteilter Löcher.
  • In der Grundform des Zählspiels (siehe Regel 3.3) stehen alle Spieler im Wettbewerb miteinander auf der Grundlage des Gesamtergebnisses jedes Spielers, das heißt, der Summe aller Schläge des Spielers (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge) auf jedem Loch aller Runden.

Die meisten Regeln gelten für beide Spielformen; es gibt jedoch bestimmte Regeln, die nur für die eine oder die andere Spielform gelten.

Siehe Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 6C (Überlegungen für die Spielleitung, wenn sie ein Turnier ausrichtet, das diese zwei Spielformen in einer Runde kombiniert.

(2) Andere Formen des Zählspiels. Regel 21 behandelt andere Spielformen des Zählspiels (Stableford, Höchstergebnis, Par / Bogey), bei denen die Spielergebnisse auf jeweils unterschiedliche Weise ermittelt werden. Die Regeln 1-20 gelten für diese Spielformen mit den in Regel 21 genannten Änderungen.

b
Wie Spieler gegeneinander antreten: einzelne Spieler oder Partner

Im Golf spielen entweder einzelne Spieler für sich alleine oder als Partner gemeinsam als eine Partei.

Die Regeln 1-20 beziehen sich grundsätzlich auf das Spiel einzelner Spieler; sie gelten aber auch:

  • in Turnieren mit Partnern (Vierer und Vierball), mit den in Regel 22 und 23 genannten Änderungen und
  • in Mannschaftsturnieren, mit den in Regel 24 genannten Änderungen.
c
Wie Spieler Ergebnisse erzielen: Brutto-Ergebnisse oder Netto-Ergebnisse

(1) Brutto-Turniere. In einem Brutto-Turnier

  • ist das Brutto-Ergebnis eines Spielers an einem Loch oder auf einer Runde die Gesamtzahl seiner Schläge (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge),
  • das Handicap des Spielers wird nicht angerechnet.

(2) Netto-Turniere. In einem Netto-Turnier

  • entspricht das Netto-Ergebnis eines Spielers an einem Loch oder auf einer Runde dem Brutto-Ergebnis, bereinigt um die Vorgabenschläge des Spielers.
  • Dies erfolgt, um Spielern unterschiedlicher Leistungsstärke ein faires Wettspiel gegeneinander zu ermöglichen.
3.2
Lochspiel

Zweck: Lochspiel hat besondere Regeln (vor allem bezüglich des Schenkens und der Auskunft über die Schlagzahl), da Spieler und Gegner

  • an jedem Loch alleine gegeneinander im Wettbewerb stehen,
  • das Spiel des anderen sehen können und
  • ihre eigenen Interessen wahren können.
a
Ergebnis des Lochs und des Lochspiels

(1) Ein Loch gewinnen. Ein Spieler gewinnt ein Loch, wenn

  • der Spieler das Loch mit weniger Schlägen (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge) als sein Gegner beendet,
  • der Gegner das Loch schenkt oder
  • der Gegner sich die Grundstrafe (Lochverlust) zuzieht.

Muss der sich bewegende Ball des Gegners eingelocht werden, um das Loch zu teilen und wird der Ball absichtlich von einer Person zu einem Zeitpunkt abgelenkt oder aufgehalten, an dem es unwahrscheinlich ist, dass der Ball eingelocht werden kann (zum Beispiel, wenn der Ball am Loch vorbei gerollt ist und von dort nicht zurückrollen wird), ist das Loch entschieden und der Spieler gewinnt das Loch (siehe Regel 11.2a, Ausnahme).

(2) Loch teilen. Ein Loch ist geteilt (auch bekannt als „halbiert"), wenn

  • Spieler und Gegner das Loch mit der gleichen Anzahl Schläge (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge) beenden oder
  • Spieler und Gegner vereinbaren, das Loch als geteilt zu behandeln (Aber: Dies ist nur zulässig, wenn zumindest einer der Spieler einen Schlag gemacht hat, um das Loch zu beginnen).

(3) Lochspiel gewinnen. Ein Spieler gewinnt ein Lochspiel, wenn

  • der Spieler mit mehr gewonnenen Löchern gegen seinen Gegner führt als noch zu spielen sind,
  • der Gegner das Lochspiel schenkt oder
  • der Gegner disqualifiziert ist.

