The R&A - Working for Golf
Spielen eines Lochs
Zum Abschnitt
6.1
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6.2
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b
6.3
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b
c
d
6.4
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b
c
d
6.5
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Regel 5
Regel 7

Zweck: Regel 6 beinhaltet, wie ein Loch zu spielen ist – zum Beispiel mit Sonderregeln für das Abschlagen, um ein Loch zu beginnen, die Anforderung, ein Loch mit demselben Ball zu spielen, es sei denn, das Ersetzen des Balls ist erlaubt, die Spielfolge (die im Lochspiel von größerer Bedeutung ist als im Zählspiel) und das Beenden eines Lochs.

6.1
Das Spielen eines Lochs beginnen
a
Wann das Loch beginnt

Ein Spieler hat ein Loch begonnen, wenn er einen Schlag macht, um das Loch zu spielen.

Er hat das Loch auch dann begonnen, wenn der Schlag von außerhalb des Abschlags gespielt wurde (siehe Regel 6.1b) oder wenn der Schlag nach einer Regel annulliert wurde.

b
Ball muss von innerhalb des Abschlags gespielt werden

Ein Spieler muss jedes Loch beginnen, indem er einen Ball nach Regel 6.2b innerhalb des Abschlags spielt.

Wenn ein Spieler, der ein Loch beginnt, einen Ball von außerhalb des Abschlags spielt (einschließlich von den falschen Abschlagmarkierungen desselben Lochs oder eines anderen Lochs):

(1) Lochspiel. Dies ist straflos, aber der Gegner darf den Schlag für ungültig erklären:

  • Dies muss unverzüglich erfolgen, bevor einer der Spieler einen weiteren Schlag macht. Erklärt der Gegner den Schlag für ungültig, kann er dies nicht widerrufen.
  • Erklärt der Gegner den Schlag für ungültig, muss der Spieler einen anderen Ball von innerhalb des Abschlags spielen und er ist immer noch an der Reihe zu spielen.
  • Erklärt der Gegner den Schlag nicht für ungültig, zählt der Schlag und der Ball ist im Spiel und muss gespielt werden, wie er liegt.

(2) Zählspiel. Der Spieler zieht sich die Grundstrafe (zwei Strafschläge) zu und muss den Fehler berichtigen, indem er einen Ball von innerhalb des Abschlags spielt:

  • Der von außerhalb des Abschlags gespielte Ball ist nicht im Spiel.
  • Dieser Schlag und alle weiteren Schläge vor Berichtigung des Fehlers (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge, die beim Spielen dieses Balls angefallen sind) zählen nicht.
  • Berichtigt der Spieler seinen Fehler nicht, bevor er einen Schlag spielt, um ein anderes Loch zu beginnen oder am letzten Loch der Runde, bevor er seine Scorekarte einreicht, ist der Spieler disqualifiziert.
6.2
Spielen eines Balls vom Abschlag
a
Wann Regeln für den Abschlag gelten

Die Regeln zum Abschlag in Regel 6.2b gelten immer dann, wenn ein Spieler einen Ball vom Abschlag spielen muss oder darf. Einschließlich, wenn

  • der Spieler das Spiel am Loch beginnt (siehe Regel 6.1),
  • der Spieler nach einer Regel erneut vom Abschlag spielt (siehe Regel 14.6) oder
  • der Ball des Spielers auf dem Abschlag im Spiel ist nach einem Schlag oder nachdem der Spieler Erleichterung in Anspruch genommen hat.

Diese Regel gilt nur auf dem Abschlag, von dem der Spieler zu Beginn des zu spielenden Lochs spielen muss, nicht für andere Abschlagsbereiche auf dem Platz (gleich ob auf demselben oder einem anderen Loch).

b
Regeln für den Abschlag

(1) Wann der Ball innerhalb des Abschlags liegt.

  • Einen Ball liegt innerhalb des Abschlags, wenn ein Ball zum Teil den Abschlag berührt oder sich oberhalb eines Teils des Abschlags befindet.
  • Der Spieler darf außerhalb des Abschlags stehen, um einen Ball von innerhalb des Abschlags zu spielen.

(2) Der Ball darf aufgeteet oder vom Boden gespielt werden. Der Ball muss gespielt werden, entweder von

  • einem Tee in oder auf dem Boden oder
  • vom Boden.

Nach dieser Regel schließt „Boden“ Sand oder anderes natürliches Material mit ein, das angehäuft wurde, um entweder das Tee oder den Ball aufzusetzen.

Der Spieler darf keinen Schlag nach einem Ball von einem unzulässigen Tee ausführen oder nach einem Ball, der in einer nach dieser Regel unzulässigen Weise aufgeteet wurde.

Strafe für Verstoß gegen Regel 6.2b(2):

  • Strafe für ersten Verstoß aus einer einzelnen Handlung oder zusammenhängenden Handlungen: Grundstrafe.
  • Strafe für zweiten Verstoß ohne Bezug zu dem ersten Verstoß: Disqualifikation.

(3) Bestimmte Bedingungen auf dem Abschlag dürfen verbessert werden. Der Spieler darf, bevor er einen Schlag ausführt, Folgendes unternehmen, um die Bedingungen zu verbessern, die den Schlag beeinflussen (siehe Regel 8.1b (8)):

  • die Bodenoberfläche des Abschlags verändern (zum Beispiel, indem er eine Kerbe mit einem Schläger oder Fuß macht),
  • Rasen, Gräser und andere natürliche Gegenstände, die innerhalb des Abschlags befestigt sind oder wachsen, bewegen, biegen oder brechen,
  • Sand und Boden auf dem Abschlag entfernen oder niederdrücken und
  • Tau, Reif oder Wasser innerhalb des Abschlags beseitigen.

Aber: Der Spieler zieht sich die Grundstrafe zu, wenn er unter Verstoß gegen Regel 8.1a andere Handlungen vornimmt, um die Bedingungen für den Schlag zu verbessern.

(4) Einschränkung des Bewegens von Abschlagmarkierungen, wenn vom Abschlag gespielt wird.

  • Die Stelle der Abschlagsmarkierungen wird von der Spielleitung bestimmt, um jeden Abschlag zu definieren und sollte für alle Spieler, die von diesem Abschlag spielen werden, an derselben Stelle bleiben.
  • Der Spieler zieht sich die Grundstrafe nach Regel 8.1a zu, wenn er vor dem Spielen vom Abschlag durch das Bewegen einer dieser Abschlagsmarkierungen die Bedingungen für seinen Schlag verbessert.

In allen anderen Fällen werden Abschlagsmarkierungen als bewegliche Hemmnisse behandelt, die nach Regel 15.2 entfernt werden dürfen.

(5) Ball bis zum Schlag nicht im Spiel. Sowohl bei Beginn eines Lochs als auch beim erneuten Spiel vom Abschlag nach einer Regel und gleich, ob der Ball aufgeteet ist oder auf den Boden liegt,

  • ist der Ball nicht im Spiel, bis der Spieler nach ihm geschlagen hat und
  • der Ball darf vor dem Schlag straflos aufgenommen oder bewegt werden.

Fällt ein Ball vom Tee oder wird er durch den Spieler vom Tee gestoßen, bevor der Spieler nach ihm geschlagen hat, darf der Ball straflos innerhalb des Abschlags erneut aufgeteet werden.

Aber: Wenn der Spieler nach dem Ball schlägt, während er fällt oder nachdem er herabgefallen ist, ist dies straflos; der Schlag zählt und der Ball ist im Spiel.

(6) Ball im Spiel liegt innerhalb des Abschlags. Liegt des Spielers Ball im Spiel nach einem Schlag innerhalb des Abschlags (zum Beispiel ein aufgeteeter Ball nach einem Schlag, der den Ball verfehlt hat) oder nachdem Erleichterung in Anspruch genommen wurde, darf der Spieler:

  • den Ball straflos aufnehmen oder bewegen (siehe Regel 9.4b, Ausnahme 1) und
  • diesen oder einen anderen Ball innerhalb des Abschlags von einem Tee oder dem Boden nach Ziffer (2) spielen oder den Ball spielen wie er liegt.

Strafe für das Spielen eines Balls vom falschen Ort unter Verstoß gegen Regel 6.2b(6): Grundstrafe nach Regel 14.7a.

Ergeben sich mehrfache Regelverstöße durch eine einzelne Handlung oder miteinander verbundene Handlungen, siehe Regel 1.3c(4).

6.3
Beim Spielen eines Lochs benutzter Ball

Zweck: Ein Loch wird mit aufeinanderfolgenden Schlägen vom Abschlag bis zum Grün und ins Loch gespielt. Nachdem der Spieler abgeschlagen hat, wird normalerweise von ihm erwartet, denselben Ball bis zur Beendigung des Lochs zu spielen. Schlägt der Spieler nach einem falschen Ball oder einem neu eingesetzten Ball, zieht er sich eine Strafe zu, wenn das Ersetzen nach den Regeln nicht erlaubt ist.

a
Einlochen mit demselben Ball, der vom Abschlag gespielt wurde

Dem Spieler ist es gestattet, jeden zugelassenen Ball zu Beginn eines Lochs vom Abschlag zu spielen und er darf Bälle zwischen dem Spiel von zwei Löchern austauschen.

Der Spieler muss mit dem Ball, den er vom Abschlag gespielt hat, einlochen, außer

  • dieser Ball ist verloren oder kommt im Aus zur Ruhe oder
  • der Spieler setzt einen anderen Ball neu ein (unabhängig davon, ob dies erlaubt ist oder nicht).

Der Spieler sollte den zu spielenden Ball zur Identifizierung kennzeichnen (siehe Regel 7.2).

b
Einsetzen eines anderen Balls, während Loch gespielt wird

(1) Wann es dem Spieler erlaubt ist und nicht erlaubt ist, einen anderen Ball neu einzusetzen. Bestimmte Regeln erlauben es dem Spieler, den von ihm benutzten Ball auszutauschen, um das Loch mit dem neu eingesetzten anderen Ball als Ball im Spiel zu spielen, während andere ihm dies nicht erlauben.

  • Nimmt der Spieler nach einer Regel Erleichterung in Anspruch, einschließlich Droppen oder Legen eines Balls (zum Beispiel, wenn ein Ball nicht im Erleichterungsbereich liegen bleibt oder Erleichterung auf dem Grün in Anspruch genommen wird), darf der Spieler entweder den ursprünglichen oder einen anderen Ball verwenden (Regel 14.3a).
  • Beim erneuten Spielen von der Stelle, von der der vorherige Schlag gespielt wurde, darf der Spieler entweder den ursprünglichen Ball oder einen anderen Ball verwenden (Regel 14.6), während
  • der Spieler beim Zurücklegen an eine Stelle keinen Ball neu einsetzen darf und, mit gewissen Ausnahmen, den ursprünglichen Ball verwenden muss (Regel 14.2a) .

(2) Neu eingesetzter Ball wird Ball im Spiel. Setzt ein Spieler für den Ball im Spiel einen anderen Ball ein (siehe Regel 14.4)

  • ist der ursprüngliche Ball nicht länger im Spiel, auch wenn er auf dem Platz liegt.
  • Dies gilt auch, wenn der Spieler
    • einen anderen Ball für den ursprünglichen Ball neu eingesetzt hat, obwohl dies nach den Regeln nicht zulässig war (unabhängig davon, ob der Spieler wusste, dass er einen Ball neu einsetzte oder nicht) oder
    • den neu eingesetzten Ball (1) an einem falschen Ort, (2) auf falsche Weise oder (3) unter Anwendung eines nicht anwendbaren Verfahrens zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt hatte.
  • Wie ein Fehler berichtigt werden kann, bevor der neu eingesetzte Ball gespielt wird, siehe Regel 14.5.

Wurde der ursprüngliche Ball des Spielers nicht gefunden und brachte der Spieler einen anderen Ball ins Spiel, um Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust in Anspruch zu nehmen (siehe Regeln 17.1d, 18.1,18.2b 19.2a) oder, wie nach einer anwendbaren Regel erlaubt, wenn es bekannt oder so gut wie sicher ist, was mit dem Ball geschehen ist (siehe Regeln 6.3c, 9.6, 11.2c, 15.2b, 16.1e und 17.1c)

  • muss der Spieler das Spiel mit dem neu eingesetzten Ball fortsetzen.
  • Der Spieler darf den ursprünglichen Ball nicht spielen, auch wenn dieser vor dem Ende der Suchzeit von drei Minuten auf dem Platz gefunden wird (siehe Regel 18.2a(1)).

(3) Schlag nach einem regelwidrig neu eingesetzten Ball. Wenn ein Spieler einen Schlag nach einem regelwidrig neu eingesetzten Ball ausführt

  • zieht der Spieler sich die Grundstrafe zu.
  • Im Zählspiel muss der Spieler das Loch mit dem regelwidrig neu eingesetzten Ball beenden.

Ergeben sich mehrfache Regelverstöße durch eine einzelne Handlung oder miteinander verbundene Handlungen, siehe Regel 1.3c(4).

c
Falscher Ball

(1) Nach falschem Ball schlagen. Ein Spieler darf nicht nach einem falschen Ball schlagen.

Ausnahme – Ball bewegt sich im Wasser: Es ist straflos, wenn der Spieler nach einem falschen Ball schlägt, der sich im Wasser in einer Penalty Area oder in zeitweiligem Wasser bewegt:

  • Der Schlag zählt nicht und
  • der Spieler muss den Fehler nach den Regeln berichtigen, indem er den richtigen Ball vom ursprünglichen Ort spielt oder indem er nach den Regeln Erleichterung in Anspruch nimmt.

Strafe für das Spielen eines falschen Balls unter Verstoß gegen Regel 6.3c(1): Grundstrafe.

Im Lochspiel

  • Spielen Spieler und Gegner beim Spielen eines Lochs jeweils den Ball des anderen, zieht sich derjenige die Grundstrafe (Lochverlust) zu, der zuerst einen falschen Ball gespielt hat.
  • Ist nicht bekannt, welcher falsche Ball zuerst gespielt wurde, ist dies straflos und das Loch muss mit den vertauschten Bällen zu Ende gespielt werden

Im Zählspiel muss der Spieler den Fehler nach den Regeln durch die Fortsetzung seines Spiels mit dem ursprünglichen Ball berichtigen, indem er diesen spielt, wie er liegt oder Erleichterung nach den Regeln in Anspruch nimmt:

  • Der Schlag nach dem falschen Ball und alle weiteren Schläge vor Berichtigung des Fehlers (einschließlich der gespielten Schläge und Strafschläge, die nur beim Spielen dieses Balles anfielen) zählen nicht.
  • Berichtigt der Spieler seinen Fehler nicht, bevor er einen Schlag spielt, um ein anderes Loch zu beginnen oder am letzten Loch der Runde, bevor er seine Scorekarte einreicht, ist der Spieler disqualifiziert.

(2) Was zu tun ist, wenn der Ball des Spielers von einem anderen Spieler als falscher Ball gespielt wurde. Ist es bekannt oder so gut wie sicher, dass der Ball des Spielers von einem anderen Spieler als ein falscher Ball gespielt wurde, muss der Spieler den ursprünglichen oder einen anderen Ball an die ursprüngliche Stelle zurücklegen, (die, wenn nicht bekannt, geschätzt werden muss) (siehe Regel 14.2).

Dies gilt unabhängig davon, ob der ursprüngliche Ball gefunden wurde oder nicht.

d
Wann ein Spieler mehr als einen Ball gleichzeitig spielen darf

Ein Spieler darf nur dann gleichzeitig mehr als einen Ball an einem Loch spielen, wenn

  • er einen provisorischen Ball spielt (der entweder zum Ball im Spiel oder aufgegeben wird, wie in Regel 18.3c vorgesehen) oder
  • er im Zählspiel zwei Bälle spielt, um einen möglicherweise schwerwiegenden Verstoß wegen Spielens vom falschen Ort zu berichtigen (siehe Regel 14.7b) oder wenn er unsicher ist, wie er regelgerecht vorgehen soll (siehe Regel 20.1c(3)).
6.4
Spielfolge beim Spielen des Lochs

Zweck der Regel: Regel 6.4 legt fest, in welcher Spielfolge ein Loch zu spielen ist. Die Spielfolge am Abschlag hängt davon ab, wer die Ehre hat, danach richtet sie sich nach dem Ball, der am weitesten vom Loch entfernt ist.

  • Im Lochspiel ist die Spielfolge sehr wichtig. Wenn der Spieler außer der Reihe spielt, hat der Gegner das Recht, diesen Schlag für ungültig zu erklären und den Spieler noch einmal spielen zu lassen.
  • Im Zählspiel ist Spielen außer der Reihe straflos und Spieler haben das Recht und werden ermutigt „Ready Golf“, das heißt, in sicherer und verantwortungsbewusster Weise außer der Reihe zu spielen.
a
Lochspiel

(1) Spielfolge. Spieler und Gegner müssen in folgender Reihenfolge spielen:

  • Zu Beginn des ersten Lochs. Am ersten Loch wird die Ehre durch die von der Spielleitung erstellte Startliste festgelegt oder, wenn es keine Startliste gibt, durch Absprache oder durch ein Zufallsverfahren (wie das Werfen einer Münze).
  • Zu Beginn aller anderen Löcher.
    • Der Spieler, der ein Loch gewinnt, hat die Ehre am nächsten Abschlag.
    • War das Loch geteilt, behält der Spieler die Ehre, der sie am vorherigen Abschlag hatte.
    • Hat der Spieler rechtzeitig eine Regelentscheidung gefordert (siehe Regel 20.1b), die noch nicht durch die Spielleitung entschieden worden ist und die die Ehre auf dem nächsten Loch beeinflussen könnte, wird die Ehre durch Absprache oder ein Zufallsverfahren bestimmt.
  • Nachdem beide Spieler ein Loch begonnen haben.
    • Der vom Loch weiter entfernte Ball muss zuerst gespielt werden.
    • Sind die Bälle gleich weit vom Loch entfernt oder ihre jeweilige Entfernung zum Loch unbekannt, wird durch Absprache oder durch ein Zufallsverfahren bestimmt, welcher Ball zuerst gespielt wird.

(2) Gegner darf den Schlag eines Spielers, der außerhalb der Reihe gespielt wurde, für ungültig erklären. Spielt der Spieler, wenn sein Gegner an der Reihe war, ist dies straflos, aber der Gegner darf den Schlag für ungültig erklären:

  • Dies muss unverzüglich erfolgen, bevor einer der Spieler einen weiteren Schlag macht. Erklärt der Gegner den Schlag für ungültig, kann er dies nicht widerrufen.
  • Erklärt der Gegner den Schlag für ungültig, muss der Spieler, sobald er an der Reihe ist zu spielen, einen Ball von der Stelle spielen, von der der Schlag gemacht wurde (siehe Regel 14.6).
  • Erklärt der Gegner den Schlag nicht für ungültig, zählt der Schlag und der Ball ist im Spiel und muss gespielt werden, wie er liegt.

Ausnahme – Spielen außer der Reihe, um Zeit zu sparen: Um Zeit zu sparen,

  • darf ein Spieler den Gegner bitten oder der Bitte des Gegners zustimmen, außer der Reihe zu spielen.
  • Schlägt der Gegner dann außer der Reihe, hat der Spieler auf sein Recht verzichtet, diesen Schlag für ungültig zu erklären:

Siehe Regel 23.6 (Spielfolge im Vierball)

b
Zählspiel

(1) Reguläre Spielfolge

  • Zu Beginn des ersten Lochs. Am ersten Abschlag wird die Ehre durch die von der Spielleitung erstellte Startliste festgelegt oder, wenn es keine Startliste gibt, durch Absprache oder nach einem Zufallsverfahren (wie das Werfen einer Münze).
  • Zu Beginn aller anderen Löcher.
    • Der Spieler der Gruppe mit dem niedrigsten Brutto-Ergebnis an einem Loch hat die Ehre am nächsten Abschlag; der Spieler mit dem zweitniedrigsten Brutto-Ergebnis sollte als nächster spielen usw.
    • Haben zwei oder mehr Spieler das gleiche Ergebnis an einem Loch, sollten sie in derselben Reihenfolge spielen, wie am vorherigen Abschlag.
    • Die Ehre richtet sich auch in einem Netto-Turnier nach dem Brutto-Ergebnis.
  • Nachdem alle Spieler ein Loch begonnen haben.
    • Der vom Loch am weitesten entfernte Ball sollte zuerst gespielt werden.
    • Sind zwei oder mehr Bälle gleich weit vom Loch entfernt oder ist ihre jeweilige Entfernung zum Loch unbekannt, sollte durch Absprache oder ein Zufallsverfahren festgelegt werden, welcher Ball zuerst gespielt wird.