(4) Verlängerung eines geteilten Lochspiels. Ist das Lochspiel nach dem letzten Loch geteilt

  • wird es solange um jeweils ein Loch verlängert, bis ein Gewinner feststeht. Siehe Regel 5.1 (ein verlängertes Lochspiel ist die Fortsetzung derselben Runde und keine neue Runde),
  • werden die Löcher in der gleichen Reihenfolge gespielt wie in der Runde, es sei denn, die Spielleitung legt eine andere Reihenfolge fest.

Aber: Die Turnierbedingungen können bestimmen, dass das Lochspiel mit einem Gleichstand endet und nicht verlängert wird.

(5) Wann ein Ergebnis endgültig ist. Das Ergebnis eines Lochspiels wird durch das von der Spielleitung festgelegte Verfahren endgültig (dies sollte in den Turnierbedingungen festgelegt sein), zum Beispiel

  • wenn das Ergebnis auf der offiziellen Ergebnisliste oder anderer bezeichneter Stelle erfasst wurde oder
  • wenn das Ergebnis einer von der Spielleitung benannten Person mitgeteilt wurde.

Siehe Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 5A(7) (Empfehlungen, wie ein Ergebnis eines Lochspiels endgültig wird).

b
Schenken

(1) Spieler darf Schlag, Loch oder Lochspiel schenken. Ein Spieler darf den nächsten Schlag des Gegners, ein Loch oder das Lochspiel schenken:

  • Nächsten Schlag schenken. Dies ist zu jeder Zeit erlaubt, bevor der Gegner den nächsten Schlag macht.
    • Der Gegner hat in diesem Fall das Loch mit einer Schlagzahl beendet, die den geschenkten Schlag einbezieht; der Ball darf von jedem entfernt werden.
    • Ein Schenken, während der Ball des Gegners nach dem vorigen Schlag noch in Bewegung ist, bezieht sich auf den nächsten Schlag, außer der Ball wird eingelocht (in welchem Fall das Schenken keine Rolle spielt).
    • Der Spieler darf den nächsten Schlag des Gegners schenken, indem er den sich bewegenden Ball ablenkt oder aufhält, wenn dies ausschließlich geschieht, den nächsten Schlag zu schenken und es unwahrscheinlich ist, dass der Ball eingelocht wird.
  • Loch schenken. Dies ist zu jeder Zeit erlaubt, bevor das Loch beendet ist (siehe Regel 6.5), auch vor Beginn des Lochs.
  • Lochspiel schenken. Dies ist zu jeder Zeit erlaubt, bevor das Ergebnis des Lochspiels feststeht (siehe Regel 3.2a(3) und (4)), auch vor Beginn des Lochspiels.

(2) Wie geschenkt wird. Schenken gilt nur, wenn es unmissverständlich zum Ausdruck gebracht wird:

  • Dies kann entweder durch Worte oder durch eine Handlung geschehen, die eindeutig die Absicht des Spielers erkennen lässt, den Schlag, das Loch oder das Lochspiel zu schenken (zum Beispiel durch eine Geste).
  • Nimmt der Gegner seinen Ball unter Verstoß gegen eine Regel auf, da er nachvollziehbar zu der missverständlichen Annahme gekommen ist, dass die Aussage oder Handlung des Spielers das Schenken des nächsten Schlags, des Lochs oder des Lochspiels darstellte, ist dies straflos und der Ball muss an seine ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden (die, wenn nicht bekannt, geschätzt werden muss) (siehe Regel 14.2).

Schenken ist endgültig und kann weder zurückgewiesen noch widerrufen werden.

c
Anwendung der Handicaps in Netto-Lochspielen

(1) Handicaps mitteilen. Spieler und Gegner sollten einander ihre Handicaps mitteilen, bevor das Lochspiel beginnt.

Teilt ein Spieler entweder vor oder während der Runde ein falsches Handicap mit und berichtigt diesen Fehler nicht, bevor sein Gegner den nächsten Schlag macht:

  • Mitgeteiltes Handicap zu hoch. Der Spieler ist disqualifiziert, wenn sich dies auf die Anzahl der zu gewährenden oder zu erhaltenden Vorgabenschläge auswirkt. Wirkt es sich nicht aus, ist es straflos.
  • Mitgeteiltes Handicap zu niedrig. Keine Strafe und der Spieler muss mit dem mitgeteilten niedrigeren Handicap spielen.