Es ist straflos, wenn ein Spieler außerhalb der Reihe spielt, außer zwei oder mehr Spieler vereinbaren, außerhalb der Reihe zu spielen, um einem von ihnen einen Vorteil zu verschaffen. In diesem Fall zieht sich jeder dieser Spieler die Grundstrafe (zwei Strafschläge) zu.

(2) Spielen außer der Reihe in sicherheits- und verantwortungsbewusster Weise („Ready Golf“). Spielern ist es erlaubt und sie werden ermutigt, in sicherheits- und verantwortungsbewusster Weise außerhalb der Reihe zu spielen, wenn zum Beispiel

  • zwei oder mehr Spieler vereinbaren, der Einfachheit halber oder um Zeit zu sparen, so zu spielen,
  • der Ball eines Spielers sehr nahe am Loch liegt und der Spieler den Ball einlochen möchte,
  • ein einzelner Spieler spielbereit ist und vor dem anderen Spieler spielen kann, der bei Einhaltung der normalen Spielfolge aus (1) an der Reihe wäre, sofern der Spieler durch sein Spiel außer der Reihe keinen anderen Spieler gefährdet, ablenkt oder stört.

Aber: Wenn der Spieler, der nach (1) zu spielen an der Reihe ist, bereit und in der Lage ist, zu spielen und zu erkennen gibt, dass er zuerst spielen möchte, sollten andere Spieler grundsätzlich warten, bis der Spieler gespielt hat.

Ein Spieler sollte nicht außer der Reihe spielen, um sich einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu verschaffen.

c
Spielen eines provisorischen Balls oder anderen Balls vom Abschlag

In diesem Fall spielen alle Spieler der Gruppe nach der Spielfolge zuerst ihren ersten Schlag an dem Loch, bevor ein Spieler den provisorischen oder einen anderen Ball vom Abschlag spielt.

Spielen mehrere Spieler einen provisorischen oder anderen Ball vom Abschlag, gilt die ursprüngliche Spielfolge.

Für einen außer der Reihe gespielten provisorischen oder anderen Ball siehe Regeln 6.4a(2) und 6.4b.

d
Wenn Spieler Erleichterung außerhalb des Abschlags in Anspruch nimmt oder einen provisorischen Ball außerhalb des Abschlags spielen möchte

Die Spielfolge nach den Regeln 6.4a(1) und 6.4b(1) in diesen beiden Fällen ist:

(1) Erleichterung in Anspruch nehmen, um einen Ball von anderer Stelle zu spielen, als der, an der er liegt.

  • Wenn ein Spieler bemerkt, dass er nach den Regeln Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust in Anspruch nehmen muss. Die Spielfolge des Spielers richtet sich nach der Stelle, an der sein vorheriger Schlag gemacht wurde.
  • Wenn der Spieler die Wahl hat, den Ball zu spielen, wie er liegt oder Erleichterung in Anspruch zu nehmen.
    • Die Spielfolge richtet sich nach der Stelle, an der der ursprüngliche Ball liegt (die, wenn nicht bekannt, geschätzt werden muss) (siehe Regel 14.2).
    • Dies gilt auch dann, wenn sich der Spieler bereits entschieden hat, Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust in Anspruch zu nehmen oder von einer anderen Stelle als der zu spielen, an der der ursprüngliche Ball liegt (zum Beispiel wenn der ursprüngliche Ball in einer Penalty Area liegt oder für unspielbar gehalten wird).

(2) Provisorischen Ball spielen. Nach der Spielfolge muss der Spieler einen provisorischen Ball unmittelbar spielen, nachdem er den vorherigen Schlag gemacht hat und bevor jemand anders einen Ball spielt, außer

  • zu Beginn eines Lochs vom Abschlag (siehe Regel 6.4c) oder
  • wenn der Spieler wartet, bevor er sich entscheidet, einen provisorischen Ball zu spielen (in diesem Fall ergibt sich die Spielfolge des Spielers, nachdem er sich zum Spielen eines provisorischen Balls entschieden hat, aus der Stelle, von der der vorherige Schlag gespielt wurde).
6.5
Beenden eines Lochs

Ein Spieler hat ein Loch beendet:

  • Im Lochspiel, sobald
    • der Spieler einlocht oder der nächste Schlag des Spielers geschenkt wird oder
    • das Ergebnis des Lochs entschieden ist (zum Beispiel, wenn der Gegner das Loch schenkt, das Ergebnis des Gegners für das Loch niedriger ist als das, das der Spieler möglicherweise erzielen könnte oder der Spieler oder der Gegner sich die Grundstrafe (Lochverlust) zuzieht).
  • Im Zählspiel, sobald der Spieler nach Regel 3.3c einlocht.

Siehe Regeln 21.1b(1), 21.2b(1), 21.3b(1) und 23.3c (Wann ein Spieler ein Loch in anderen Spielformen des Zählspiels oder im Vierball beendet hat.)

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

  • Alle Bereiche innerhalb der Platzgrenzen sind Teil des Platzes.
  • Alle Bereiche außerhalb der Platzgrenzen sind Aus und nicht Teil des Platzes.
  • Die Platzgrenze erstreckt sich vom Boden aus sowohl nach oben wie nach unten.

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Tee

Ein Gegenstand, der verwendet wird, um einen Ball für den Abschlag über den Boden zu heben. Es darf nicht länger als 101,6 Millimeter (4Inches) sein und muss den Ausrüstungsregeln entsprechen.

Tee

Ein Gegenstand, der verwendet wird, um einen Ball für den Abschlag über den Boden zu heben. Es darf nicht länger als 101,6 Millimeter (4Inches) sein und muss den Ausrüstungsregeln entsprechen.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Tee

Ein Gegenstand, der verwendet wird, um einen Ball für den Abschlag über den Boden zu heben. Es darf nicht länger als 101,6 Millimeter (4Inches) sein und muss den Ausrüstungsregeln entsprechen.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Bedingungen, die den Schlag beeinflussen

Die Lage des ruhenden Balls des Spielers, der Raum des beabsichtigten Stands, der Raum des beabsichtigten Schwungs, die Spiellinie und der Erleichterungsbereich, in den der Spieler den Ball droppt oder hinlegt.

  •  Der „Raum des beabsichtigten Stands“ schließt die Bereiche ein, wo der Spieler seine Füße hinstellen wird und den gesamten Bereich, der beeinflussen könnte, wie und wo sich der Körper des Spielers in der Vorbereitung und bei dem beabsichtigten Schlag befindet.
  • Der „Bereich des beabsichtigten Schwungs" umfasst die gesamte Fläche, die einen Teil von Rückschwung, Abschwung oder Durchschwung des beabsichtigten Schlags beeinflussen könnte.
  • Lage“, „Spiellinie“ und „Erleichterungsbereich“ sind definierte Begriffe.
Verbessern

Das Verändern von einer oder mehreren Bedingungen, die den Schlag oder andere physische Gegebenheiten beeinflussen, die das Spiel beeinträchtigen, sodass ein Spieler möglicherweise einen Vorteil für einen Schlag daraus erlangt.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Bedingungen, die den Schlag beeinflussen

Die Lage des ruhenden Balls des Spielers, der Raum des beabsichtigten Stands, der Raum des beabsichtigten Schwungs, die Spiellinie und der Erleichterungsbereich, in den der Spieler den Ball droppt oder hinlegt.

  •  Der „Raum des beabsichtigten Stands“ schließt die Bereiche ein, wo der Spieler seine Füße hinstellen wird und den gesamten Bereich, der beeinflussen könnte, wie und wo sich der Körper des Spielers in der Vorbereitung und bei dem beabsichtigten Schlag befindet.
  • Der „Bereich des beabsichtigten Schwungs" umfasst die gesamte Fläche, die einen Teil von Rückschwung, Abschwung oder Durchschwung des beabsichtigten Schlags beeinflussen könnte.
  • Lage“, „Spiellinie“ und „Erleichterungsbereich“ sind definierte Begriffe.
Verbessern

Das Verändern von einer oder mehreren Bedingungen, die den Schlag oder andere physische Gegebenheiten beeinflussen, die das Spiel beeinträchtigen, sodass ein Spieler möglicherweise einen Vorteil für einen Schlag daraus erlangt.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Bedingungen, die den Schlag beeinflussen

Die Lage des ruhenden Balls des Spielers, der Raum des beabsichtigten Stands, der Raum des beabsichtigten Schwungs, die Spiellinie und der Erleichterungsbereich, in den der Spieler den Ball droppt oder hinlegt.

  •  Der „Raum des beabsichtigten Stands“ schließt die Bereiche ein, wo der Spieler seine Füße hinstellen wird und den gesamten Bereich, der beeinflussen könnte, wie und wo sich der Körper des Spielers in der Vorbereitung und bei dem beabsichtigten Schlag befindet.
  • Der „Bereich des beabsichtigten Schwungs" umfasst die gesamte Fläche, die einen Teil von Rückschwung, Abschwung oder Durchschwung des beabsichtigten Schlags beeinflussen könnte.
  • Lage“, „Spiellinie“ und „Erleichterungsbereich“ sind definierte Begriffe.
Verbessern

Das Verändern von einer oder mehreren Bedingungen, die den Schlag oder andere physische Gegebenheiten beeinflussen, die das Spiel beeinträchtigen, sodass ein Spieler möglicherweise einen Vorteil für einen Schlag daraus erlangt.

Bewegliches Hemmnis

Ein Hemmnis, das ohne übermäßigen Aufwand und ohne das Hemmnis oder den Platz zu beschädigen, bewegt werden kann.

Erfüllt ein Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder eines Bestandteils des Platzes (wie ein Tor, eine Tür oder ein Teil eines befestigten Kabels) diese beiden Bedingungen, wird dieser Teil als bewegliches Hemmnis behandelt.

Aber: Dies trifft nicht auf den beweglichen Teil eines unbeweglichen Hemmnisses oder Bestandteil des Platzes zu, der nicht bewegt werden darf (zum Beispiel ein loser Stein einer Steinmauer).

Selbst wenn ein Hemmnis beweglich ist, darf die Spielleitung dieses zu einem unbeweglichen Hemmnis erklären.

 

Bewegliches Hemmnis/1 - Aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis

Ein aufgegebener Ball ist ein bewegliches Hemmnis.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

  • Ein Ball ruht in der Astgabel eines Baums und der Ast bewegt sich, aber die Stelle des Balls im Ast verändert sich nicht.

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

  • Ein Ball ruht in einem Kunststoffbecher und der Becher selbst bewegt sich im Verhältnis zum Boden, weil er vom Wind fortgeblasen wird.
  • Ein Ball ruht in oder auf einem geparkten Fahrzeug, das sich dann zu bewegen beginnt.

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Tee

Ein Gegenstand, der verwendet wird, um einen Ball für den Abschlag über den Boden zu heben. Es darf nicht länger als 101,6 Millimeter (4Inches) sein und muss den Ausrüstungsregeln entsprechen.

Tee

Ein Gegenstand, der verwendet wird, um einen Ball für den Abschlag über den Boden zu heben. Es darf nicht länger als 101,6 Millimeter (4Inches) sein und muss den Ausrüstungsregeln entsprechen.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Bewegt

Ein Ball gilt als bewegt, wenn ein ruhender Ball seine ursprüngliche Lage verlässt und an einer anderen Stelle zur Ruhe kommt und dies mit bloßem Auge sichtbar ist (unabhängig davon, ob dies jemand sieht).

Dies trifft zu, gleich ob der Ball sich nach oben, unten oder seitlich aus seiner ursprünglichen Lage bewegt.

Schwingt ein ruhender Ball hin und her (auch als „oszillieren“ bezeichnet) und bleibt er in seiner ursprüngliche Lage liegen oder kehrt dorthin zurück, hat er sich nicht bewegt.

 

Bewegt/1 - Wann ein Ball sich bewegt hat, der auf einem Gegenstand ruht

Um zu entscheiden, ob ein Ball zurückgelegt werden muss oder ob ein Spieler sich eine Strafe zuzieht, gilt ein Ball nur dann als bewegt, wenn er sich im Verhältnis zu einem bestimmten Teil eines größeren Umstands oder Gegenstands bewegt, auf dem er ruht, es sei denn, der ganze Gegenstand, auf dem der Ball ruht, hat sich im Verhältnis zum Boden bewegt.

Ein Beispiel, wann ein Ball sich nicht bewegt hat, schließt ein:

  • Ein Ball ruht in der Astgabel eines Baums und der Ast bewegt sich, aber die Stelle des Balls im Ast verändert sich nicht.

Beispiele, wann ein Ball sich bewegt hat, schließen ein:

  • Ein Ball ruht in einem Kunststoffbecher und der Becher selbst bewegt sich im Verhältnis zum Boden, weil er vom Wind fortgeblasen wird.
  • Ein Ball ruht in oder auf einem geparkten Fahrzeug, das sich dann zu bewegen beginnt.

Bewegt/2 - Videobeweis zeigt, dass ein Ball in Ruhe seine Position geändert hat, jedoch in einem Ausmaß, dass mit bloßem Auge nicht zu erkennen war

Beim Bestimmen, ob ein Ball in Ruhe sich bewegt hat, muss der Spieler diese Entscheidung aufgrund aller ihm zu dieser Zeit angemessen verfügbaren Informationen treffen, damit er bestimmen kann, ob der Ball nach den Regeln zurückgelegt werden muss. Hat der Ball des Spielers seine ursprüngliche Lage verlassen und kommt er an einer zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren anderen Stelle zur Ruhe, ist die Beurteilung eines Spielers schlüssig, dass der Ball sich nicht bewegt hat, auch wenn diese Beurteilung sich später durch den Einsatz fortgeschrittener Technologie als falsch herausstellt.

Stellt die Spielleitung auf Grundlage aller ihr verfügbaren Beweise andererseits fest, dass der Ball seine Lage in einem Ausmaß verändert hat, das zu dieser Zeit mit dem bloßen Auge wahrscheinlich zu erkennen war, gilt der Ball als bewegt, auch wenn niemand tatsächlich gesehen hat, dass er sich bewegte.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Tee

Ein Gegenstand, der verwendet wird, um einen Ball für den Abschlag über den Boden zu heben. Es darf nicht länger als 101,6 Millimeter (4Inches) sein und muss den Ausrüstungsregeln entsprechen.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Verloren

Ein Ball gilt als verloren, wenn er nicht innerhalb von drei Minuten gefunden wird, nachdem der Spieler oder sein Caddie (oder der Partner des Spielers oder dessen Caddie) die Suche nach ihm begonnen haben.

Beginnt die Suche und wird dann vorübergehend unterbrochen (zum Beispiel, weil der Spieler wegen einer Spielunterbrechung die Suche einstellt oder weil er zur Seite geht, während ein anderer Spieler spielt oder weil er versehentlich einen falscher Ball identifiziert hat),

  • zählt die zwischen der Unterbrechung und der Wiederaufnahme der Suche verstrichene Zeit nicht und
  • zählt die Zeit vor der Unterbrechung und nach Wiederaufnahme der Suche zur insgesamt erlaubten Suchzeit von drei Minuten.

 

Verloren/1 - Ball kann nicht als „verloren“ erklärt werden

Ein Spieler darf seinen Ball nicht durch Erklärung als „verloren“ bezeichnen. Ein Ball ist nur verloren, wenn er innerhalb von drei Minuten nicht gefunden wurde, nachdem der Spieler, sein Caddie oder Partner die Suche nach ihm begonnen hat.

Beispiel: Ein Spieler sucht zwei Minuten nach seinem Ball, erklärt in für „verloren“ und geht zurück, um einen anderen Ball zu spielen. Bevor der Spieler einen anderen Ball ins Spiel bringt, wird der ursprüngliche Ball innerhalb der Suchzeit von drei Minuten gefunden. Da der Spieler seinen Ball nicht als „verloren“ erklären kann, bleibt der ursprüngliche Ball im Spiel.

Verloren/2 - Spieler darf den Beginn der Suche nicht verzögern, um sich einen Vorteil zu verschaffen

Die Suchzeit von drei Minuten für einen Ball beginnt, wenn der Spieler oder sein Caddie (oder der Partner des Spielers oder dessen Caddie) mit der Suche nach ihm beginnen. Spieler darf den Beginn der Suche nicht mit der Absicht verzögern, einen Vorteil zu erlangen, indem er anderen Personen erlaubt, in seinem Auftrag zu suchen.

Beispiel: Geht ein Spieler zu seinem Ball und Zuschauer suchen bereits nach dem Ball, darf der Spieler nicht absichtlich das Erreichen des Suchbereichs verzögern, um den Beginn der Suchzeit von drei Minuten hinauszuzögern. Unter solchen Umständen beginnt die Suchzeit, wenn der Spieler in der Lage gewesen wäre zu suchen, wenn er das Erreichen des Suchbereichs nicht absichtlich verzögert hätte.

Verloren/3 - Suchzeit läuft weiter, wenn der Spieler zurückgeht, um einen provisorischen Ball zu spielen

Hat ein Spieler die Suche nach seinem Ball begonnen und geht er zur Stelle des vorherigen Schlags zurück, um einen provisorischen Ball zu spielen, läuft die Suchzeit von drei Minuten weiter, unabhängig davon, ob irgendjemand die Suche nach dem Ball des Spielers fortsetzt.

Verloren/4 - Suchzeit bei der Suche nach zwei Bällen

Hat ein Spieler zwei Bälle gespielt (zum Beispiel den Ball im Spiel und einen provisorischen Ball) und sucht er nach beiden, hängt es davon ab, wie nahe die Bälle zusammen liegen, ob dem Spieler zwei getrennte Suchzeiten von drei Minuten zustehen.

Liegen die Bälle im selben Bereich, so das zur gleichen Zeit nach ihnen gesucht werden kann, hat der Spieler nur drei Minuten für die Suche nach beiden Bällen zur Verfügung. Liegen die Bälle jedoch in unterschiedlichen Bereichen (zum Beispiel auf gegenüberliegenden Seiten des Fairways), darf der Spieler drei Minuten nach jedem Ball suchen.

Aus

Ist der Bereich außerhalb der durch die Spielleitung definierten Platzgrenzen. Alle Bereiche innerhalb dieser Grenzen sind kein Aus.

Die Ausgrenze des Platzes erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

  • Das bedeutet, dass jeglicher Boden und alles andere (zum Beispiel jeglicher natürlicher oder künstlicher Gegenstand) innerhalb der Ausgrenzen nicht „Aus“ ist, gleich ob er sich auf, über oder unter der Erdoberfläche befindet.
  • Ist ein Gegenstand sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ausgrenze (wie Stufen, die an einem Auszaun angebracht sind oder ein außerhalb verwurzelter Baum, mit Ästen, die auf den Platz ragen oder umgekehrt), ist nur der Teil des Gegenstands außerhalb der Grenze im „Aus“.

Die Ausgrenze sollte durch Gegenstände oder Linien definiert sein:

  • Ausmarkierungen: Wird Aus durch Pfähle oder einen Zaun bestimmt, ist die Ausgrenze durch die auf Bodenebene verlaufende Linie entlang der platzseitigen Punkte der Pfähle oder Zaunpfähle definiert (ohne schräg laufende Stützpfosten), und die Pfähle oder Zaunpfähle befinden sich im Aus. Wird Aus durch andere Gegenstände, zum Beispiel eine Mauer, bestimmt oder möchte die Spielleitung einen Auszaun anders behandeln, sollte die Spielleitung die Ausgrenze festlegen.
  • Linien: Wird Aus durch eine farbige Linie auf dem Boden gekennzeichnet, ist die Platzseite der Linie die Ausgrenze und die Linie selbst liegt im Aus. Wird eine Linie auf dem Boden zur Kennzeichnung der Ausgrenze verwendet,können Pfähle benutzt werden, um die Grenze anzuzeigen, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Auspfähle oder Auslinien sollten weiß sein.

Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Droppen

Einen Ball halten und loslassen, dass er durch die Luft fällt, mit der Absicht, dass er zum Ball im Spiel wird.

Lässt der Spieler einen Ball los, ohne ihn ins Spiel bringen zu wollen, wurde der Ball nicht gedroppt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Jede Regel zur Erleichterung weist einen bestimmten Erleichterungsbereich aus, in dem der Ball gedroppt werden und zur Ruhe kommen muss.

Nimmt er Erleichterung in Anspruch, muss der Spieler den Ball aus Kniehöhe loslassen, sodass der Ball

  • gerade nach unten fällt, ohne dass der Spieler ihn wirft, dreht oder rollt oder eine andere Methode anwendet, die beeinflussen könnte, wo der Ball zur Ruhe kommen wird und
  • weder den Spieler noch seine Ausrüstung berührt, bevor er den Boden trifft (siehe Regel 14.3b).
Erleichterungsbereich

Der Bereich, in dem ein Spieler einen Ball droppen muss, wenn er nach einer Regel Erleichterung in Anspruch nimmt. Jede Erleichterungsregel verlangt, dass der Spieler einen bestimmten Erleichterungsbereich benutzt, dessen Größe und Lage auf den folgenden drei Faktoren basiert:

  • Bezugspunkt: Der Punkt, von dem aus die Größe des Erleichterungsbereichs gemessen wird.
  • Größe des Erleichterungsbereichs, gemessen vom Bezugspunkt: Der Erleichterungsbereich erstreckt sich eine oder zwei Schlägerlängen vom Bezugspunkt, aber mit gewissen Einschränkungen:
  • Einschränkungen bei Lage des Erleichterungsbereichs: Die Lage des Erleichterungsbereichs kann auf eine oder mehrere Arten begrenzt sein, sodass zum Beispiel:
    • er nur in bestimmten definierten Bereichen des Platzes liegt, zum Beispiel nur im Gelände oder nicht in einem Bunker oder einer Penalty Area,
    • er nicht näher zum Loch liegt als der Bezugspunkt oder er außerhalb einer Penalty Area oder einem Bunker liegen muss, aus dem Erleichterung in Anspruch genommen wird oder
    • dort keine Beeinträchtigung von dem Umstand besteht (wie in der zutreffenden Regel definiert), von dem Erleichterung in Anspruch genommen wird.

Werden Schlägerlängen zum Bestimmen der Größe eines Erleichterungsbereichs verwendet, darf der Spieler unmittelbar über einen Graben, ein Loch oder etwas Ähnliches messen und direkt über oder durch einen Gegenstand (zum Beispiel Baum, Zaun, Mauer, Tunnel, Drainage oder Sprinklerkopf), aber er darf nicht durch Bodenwellen hindurch messen.

Siehe „Offizielles Handbuch“, Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 2I (Die Spielleitung darf bei bestimmten Erleichterungsfällen die Benutzung einer Drop- Zone als Erleichterungsbereich durch den Spieler erlauben oder vorschreiben.

Grün

Die Fläche des Lochs, auf dem der Spieler gerade spielt, die

  • speziell zum Putten vorbereitet ist oder
  • die die Spielleitung als das Grün definiert hat (zum Beispiel bei der Nutzung eines zeitweiligen Grüns).

Auf dem Grün eines Lochs befindet sich das Loch, in das der Spieler einen Ball zu spielen versucht.Das Grün ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes. Alle Grüns der anderen Löcher, die der Spieler gerade nicht spielt, bezeichnet man als falsche Grüns und sind Teil des Geländes.

Die Grenze eines Grüns ist dadurch definiert, dass dort die besonders vorbereitete Fläche beginnt (zum Beispiel dort, wo das Gras besonders geschnitten ist, um die Grenze zu zeigen), es sei denn, die Spielleitung legt die Grenze anders fest (zum Beispiel durch eine Linie oder Punkte).

Wenn ein Doppelgrün für das Spiel zweier verschiedener Löcher genutzt wird,

  • wird die gesamte Fläche mit den zwei Löchern als Grün des jeweils gespielten Lochs angesehen.

Aber: Die Spielleitung darf eine Grenze definieren, die das Doppelgrün in verschiedene Grüns teilt, sodass beim Spielen eines dieser Löcher durch einen Teil des Doppelgrüns, der beim Spielen des anderen Lochs benutzt wird, als falsches Grün zählt.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Zurücklegen

Einen Ball hinlegen und loslassen mit der Absicht, dass er dann im Spiel ist.

Legt der Spieler einen Ball hin, ohne die Absicht, dass er ins Spiel kommt, wurde der Ball nicht zurückgelegt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Wenn es aufgrund einer Regel erforderlich ist, einen Ball zurückzulegen, bestimmt die zutreffende Regel, an welche bestimmte Stelle der Ball zurückgelegt werden muss.

 

Zurücklegen/1 - Ball darf nicht mit einem Schläger zurückgelegt werden

Damit ein Ball auf die richtige Weise zurückgelegt wird, muss er hingelegt und losgelassen werden. Dies bedeutet, dass der Spieler seine Hand verwenden muss um den Ball an der Stelle zurück ins Spiel zu bringen, von der er aufgenommen oder bewegt wurde.

Beispiel: Nimmt ein Spieler seinen Ball auf dem Grün auf und legt ihn zur Seite, darf der Spieler seinen Ball nicht zurücklegen, indem er ihn mit dem Schläger an die geforderte Stelle rollt. Verfährt er so, wurde der Ball nicht auf die richtige Weise zurückgelegt und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach Regel 14.2b(2) (Wie der Ball zurückzulegen ist) zu, wenn dieser Fehler nicht berichtigt wird, bevor der nächste Schlag gemacht wird.

Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

  • Alle Bereiche innerhalb der Platzgrenzen sind Teil des Platzes.
  • Alle Bereiche außerhalb der Platzgrenzen sind Aus und nicht Teil des Platzes.
  • Die Platzgrenze erstreckt sich vom Boden aus sowohl nach oben wie nach unten.

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Falscher Ort

Jede andere Stelle auf dem Platz als diejenige, an der der Spieler seinen Ball nach den Regeln spielen muss oder darf.

Beispiele für das Spielen von einem falschen Ort sind:

  • Spielen eines aufgenommenen oder bewegten Balls, ohne ihn zurückzulegen oder nachdem er an einer falschen Stelle zurückgelegt wurde, wenn eine Regel es verlangt, den aufgenommenen oder bewegten Ball an dessen ursprünglichen Stelle zurückzulegen.
  • Spielen eines gedroppten Balls von außerhalb des vorgeschriebenen Erleichterungsbereichs.
  • Erleichterung nach einer falschen Regel in Anspruch nehmen, sodass der Ball an einem Ort gedroppt und gespielt wird, der nach den Regeln nicht zulässig ist.
  • Spielen eines Balls aus einer Spielverbotszone oder wenn eine Spielverbotszone den beabsichtigten Schwung oder Stand des Spielers beeinträchtigt.

Spielen von außerhalb des Abschlags zu Beginn eines Lochs oder beim Versuch diesen Fehler zu beheben, ist kein Spielen vom falschen Ort (siehe Regel 6.1b).

Zurücklegen

Einen Ball hinlegen und loslassen mit der Absicht, dass er dann im Spiel ist.

Legt der Spieler einen Ball hin, ohne die Absicht, dass er ins Spiel kommt, wurde der Ball nicht zurückgelegt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Wenn es aufgrund einer Regel erforderlich ist, einen Ball zurückzulegen, bestimmt die zutreffende Regel, an welche bestimmte Stelle der Ball zurückgelegt werden muss.

 

Zurücklegen/1 - Ball darf nicht mit einem Schläger zurückgelegt werden

Damit ein Ball auf die richtige Weise zurückgelegt wird, muss er hingelegt und losgelassen werden. Dies bedeutet, dass der Spieler seine Hand verwenden muss um den Ball an der Stelle zurück ins Spiel zu bringen, von der er aufgenommen oder bewegt wurde.

Beispiel: Nimmt ein Spieler seinen Ball auf dem Grün auf und legt ihn zur Seite, darf der Spieler seinen Ball nicht zurücklegen, indem er ihn mit dem Schläger an die geforderte Stelle rollt. Verfährt er so, wurde der Ball nicht auf die richtige Weise zurückgelegt und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach Regel 14.2b(2) (Wie der Ball zurückzulegen ist) zu, wenn dieser Fehler nicht berichtigt wird, bevor der nächste Schlag gemacht wird.

Droppen

Einen Ball halten und loslassen, dass er durch die Luft fällt, mit der Absicht, dass er zum Ball im Spiel wird.

Lässt der Spieler einen Ball los, ohne ihn ins Spiel bringen zu wollen, wurde der Ball nicht gedroppt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Jede Regel zur Erleichterung weist einen bestimmten Erleichterungsbereich aus, in dem der Ball gedroppt werden und zur Ruhe kommen muss.

Nimmt er Erleichterung in Anspruch, muss der Spieler den Ball aus Kniehöhe loslassen, sodass der Ball

  • gerade nach unten fällt, ohne dass der Spieler ihn wirft, dreht oder rollt oder eine andere Methode anwendet, die beeinflussen könnte, wo der Ball zur Ruhe kommen wird und
  • weder den Spieler noch seine Ausrüstung berührt, bevor er den Boden trifft (siehe Regel 14.3b).
Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Schlag und Distanz

Das Verfahren und die Strafe, wenn ein Spieler nach den Regeln 17, 18 oder 19 Erleichterung in Anspruch nimmt, indem er einen Ball von der Stelle des vorherigen Schlags spielt (siehe Regel 14.6).

Der Begriff Schlag und Distanzverlust bedeutet, dass der Spieler sowohl

  • einen Strafschlag erhält und
  • jeden Distanzvorteil zum Loch gegenüber der Stelle des vorherigen Schlags verliert.
Bekannt oder so gut wie sicher

Der Maßstab für die Entscheidung, was mit dem Ball eines Spielers passierte - zum Beispiel ob der Ball in einer Penalty Area zur Ruhe kam, sich bewegte oder wodurch die Bewegung verursacht wurde.