(2) Löcher, an denen Vorgabenschläge angerechnet werden.

  • Vorgabenschläge werden lochweise gewährt und das niedrigere Nettoergebnis gewinnt das Loch.
  • Wird ein Lochspiel nach Gleichstand verlängert, werden Vorgabenschläge pro Loch gewährt wie für die Runde (es sei denn, die Spielleitung bestimmt ein abweichendes Verfahren).

Jeder Spieler ist dafür verantwortlich, die Löcher zu kennen, an denen er auf der Grundlage der von der Spielleitung festgelegten Vorgabenverteilung (üblicherweise auf der Scorekarte zu finden) Vorgabenschläge gewährt oder erhält.

Wenden Spieler die Vorgabenschläge an einem Loch fälschlicherweise an, gilt das vereinbarte Ergebnis für das Loch, es sei denn, die Spieler berichtigen den Fehler rechtzeitig (siehe Regel 3.2d(3)).

d
Verantwortlichkeiten von Spieler und Gegner

(1) Dem Gegner Schlagzahl mitteilen. Der Gegner darf den Spieler zu jeder Zeit während des Spielens eines Lochs oder nach Beendigung des Lochs nach der Zahl seiner Schläge (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge) auf dem Loch fragen.Dies soll dem Gegner die Entscheidung ermöglichen, wie er den nächsten Schlag oder den Rest des Lochs spielt oder das Ergebnis des soeben beendeten Lochs zu bestätigen.

Bei der Frage nach der Schlagzahl oder wenn diese ohne vorherige Frage genannt wird,

  • muss der Spieler die richtige Schlagzahl mitteilen,
  • wird ein Spieler, der die Frage seines Gegners nicht beantwortet, so behandelt, als hätte er eine falsche Schlagzahl genannt.

Der Spieler zieht sich die Grundstrafe (Lochverlust) zu, wenn er dem Gegner die falsche Schlagzahl nennt, es sei denn, der Spieler berichtigt den Fehler rechtzeitig:

  • Falsche Schlagzahl angeben, während ein Loch gespielt wird. Der Spieler muss seine richtige Schlagzahl mitteilen, bevor der Gegner erneut schlägt oder eine ähnliche Handlung vornimmt (zum Beispiel den nächsten Schlag oder das Loch schenkt).
  • Falsche Schlagzahl mitteilen, nachdem das Loch beendet wurde. Der Spieler muss seine richtige Schlagzahl mitteilen,
    • bevor einer der beiden Spieler vom nächsten Abschlag abschlägt oder eine vergleichbare Handlung ausführt (zum Beispiel das nächste Loch oder das Lochspiel schenkt) oder
    • am letzten Loch des Lochspiels, bevor das Ergebnis des Lochspiels feststeht (siehe Regel 3.2a(5)).

Ausnahme – keine Strafe, wenn ohne Einfluss auf Ergebnis des Lochs: Es ist straflos, wenn der Spieler eine falsche Schlagzahl angibt, nachdem das Loch beendet ist und dies das Verständnis des Gegners, ob er das Loch gewonnen, geteilt oder verloren hat, nicht beeinflusst.

(2) Dem Gegner Strafe mitteilen. Zieht sich ein Spieler eine Strafe zu,

  • muss der Spieler dies seinem Gegner so bald wie möglich mitteilen. Dabei müssen die Entfernung des Spielers zum Gegner und andere Umstände berücksichtigt werden.
  • Dies gilt auch dann, wenn der Spieler nichts von der Strafe weiß (da es von Spielern erwartet wird, dass sie bemerken, wenn sie gegen eine Regel verstoßen haben).

Wenn der Spieler dies versäumt und seinen Fehler nicht berichtigt, bevor der Gegner erneut schlägt oder ähnliche Handlungen vornimmt, (zum Beispiel den nächsten Schlag oder das Loch schenkt), zieht der Spieler sich die Grundstrafe (Lochverlust) zu.

Ausnahme – keine Strafe, wenn der Gegner von der Strafe des Spielers wusste: Wenn der Gegner die Strafe des Spielers kannte, weil er zum Beispiel gesehen hat, wie der Spieler offensichtlich Erleichterung mit Strafschlag in Anspruch genommen hat, ist es für den Spieler straflos, wenn er den Gegner nicht unterrichtet.

(3) Kenntnis über den Spielstand im Lochspiel. Von den Spielern wird erwartet, den Spielstand im Lochspiel zu kennen, das heißt, ob einer von ihnen mit einer bestimmten Anzahl von gewonnenen Löchern im Lochspiel führt („so viele Löcher auf“) oder ob Gleichstand im Lochspiel besteht („all square“).

Wenn sich die Spieler versehentlich auf einen falschen Stand des Lochspiels geeinigt haben,

  • können sie den Spielstand des Lochspiels berichtigen, bevor einer der beiden Spieler schlägt, um das nächste Loch zu beginnen oder, wenn es sich um das letzte Loch handelt, bevor das Ergebnis des Lochs endgültig ist (siehe Regel 3.2a(5)).
  • Wird der falsche Spielstand des Lochspiels nicht in diesem Zeitraum berichtigt, wird er zum gültigen Spielstand des Lochspiels.

Ausnahme – Spieler verlangt rechtzeitig eine Regelentscheidung: Verlangt der Spieler rechtzeitig eine Regelentscheidung (siehe Regel 20.1b) und stellt sich heraus, dass der Gegner entweder (1) eine falsche Schlagzahl angegeben oder (2) versäumt hat, den Spieler über eine Strafe zu informieren, muss der falsche Spielstand des Lochspiels berichtigt werden.

(4) Eigene Rechte und Interessen schützen. Spieler in einem Lochspiel sollten ihre eigenen Rechte und Interessen nach den Regeln wahren:

  • Glaubt oder weiß der Spieler, dass der Gegner sich für einen Regelverstoß eine Strafe zugezogen hat, kann der Spieler für sich entscheiden, auf den Verstoß zu reagieren oder ihn nicht zu beachten.
  • Aber: Kommen Spieler und Gegner absichtlich überein, einen Regelverstoß oder eine ihnen bekannte anzuwendende Strafe außer acht zu lassen, sind beide Spieler nach Regel 1.3b disqualifiziert.
  • Sind Spieler und Gegner uneinig darüber, ob einer von ihnen gegen eine Regel verstoßen hat, kann jeder der beiden seine Rechte schützen, indem er nach Regel 20.1b eine Regelentscheidung verlangt.
3.3
Zählspiel

Zweck: Zählspiel hat besondere Regeln (vor allem bezüglich der Scorekarte und des Einlochens) denn:

  • Jeder Spieler spielt gegen alle anderen Spieler des Turniers und
  • alle Spieler müssen nach den Regeln gleich behandelt werden.

Nach der Runde müssen der Spieler und der Zähler (der das Ergebnis des Spielers aufschreibt) bestätigen, dass die Ergebnisse des Spielers für jedes Loch richtig sind und der Spieler muss die Scorekarte bei der Spielleitung einreichen.

a
Gewinner im Zählspiel

Der Spieler gewinnt das Zählspiel, der alle Runden mit dem niedrigsten Gesamtergebnis (einschließlich gespielter Schläge und Strafschläge) beendet.

In einem Netto-Turnier gewinnt der Spieler mit den wenigsten Netto-Schlägen.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 5A(6) (Die Ausschreibung sollte besagen, wie bei Gleichstand entschieden wird).

b
Ergebnisse im Zählspiel

Die Ergebnisse eines Spielers werden vom Zähler auf der Scorekarte des Spielers eingetragen. Der Zähler wird entweder von der Spielleitung bestimmt oder vom Spieler auf eine von der Spielleitung gebilligte Weise ausgewählt.

Der Spieler muss für die ganze Runde denselben Zähler haben, es sei denn, die Spielleitung genehmigt entweder vorher oder nachträglich den Wechsel des Zählers.

(1) Verantwortlichkeit des Zählers: Eintragen und Bestätigen der Ergebnisse der Löcher auf der Scorekarte. Während der Runde sollte der Zähler nach jedem Loch die Anzahl der Schläge (einschließlich gespielten Schläge und Strafschläge) mit dem Spieler abklären und dieses Brutto-Ergebnis auf der Scorekarte eintragen.