Bekannt oder so gut wie sicher bedeutet, dass es mehr als nur möglich oder wahrscheinlich ist. Es bedeutet entweder:

  • Es gibt einen schlüssigen Beweis, dass der fragliche Vorgang mit dem Ball des Spielers geschehen ist, zum Beispiel wenn der Spieler oder andere Zeugen dies gesehen haben.
  • Trotz eines sehr kleinen Zweifels deuten alle angemessen verfügbaren Informationen darauf hin, dass der fragliche Vorgang mit mindestens 95 Prozent Wahrscheinlichkeit stattgefunden hat.

„Alle angemessen verfügbaren Informationen“ schließt alle Informationen ein, die der Spieler kennt und alle anderen Informationen, die er mit angemessenem Aufwand und ohne unangemessene Verzögerung bekommen kann.

 

Bekannt oder so gut wie sicher/1 - Anwendung des Prinzips „Bekannt oder so gut wie sicher“, wenn der Ball sich bewegt

Ist nicht „bekannt“, was die Bewegung des Balls verursachte, müssen alle angemessen verfügbaren Informationen berücksichtigt werden und die Beweise müssen bewertet werden, um zu bestimmen, ob es „so gut wie sicher“ ist, dass der Spieler, Gegner oder ein äußerer Einfluss die Bewegung des Balls verursachte.

Abhängig von den Umständen kann „angemessen verfügbare Information“ einschließen, ist aber nicht beschränkt auf:

  • Die Auswirkung aller in der Nähe des Balls vorgenommenen Handlungen (zum Beispiel das Bewegen von losen hinderlichen Naturstoffen, Übungsschwünge, Schläger aufsetzen und Einnahme des Stands),
  • die zwischen diesen Handlungen und der Bewegung des Balls verstrichene Zeit,
  • die Lage des Balls, bevor er sich bewegte (zum Beispiel auf dem Fairway, oben auf längerem Gras, auf einer Bodenunebenheit oder auf dem Grün),
  • der Zustand des Bodens in der Nähe des Balls (zum Beispiel das Ausmaß des Gefälles oder das Vorhandensein von Bodenunebenheiten, usw.), und
  • Windgeschwindigkeit und -richtung, Regen und andere Wetterbedingungen.

Bekannt oder so gut wie sicher/2 - „So gut wie sicher“ ist unerheblich, wenn es erst nach Ablauf der Suchzeit von 3 Minuten bekannt wird

Die Feststellung, ob etwas bekannt oder so gut wie sicher ist, basiert auf den dem Spieler zum Ablauf der Suchzeit von drei Minuten bekannten Tatsachen.

Beispiele, wann spätere Feststellungen eines Spielers keine Rolle spielen, schließen ein:

  • Der Abschlag eines Spielers kommt in einem Bereich mit hohem Rough und einem großen Tierloch zur Ruhe. Nach einer Suche von drei Minuten wird festgestellt, dass es nicht bekannt oder so gut wie sicher ist, dass der Ball in dem Tierloch liegt. Während der Spieler zum Abschlag zurückgeht, wird der Ball in dem Tierloch gefunden.
  • Obwohl der Spieler noch keinen anderen Ball ins Spiel gebracht hat, muss er Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust für einen verlorenen Ball in Anspruch nehmen (Regel 18.2b - Verfahren, wenn der Ball verloren oder im Aus ist), da es zum Ende der Suchzeit nicht bekannt oder so gut wie sicher war, dass der Ball in dem Tierloch lag.
  • Ein Spieler kann seinen Ball nicht finden und nimmt an, dass dieser von einem Zuschauer (äußerer Einfluss) aufgenommen wurde. Es liegen jedoch nicht genügend Beweise vor, um dessen sicher zu sein. Nach Ablauf der Suchzeit von drei Minuten stellt sich heraus, dass ein Zuschauer den Ball des Spielers hat.

Der Spieler muss Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust für einen verlorenen Ball in Anspruch nehmen (Regel 18.2b), da das Bewegen durch den äußeren Einfluss erst nach Ende der Suchzeit bekannt wurde.

Bekannt oder so gut wie sicher/3 - Spieler weiß nicht, dass sein Ball von einem anderen Spieler gespielt wurde

Es muss bekannt oder so gut wie sicher sein, dass der Ball eines Spielers von einem anderen Spieler als falscher Ball gespielt wurde, um diesen als bewegt zu behandeln.

Beispiel: Im Zählspiel schlagen Spieler A und Spieler B ihre Abschläge ungefähr in den gleichen Bereich. Spieler A findet einen Ball und spielt ihn. Spieler B geht vor, um nach seinem Ball zu suchen und kann ihn nicht finden. Nach drei Minuten geht Spieler B zum Abschlag zurück, um einen anderen Ball zu spielen. Auf dem Weg dorthin findet Spieler B den Ball von Spieler A und stellt fest, dass Spieler A irrtümlich seinen Ball gespielt hat.

Spieler A zieht sich die Grundstrafe für das Spielen eines falschen Balls zu und muss dann seinen eigenen Ball spielen (Regel 6.3c). Der Ball von Spieler A war nicht verloren, obwohl beide Spieler für mehr als 3 Minuten gesucht haben, da Spieler A nicht nach seinem Ball gesucht hatte; die Suche galt dem Ball von Spieler B. Für den Ball von Spieler B gilt, dass der ursprüngliche Ball von Spieler B verloren war und er einen anderen Ball mit der Strafe von Schlag und Distanzverlust ins Spiel bringen muss (Regel 18.2b) da es nach Ende der Suchzeit von drei Minuten nicht bekannt oder so gut wie sicher war, dass der Ball von einem anderen Spieler gespielt wurde.

Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Platz

Der gesamte Bereich des Spiels innerhalb jeder durch die Spielleitung bestimmten Platzgrenzen:

  • Alle Bereiche innerhalb der Platzgrenzen sind Teil des Platzes.
  • Alle Bereiche außerhalb der Platzgrenzen sind Aus und nicht Teil des Platzes.
  • Die Platzgrenze erstreckt sich vom Boden aus sowohl nach oben wie nach unten.

Diese fünf definierten Bereiche bilden den Platz:

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Neu eingesetzter Ball

Ersetzt eines Spielers Ball im Spiel, den er gerade benutzt, um ein Loch zu spielen durch einen anderen Ball, der zum Ball im Spiel werden soll.

Der Spieler hat einen anderen Ball neu eingesetzt, wenn er diesen Ball anstelle seines ursprünglichen Balls auf eine Weise ins Spiel bringt (siehe Regel 14.4), gleich ob der ursprüngliche Ball

  • im Spiel war oder
  • nicht mehr im Spiel war, da er vom Platz aufgenommen wurde oder verloren oder im Aus war.

Ein neu eingesetzter Ball ist des Spielers Ball im Spiel, auch wenn

  • er auf falsche Weise oder an einem falschen Ort zurückgelegt, gedroppt oder hingelegt wurde oder
  • der Spieler den ursprünglichen Ball nach den Regeln hätte zurücklegen müssen, anstatt einen anderen Ball neu einzusetzen.
Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Falscher Ball

Jeder andere Ball, außer des Spielers:

  • Ball im Spiel (sei es der ursprüngliche Ball oder ein neu eingesetzter Ball),
  • provisorischer Ball (bevor er nach Regel 18.3c aufgegeben wird) oder
  • zweiten Ball im Zählspiel, gespielt nach den Regeln 14.7b oder 20.1c.

Beispiele für einen falschen Ball sind:

  • Eines anderen Spielers Ball im Spiel,
  • ein verirrter Ball,
  • der eigene Ball des Spielers, der Aus ist, verloren wurde oder aufgenommen wurde und noch nicht zurück ins Spiel gebracht wurde.

 

Falscher Ball/1 - Teil eines falschen Balls ist immer noch ein falscher Ball

Macht der Spieler einen Schlag nach einem Teil eines verirrten Balls, den er irrtümlich für seinen Ball im Spiel erhält, hat er einen Schlag nach einem falschen Ball gemacht und es gilt Regel 6.3c.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Falscher Ball

Jeder andere Ball, außer des Spielers:

  • Ball im Spiel (sei es der ursprüngliche Ball oder ein neu eingesetzter Ball),
  • provisorischer Ball (bevor er nach Regel 18.3c aufgegeben wird) oder
  • zweiten Ball im Zählspiel, gespielt nach den Regeln 14.7b oder 20.1c.

Beispiele für einen falschen Ball sind:

  • Eines anderen Spielers Ball im Spiel,
  • ein verirrter Ball,
  • der eigene Ball des Spielers, der Aus ist, verloren wurde oder aufgenommen wurde und noch nicht zurück ins Spiel gebracht wurde.

 

Falscher Ball/1 - Teil eines falschen Balls ist immer noch ein falscher Ball

Macht der Spieler einen Schlag nach einem Teil eines verirrten Balls, den er irrtümlich für seinen Ball im Spiel erhält, hat er einen Schlag nach einem falschen Ball gemacht und es gilt Regel 6.3c.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Penalty Area

Ein Bereich, aus dem Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden darf, wenn der Ball des Spielers dort zur Ruhe kommt.

Eine Penalty Area ist

  • jegliches Gewässer auf dem Platz (ob von der Spielleitung gekennzeichnet oder nicht), einschließlich einem Meer, See, Teich, Fluss, Graben, Drainagegraben oder einem anderen offenen Wasserlauf (auch wenn er kein Wasser enthält) und
  • jeder andere Teil des Platzes, den die Spielleitung als Penalty Area kennzeichnet.

Eine Penalty Area ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Penalty Areas, die sich durch die zur Kennzeichnung verwendete Farbe unterscheiden:

  • Gelbe Penalty Areas (mit gelben Linien oder gelben Pfählen gekennzeichnet) geben dem Spieler zwei Möglichkeiten der Erleichterung (Regeln 17.1d(1) oder (2)).
  • Rote Penalty Areas (mit roten Linien oder roten Pfählen gekennzeichnet) geben dem Spieler zusätzlich zu den beiden Erleichterungsverfahren bei gelben Penalty Areas eine zusätzliche Möglichkeit der seitlichen Erleichterung (Regel 17.1d(3)).

Ist die Farbe einer Penalty Area von der Spielleitung nicht gekennzeichnet oder angegeben, wird sie als rote Penalty Area behandelt.

Die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

  • Dies bedeutet, dass jeglicher Boden und alles andere (wie jeglicher natürliche oder künstliche Gegenstand) innerhalb der Grenze Teil der Penalty Area ist, gleich ob er sich auf, oberhalb oder unter der Erdoberfläche befindet.
  • Ist ein Gegenstand sowohl innerhalb als auch außerhalb der Penalty Area (zum Beispiel eine Brücke über eine Penalty Area oder ein innerhalb verwurzelter Baum mit Ästen, die über die Grenze hinausragen oder umgekehrt), ist nur der Teil des Gegenstands innerhalb der Grenze Teil der Penalty Area.

Die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

  • Pfähle: Wenn sie durch Pfähle gekennzeichnet ist, wird die Grenze der Penalty Area durch die Linie zwischen den äußersten Punkten der Pfähle auf Bodenhöhe definiert und die Pfähle befinden sich innerhalb der Penalty Area.
  • Linien: Wenn sie durch eine farbige Linie auf dem Boden gekennzeichnet ist, ist die Grenze der Penalty Area die äußere Kante der Linie und die Linie selbst befindet sich in der Penalty Area.
  • Physische Merkmale: Wenn sie durch physische Merkmale (wie einen Strand oder Wüstenbereich oder eine Stützmauer) definiert ist, sollte die Spielleitung bekannt geben, wie die Grenze der Penalty Area bestimmt ist.

Ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder durch physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Ist die Grenze eines Gewässers nicht durch die Spielleitung definiert worden, wird diese Penalty Area durch ihre natürliche Grenze bestimmt (das heißt dort, wo der Boden abzufallen beginnt, um die Vertiefung zu bilden, die Wasser enthalten kann).

Enthält ein Gewässer üblicherweise kein Wasser (zum Beispiel ein Drainagegraben oder ein Regensammelbecken, das, außer nach größeren Niederschlägen trocken ist), darf die Spielleitung dieses als Teil des Geländes definieren (was bedeutet, dass es keine Penalty Area ist).

Zeitweiliges Wasser

Jede vorübergehende Ansammlung von Wasser auf der Bodenoberfläche (zum Beispiel Pfützen, entstanden durch Regen oder Beregnung oder wenn ein Gewässer über seine Ufer tritt), die:

  • Nicht in einer Penalty Area ist und
  • zu sehen ist, bevor oder nachdem der Spieler seinen Stand einnimmt (ohne seine Füße übermäßig niederzudrücken).

Es reicht nicht aus, wenn der Boden nass, matschig oder weich ist oder dass das Wasser kurzzeitig sichtbar ist, wenn der Spieler auf den Boden tritt. Eine Ansammlung von Wasser muss bestehen bleiben, bevor oder nachdem der Stand eingenommen wurde.

Sonderfälle:

  • Tau und Reif sind kein zeitweiliges Wasser.
  • Schnee und natürliches Eis, sind (anders als Reif), entweder lose hinderliche Naturstoffe oder, wenn sie sich auf dem Boden befinden, zeitweiliges Wasser je nach Wahl des Spielers.
  • Künstlich hergestelltes Eis ist ein Hemmnis.
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Lochspiel

Eine Spielform, in der ein Spieler oder eine Partei eine oder mehrere Runden im direkten Vergleich gegen einen Gegner oder eine Gegenpartei spielt:

  • Ein Spieler oder eine Partei gewinnt ein Loch im Lochspiel, indem er/sie das Loch in weniger Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) beendet und
  • das Spiel ist gewonnen, wenn ein Spieler oder eine Partei mehr Löcher Vorsprung vor dem Gegner oder der Gegenpartei hat, als noch zu spielen sind.

Lochspiel kann als Einzel-Lochspiel, (in dem ein Spieler direkt gegen einen Gegner spielt), als Dreiball oder als Vierer oder Vierball Lochspiel zwischen Parteien aus zwei Partnern gespielt werden.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Falscher Ball

Jeder andere Ball, außer des Spielers:

  • Ball im Spiel (sei es der ursprüngliche Ball oder ein neu eingesetzter Ball),
  • provisorischer Ball (bevor er nach Regel 18.3c aufgegeben wird) oder
  • zweiten Ball im Zählspiel, gespielt nach den Regeln 14.7b oder 20.1c.

Beispiele für einen falschen Ball sind:

  • Eines anderen Spielers Ball im Spiel,
  • ein verirrter Ball,
  • der eigene Ball des Spielers, der Aus ist, verloren wurde oder aufgenommen wurde und noch nicht zurück ins Spiel gebracht wurde.

 

Falscher Ball/1 - Teil eines falschen Balls ist immer noch ein falscher Ball

Macht der Spieler einen Schlag nach einem Teil eines verirrten Balls, den er irrtümlich für seinen Ball im Spiel erhält, hat er einen Schlag nach einem falschen Ball gemacht und es gilt Regel 6.3c.

Falscher Ball

Jeder andere Ball, außer des Spielers:

  • Ball im Spiel (sei es der ursprüngliche Ball oder ein neu eingesetzter Ball),
  • provisorischer Ball (bevor er nach Regel 18.3c aufgegeben wird) oder
  • zweiten Ball im Zählspiel, gespielt nach den Regeln 14.7b oder 20.1c.

Beispiele für einen falschen Ball sind:

  • Eines anderen Spielers Ball im Spiel,
  • ein verirrter Ball,
  • der eigene Ball des Spielers, der Aus ist, verloren wurde oder aufgenommen wurde und noch nicht zurück ins Spiel gebracht wurde.

 

Falscher Ball/1 - Teil eines falschen Balls ist immer noch ein falscher Ball

Macht der Spieler einen Schlag nach einem Teil eines verirrten Balls, den er irrtümlich für seinen Ball im Spiel erhält, hat er einen Schlag nach einem falschen Ball gemacht und es gilt Regel 6.3c.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Falscher Ball

Jeder andere Ball, außer des Spielers:

  • Ball im Spiel (sei es der ursprüngliche Ball oder ein neu eingesetzter Ball),
  • provisorischer Ball (bevor er nach Regel 18.3c aufgegeben wird) oder
  • zweiten Ball im Zählspiel, gespielt nach den Regeln 14.7b oder 20.1c.

Beispiele für einen falschen Ball sind:

  • Eines anderen Spielers Ball im Spiel,
  • ein verirrter Ball,
  • der eigene Ball des Spielers, der Aus ist, verloren wurde oder aufgenommen wurde und noch nicht zurück ins Spiel gebracht wurde.

 

Falscher Ball/1 - Teil eines falschen Balls ist immer noch ein falscher Ball

Macht der Spieler einen Schlag nach einem Teil eines verirrten Balls, den er irrtümlich für seinen Ball im Spiel erhält, hat er einen Schlag nach einem falschen Ball gemacht und es gilt Regel 6.3c.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Runde

Eine Runde besteht aus 18 oder weniger Löchern, die in der von der Spielleitung festgelegten Reihenfolge gespielt werden.

Scorekarte

Das Dokument, auf dem das Ergebnis eines Spielers für jedes Loch im Zählspiel eingetragen wird.

Die Scorekarte darf in jeder von der Spielleitung gebilligten Papier- oder elektronischen Form vorliegen, die es ermöglicht:

  • die Ergebnisse des Spielers lochweise einzutragen,
  • das Handicap des Spielers einzutragen, wenn es sich um ein Netto-Turnier handelt und
  • dass der Zähler und der Spieler die Eingaben bestätigen und der Spieler sein Handicap bei einem Netto-Turnier bestätigt, entweder durch physische Unterschrift oder durch ein von der Spielleitung gebilligtes Verfahren einer elektronischen Bestätigung.

Im Lochspiel ist keine Scorekarte erforderlich, darf aber von den Spielern benutzt werden, um den Stand des Lochspiels leichter festzuhalten.

Bekannt oder so gut wie sicher

Der Maßstab für die Entscheidung, was mit dem Ball eines Spielers passierte - zum Beispiel ob der Ball in einer Penalty Area zur Ruhe kam, sich bewegte oder wodurch die Bewegung verursacht wurde.

Bekannt oder so gut wie sicher bedeutet, dass es mehr als nur möglich oder wahrscheinlich ist. Es bedeutet entweder:

  • Es gibt einen schlüssigen Beweis, dass der fragliche Vorgang mit dem Ball des Spielers geschehen ist, zum Beispiel wenn der Spieler oder andere Zeugen dies gesehen haben.
  • Trotz eines sehr kleinen Zweifels deuten alle angemessen verfügbaren Informationen darauf hin, dass der fragliche Vorgang mit mindestens 95 Prozent Wahrscheinlichkeit stattgefunden hat.

„Alle angemessen verfügbaren Informationen“ schließt alle Informationen ein, die der Spieler kennt und alle anderen Informationen, die er mit angemessenem Aufwand und ohne unangemessene Verzögerung bekommen kann.

 

Bekannt oder so gut wie sicher/1 - Anwendung des Prinzips „Bekannt oder so gut wie sicher“, wenn der Ball sich bewegt

Ist nicht „bekannt“, was die Bewegung des Balls verursachte, müssen alle angemessen verfügbaren Informationen berücksichtigt werden und die Beweise müssen bewertet werden, um zu bestimmen, ob es „so gut wie sicher“ ist, dass der Spieler, Gegner oder ein äußerer Einfluss die Bewegung des Balls verursachte.

Abhängig von den Umständen kann „angemessen verfügbare Information“ einschließen, ist aber nicht beschränkt auf:

  • Die Auswirkung aller in der Nähe des Balls vorgenommenen Handlungen (zum Beispiel das Bewegen von losen hinderlichen Naturstoffen, Übungsschwünge, Schläger aufsetzen und Einnahme des Stands),
  • die zwischen diesen Handlungen und der Bewegung des Balls verstrichene Zeit,
  • die Lage des Balls, bevor er sich bewegte (zum Beispiel auf dem Fairway, oben auf längerem Gras, auf einer Bodenunebenheit oder auf dem Grün),
  • der Zustand des Bodens in der Nähe des Balls (zum Beispiel das Ausmaß des Gefälles oder das Vorhandensein von Bodenunebenheiten, usw.), und
  • Windgeschwindigkeit und -richtung, Regen und andere Wetterbedingungen.