Nach dem Ende der Runde

  • muss der Zähler die Ergebnisse der Löcher auf der Scorekarte bestätigen.
  • Hatte der Spieler mehr als einen Zähler, muss jeder Zähler die Ergebnisse für die Löcher bestätigen, an denen er der Zähler war.

(2) Verantwortlichkeit des Spielers: Ergebnisse der Löcher bestätigen und Scorekarte einreichen. Während der Runde sollte der Spieler seine Ergebnisse für jedes Loch im Auge behalten.

Nach dem Ende der Runde

  • sollte der Spieler die von seinem Zähler eingetragenen Ergebnisse an jedem Loch sorgfältig prüfen und alle offenen Fragen mit der Spielleitung klären.
  • muss der Spieler sicherstellen, dass der Zähler die Ergebnisse der Löcher auf der Scorekarte bestätigt.
  • darf der Spieler ein vom Zähler eingetragenes Lochergebnis nicht ändern, es sei denn, die Änderung erfolgt mit Zustimmung des Zählers oder Genehmigung der Spielleitung.
  • muss der Spieler die Lochergebnisse auf der Scorekarte bestätigen und sie unverzüglich bei der Spielleitung einreichen. Danach darf der Spieler die Scorekarte nicht mehr abändern.

Verstößt der Spieler gegen eine der Bestimmungen aus Regel 3.3b, ist er disqualifiziert.

Ausnahme – Es ist straflos, wenn der Verstoß durch den Zähler bedingt war, der seinen Pflichten nicht nachkam: Es ist straflos, wenn die Spielleitung zu der Ansicht kommt, dass der Verstoß des Spielers gegen Regel 3.3b(2) dadurch verursacht wurde, dass der Zähler versäumte, seinen Pflichten nachzukommen (zum Beispiel wenn der Zähler sich mit der Scorekarte des Spielers entfernte oder sich entfernte, ohne die Scorekarte zu bestätigen) und dies vom Spieler nicht zu verhindern war.

Siehe Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 5A(5) (Empfehlungen, wie der Zeitpunkt der Rückgabe einer Scorekarte festgelegt werden kann).

(3) Falsches Ergebnis für das Loch. Reicht der Spieler eine Scorekarte mit einem falschen Ergebnis für ein Loch ein, gilt:

  • Eingetragenes Ergebnis höher als tatsächliches Ergebnis. Das eingetragene höhere Ergebnis für das Loch gilt.
  • Eingetragenes Ergebnis niedriger als tatsächliches Ergebnis oder kein eingetragenes Ergebnis. Der Spieler ist disqualifiziert.

Ausnahme – Unbekannte Strafe nicht berücksichtigt: Ist ein oder sind mehrere Lochergebnisse des Spielers niedriger als die tatsächlichen Ergebnisse, weil ein oder mehrere Strafschläge nicht berücksichtigt worden sind, von denen der Spieler nichts wusste, bevor er die Scorekarte zurückgab, gilt:

  • Der Spieler ist nicht disqualifiziert.
  • Wird der Fehler vor Abschluss des Turniers festgestellt, berichtigt die Spielleitung das Ergebnis des Spielers für dieses Loch oder diese Löcher, indem die fehlenden Strafschläge hinzugerechnet werden.

Diese Ausnahme ist nicht anwendbar,

  • wenn die unberücksichtigte Strafe die Disqualifikation ist oder
  • wenn dem Spieler mitgeteilt wurde, dass er sich möglicherweise eine Strafe zugezogen hatte oder wenn er nicht sicher war, ob er sich eine Strafe zugezogen hatte und dies nicht vor Rückgabe der Scorekarte mit der Spielleitung geklärt hat.

(4) Ergebnisse in Netto-Turnieren. Der Spieler ist dafür verantwortlich, dass sein Handicap auf der Scorekarte ausgewiesen wird. Reicht der Spieler eine Scorekarte ohne das richtige Handicap ein:

  • Handicap auf der Scorekarte zu hoch oder kein Handicap angegeben. Wirkt sich dies auf die Anzahl der Vorgabenschläge aus, die der Spieler erhält, ist er für die Netto-Wertung des Turniers disqualifiziert. Wirkt es sich nicht aus, ist es straflos.
  • Handicap auf der Scorekarte zu niedrig. Dies ist straflos und das Netto-Ergebnis des Spielers wird mit dem angegebenen niedrigeren Handicap errechnet.

(5) Spieler nicht verantwortlich für die Addition der Lochergebnisse und das Anrechnen des Handicaps. Die Spielleitung ist verantwortlich, die Lochergebnisse zusammenzuzählen und das Handicap des Spielers in einem Netto-Turnier anzurechnen.

Es ist straflos, wenn ein Spieler eine Scorekarte einreicht, in der die Ergebnisse fehlerhaft zusammengezählt oder die Vorgabenschläge falsch berücksichtigt sind.

c
Nicht eingelocht

Ein Spieler muss an jedem Loch einer Runde einlochen. Locht ein Spieler an einem Loch nicht ein:

  • Muss der Spieler diesen Fehler berichtigen, bevor er das nächste Loch beginnt oder am letzten Loch der Runde, bevor er die Scorekarte einreicht.
  • Wird der Fehler nicht rechtzeitig berichtigt, ist der Spieler disqualifiziert.

Siehe Regeln 21.1, 21.2 und 21.3 (Regeln für andere Spielformen des Zählspiels (Stableford, Höchstergebnis und Par / Bogey), bei denen das Spielergebnis abweichend ermittelt wird und ein Spieler nicht disqualifiziert wird, wenn er nicht einlocht.

Lochspiel

Eine Spielform, in der ein Spieler oder eine Partei eine oder mehrere Runden im direkten Vergleich gegen einen Gegner oder eine Gegenpartei spielt:

  • Ein Spieler oder eine Partei gewinnt ein Loch im Lochspiel, indem er/sie das Loch in weniger Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) beendet und
  • das Spiel ist gewonnen, wenn ein Spieler oder eine Partei mehr Löcher Vorsprung vor dem Gegner oder der Gegenpartei hat, als noch zu spielen sind.

Lochspiel kann als Einzel-Lochspiel, (in dem ein Spieler direkt gegen einen Gegner spielt), als Dreiball oder als Vierer oder Vierball Lochspiel zwischen Parteien aus zwei Partnern gespielt werden.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Stableford

Stableford ist eine Form des Zählspiels, in der:

  • Das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für ein Loch auf Punkten beruht, die durch den Vergleich der Anzahl der Schläge des Spielers oder der Partei auf dem Loch (einschließlich aller ausgeführten Schläge und aller Strafschläge) mit einem von der Spielleitung festgelegten Zielergebnis für das Loch vergeben werden und
  • das Turnier von dem Spieler oder der Partei gewonnen wird, der oder die alle Runden mit den meisten Punkten beendet.
Maximum Score

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

Par / Bogey

Par / Bogey ist eine Art des Zählspiels mit der Zählweise wie im Lochspiel:

  • ein Spieler oder eine Partei gewinnt oder ein Loch verliert, wenn dieses mit weniger oder mehr Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) als dem von der Spielleitung festgelegten Soll-Ergebnis beendet wird und
  • das Turnier von dem Spieler oder der Partei gewonnen wird, der/die die höhere Anzahl gewonnener Löcher im Vergleich zu den verlorenen Löchern aufweist (das heißt die Summe der gewonnenen Löcher abzüglich der Anzahl der verlorenen Löcher).
Partner

Ein Spieler, der mit einem anderen Spieler als Partei in einem Lochspiel oder Zählspiel zusammen spielt.

Partei

Zwei oder mehr Partner, die gemeinsam in einer Runde im Lochspiel oder Zählspiel zum Turnier antreten.

Jede Gruppe von Partnern ist eine Partei, gleich ob jeder Partner seinen eigenen Ball spielt (Vierball) oder ob die Partner gemeinsam einen Ball spielen (Vierer).

Eine Partei ist nicht das gleiche wie eine Mannschaft. In einem Mannschaftsturnier besteht jede Mannschaft aus Spielern, die als Einzelpersonen oder als Parteien konkurrieren.

Partner

Ein Spieler, der mit einem anderen Spieler als Partei in einem Lochspiel oder Zählspiel zusammen spielt.

Vierer

Eine Form des Spiels, bei dem zwei Partner als Partei spielen, indem sie an jedem Loch abwechselnd einen Ball spielen.

Ein Vierer kann als Lochspiel –Turnier zwischen einer Partei von zwei Partnern und einer anderen Partei von zwei Partnern gespielt werden oder als Zählspiel-Turnier zwischen mehreren Parteien von zwei Partnern.

Vierball

Eine Form des Spiels, bei der Parteien von zwei Partnern gegeneinander spielen, wobei jeder Spieler seinen eigenen Ball spielt. Die Schlagzahl einer Partei für ein Loch ist die niedrigere Schlagzahl der beiden Partner auf diesem Loch.

Ein Vierball kann als Lochspiel -Turnier zwischen einer Partei von zwei Partnern und einer anderen Partei von zwei Partnern gespielt werden oder als Zählspiel -Turnier zwischen mehreren Parteien von zwei Partnern.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

  • Das Loch muss einen Durchmesser von 108 mm (4,25 Inch) haben und mindestens 101,6 mm (4 Inch) tief sein.
  • Wird ein Einsatz verwendet, darf dessen äußerer Durchmesser 108 mm (4,25 Inches) nicht überschreiten. Der Einsatz muss mindestens 25,4 mm (1 Inch) unter die Grünoberfläche eingelassen sein, es sei denn, die Bodenbeschaffenheit macht einen kleineren Abstand zur Oberfläche erforderlich.

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Zurücklegen

Einen Ball hinlegen und loslassen mit der Absicht, dass er dann im Spiel ist.

Legt der Spieler einen Ball hin, ohne die Absicht, dass er ins Spiel kommt, wurde der Ball nicht zurückgelegt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Wenn es aufgrund einer Regel erforderlich ist, einen Ball zurückzulegen, bestimmt die zutreffende Regel, an welche bestimmte Stelle der Ball zurückgelegt werden muss.

 

Zurücklegen/1 - Ball darf nicht mit einem Schläger zurückgelegt werden

Damit ein Ball auf die richtige Weise zurückgelegt wird, muss er hingelegt und losgelassen werden. Dies bedeutet, dass der Spieler seine Hand verwenden muss um den Ball an der Stelle zurück ins Spiel zu bringen, von der er aufgenommen oder bewegt wurde.

Beispiel: Nimmt ein Spieler seinen Ball auf dem Grün auf und legt ihn zur Seite, darf der Spieler seinen Ball nicht zurücklegen, indem er ihn mit dem Schläger an die geforderte Stelle rollt. Verfährt er so, wurde der Ball nicht auf die richtige Weise zurückgelegt und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach Regel 14.2b(2) (Wie der Ball zurückzulegen ist) zu, wenn dieser Fehler nicht berichtigt wird, bevor der nächste Schlag gemacht wird.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Zähler

Im Zählspiel die Person, die dafür verantwortlich ist, die Ergebnisse eines Spielers auf der Scorekarte des Spielers einzutragen und anschließend zu bestätigen. Der Zähler kann ein anderer Spieler sein, aber kein Partner.

Der Spielleitung darf den Zähler des Spielers bestimmen oder den Spielern sagen, wie sie einen Zähler auswählen dürfen.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Stableford

Stableford ist eine Form des Zählspiels, in der:

  • Das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für ein Loch auf Punkten beruht, die durch den Vergleich der Anzahl der Schläge des Spielers oder der Partei auf dem Loch (einschließlich aller ausgeführten Schläge und aller Strafschläge) mit einem von der Spielleitung festgelegten Zielergebnis für das Loch vergeben werden und
  • das Turnier von dem Spieler oder der Partei gewonnen wird, der oder die alle Runden mit den meisten Punkten beendet.
Maximum Score

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

Par / Bogey

Par / Bogey ist eine Art des Zählspiels mit der Zählweise wie im Lochspiel:

  • ein Spieler oder eine Partei gewinnt oder ein Loch verliert, wenn dieses mit weniger oder mehr Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) als dem von der Spielleitung festgelegten Soll-Ergebnis beendet wird und
  • das Turnier von dem Spieler oder der Partei gewonnen wird, der/die die höhere Anzahl gewonnener Löcher im Vergleich zu den verlorenen Löchern aufweist (das heißt die Summe der gewonnenen Löcher abzüglich der Anzahl der verlorenen Löcher).
Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.