Bekannt oder so gut wie sicher/2 - „So gut wie sicher“ ist unerheblich, wenn es erst nach Ablauf der Suchzeit von 3 Minuten bekannt wird

Die Feststellung, ob etwas bekannt oder so gut wie sicher ist, basiert auf den dem Spieler zum Ablauf der Suchzeit von drei Minuten bekannten Tatsachen.

Beispiele, wann spätere Feststellungen eines Spielers keine Rolle spielen, schließen ein:

  • Der Abschlag eines Spielers kommt in einem Bereich mit hohem Rough und einem großen Tierloch zur Ruhe. Nach einer Suche von drei Minuten wird festgestellt, dass es nicht bekannt oder so gut wie sicher ist, dass der Ball in dem Tierloch liegt. Während der Spieler zum Abschlag zurückgeht, wird der Ball in dem Tierloch gefunden.
  • Obwohl der Spieler noch keinen anderen Ball ins Spiel gebracht hat, muss er Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust für einen verlorenen Ball in Anspruch nehmen (Regel 18.2b - Verfahren, wenn der Ball verloren oder im Aus ist), da es zum Ende der Suchzeit nicht bekannt oder so gut wie sicher war, dass der Ball in dem Tierloch lag.
  • Ein Spieler kann seinen Ball nicht finden und nimmt an, dass dieser von einem Zuschauer (äußerer Einfluss) aufgenommen wurde. Es liegen jedoch nicht genügend Beweise vor, um dessen sicher zu sein. Nach Ablauf der Suchzeit von drei Minuten stellt sich heraus, dass ein Zuschauer den Ball des Spielers hat.

Der Spieler muss Erleichterung mit Schlag und Distanzverlust für einen verlorenen Ball in Anspruch nehmen (Regel 18.2b), da das Bewegen durch den äußeren Einfluss erst nach Ende der Suchzeit bekannt wurde.

Bekannt oder so gut wie sicher/3 - Spieler weiß nicht, dass sein Ball von einem anderen Spieler gespielt wurde

Es muss bekannt oder so gut wie sicher sein, dass der Ball eines Spielers von einem anderen Spieler als falscher Ball gespielt wurde, um diesen als bewegt zu behandeln.

Beispiel: Im Zählspiel schlagen Spieler A und Spieler B ihre Abschläge ungefähr in den gleichen Bereich. Spieler A findet einen Ball und spielt ihn. Spieler B geht vor, um nach seinem Ball zu suchen und kann ihn nicht finden. Nach drei Minuten geht Spieler B zum Abschlag zurück, um einen anderen Ball zu spielen. Auf dem Weg dorthin findet Spieler B den Ball von Spieler A und stellt fest, dass Spieler A irrtümlich seinen Ball gespielt hat.

Spieler A zieht sich die Grundstrafe für das Spielen eines falschen Balls zu und muss dann seinen eigenen Ball spielen (Regel 6.3c). Der Ball von Spieler A war nicht verloren, obwohl beide Spieler für mehr als 3 Minuten gesucht haben, da Spieler A nicht nach seinem Ball gesucht hatte; die Suche galt dem Ball von Spieler B. Für den Ball von Spieler B gilt, dass der ursprüngliche Ball von Spieler B verloren war und er einen anderen Ball mit der Strafe von Schlag und Distanzverlust ins Spiel bringen muss (Regel 18.2b) da es nach Ende der Suchzeit von drei Minuten nicht bekannt oder so gut wie sicher war, dass der Ball von einem anderen Spieler gespielt wurde.

Falscher Ball

Jeder andere Ball, außer des Spielers:

  • Ball im Spiel (sei es der ursprüngliche Ball oder ein neu eingesetzter Ball),
  • provisorischer Ball (bevor er nach Regel 18.3c aufgegeben wird) oder
  • zweiten Ball im Zählspiel, gespielt nach den Regeln 14.7b oder 20.1c.

Beispiele für einen falschen Ball sind:

  • Eines anderen Spielers Ball im Spiel,
  • ein verirrter Ball,
  • der eigene Ball des Spielers, der Aus ist, verloren wurde oder aufgenommen wurde und noch nicht zurück ins Spiel gebracht wurde.

 

Falscher Ball/1 - Teil eines falschen Balls ist immer noch ein falscher Ball

Macht der Spieler einen Schlag nach einem Teil eines verirrten Balls, den er irrtümlich für seinen Ball im Spiel erhält, hat er einen Schlag nach einem falschen Ball gemacht und es gilt Regel 6.3c.

Zurücklegen

Einen Ball hinlegen und loslassen mit der Absicht, dass er dann im Spiel ist.

Legt der Spieler einen Ball hin, ohne die Absicht, dass er ins Spiel kommt, wurde der Ball nicht zurückgelegt und ist nicht im Spiel (siehe Regel 14.4).

Wenn es aufgrund einer Regel erforderlich ist, einen Ball zurückzulegen, bestimmt die zutreffende Regel, an welche bestimmte Stelle der Ball zurückgelegt werden muss.

 

Zurücklegen/1 - Ball darf nicht mit einem Schläger zurückgelegt werden

Damit ein Ball auf die richtige Weise zurückgelegt wird, muss er hingelegt und losgelassen werden. Dies bedeutet, dass der Spieler seine Hand verwenden muss um den Ball an der Stelle zurück ins Spiel zu bringen, von der er aufgenommen oder bewegt wurde.

Beispiel: Nimmt ein Spieler seinen Ball auf dem Grün auf und legt ihn zur Seite, darf der Spieler seinen Ball nicht zurücklegen, indem er ihn mit dem Schläger an die geforderte Stelle rollt. Verfährt er so, wurde der Ball nicht auf die richtige Weise zurückgelegt und der Spieler zieht sich einen Strafschlag nach Regel 14.2b(2) (Wie der Ball zurückzulegen ist) zu, wenn dieser Fehler nicht berichtigt wird, bevor der nächste Schlag gemacht wird.

Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Schwerwiegender Verstoß

Ein schwerwiegender Verstoß liegt im Zählspiel vor, wenn das Spielen vom falschen Ort möglicherweise zu einem bedeutenden Vorteil für den Spieler führen könnte, im Vergleich zu dem Schlag, der vom richtigen Ort zu spielen war.

Um bei diesem Vergleich zu entscheiden, ob es sich um einen schwerwiegenden Verstoß handelt, müssen unter anderem folgende Umstände berücksichtigt werden:

  • Die Schwierigkeit des Schlags,
  • die Entfernung des Balls zum Loch,
  • die Auswirkungen von Hindernissen auf der Spiellinie und
  • die Bedingungen, die den Schlag beeinflussen.

Im Lochspiel gibt es keinen schwerwiegenden Verstoß, da ein Spieler das Loch verliert, wenn er vom falschen Ort spielt.

Falscher Ort

Jede andere Stelle auf dem Platz als diejenige, an der der Spieler seinen Ball nach den Regeln spielen muss oder darf.

Beispiele für das Spielen von einem falschen Ort sind:

  • Spielen eines aufgenommenen oder bewegten Balls, ohne ihn zurückzulegen oder nachdem er an einer falschen Stelle zurückgelegt wurde, wenn eine Regel es verlangt, den aufgenommenen oder bewegten Ball an dessen ursprünglichen Stelle zurückzulegen.
  • Spielen eines gedroppten Balls von außerhalb des vorgeschriebenen Erleichterungsbereichs.
  • Erleichterung nach einer falschen Regel in Anspruch nehmen, sodass der Ball an einem Ort gedroppt und gespielt wird, der nach den Regeln nicht zulässig ist.
  • Spielen eines Balls aus einer Spielverbotszone oder wenn eine Spielverbotszone den beabsichtigten Schwung oder Stand des Spielers beeinträchtigt.

Spielen von außerhalb des Abschlags zu Beginn eines Lochs oder beim Versuch diesen Fehler zu beheben, ist kein Spielen vom falschen Ort (siehe Regel 6.1b).

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

  • Das Loch muss einen Durchmesser von 108 mm (4,25 Inch) haben und mindestens 101,6 mm (4 Inch) tief sein.
  • Wird ein Einsatz verwendet, darf dessen äußerer Durchmesser 108 mm (4,25 Inches) nicht überschreiten. Der Einsatz muss mindestens 25,4 mm (1 Inch) unter die Grünoberfläche eingelassen sein, es sei denn, die Bodenbeschaffenheit macht einen kleineren Abstand zur Oberfläche erforderlich.

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Im Spiel

Status eines Balls, wenn dieser auf dem Platz liegt und zum Spielen eines Lochs verwendet wird.

  • Ein Ball ist zum ersten Mal an einem Loch im Spiel, sobald
    • der Spieler von innerhalb des Abschlags einen Schlag danach ausführt oder
    • im Lochspiel, sobald ein Spieler einen Schlag von außerhalb des Abschlags gemacht hat und der Gegner diesen Schlag nicht nach Regel 6.1b für ungültig erklärt.
  • Der Ball bleibt im Spiel, bis er eingelocht ist, ausgenommen er ist nicht mehr im Spiel (und somit ein falscher Ball),
    • wenn er vom Platz aufgenommen wird,
    • wenn er verloren ist (auch wenn er auf dem Platz zur Ruhe kommt)oder im Aus zur Ruhe kommt oder
    • wenn ein anderer Ball für ihn eingesetzt wurde, auch wenn dies nicht durch eine Regel erlaubt war.

Ein Ball, der nicht im Spiel ist, ist ein falscher Ball.

Der Spieler kann nicht mehr als einen Ball zur gleichen Zeit im Spiel haben (siehe Regel 6.3d für eingeschränkte Fälle, in denen ein Spieler zur gleichen Zeit auf einem Loch mehr als einen Ball im Spiel haben kann).

Beziehen sich die Regeln auf einen ruhenden Ball oder einen sich bewegenden Ball, ist damit ein Ball im Spiel gemeint.

Wurde ein Ballmarker hingelegt, um die Stelle eines Balls im Spiel zu markieren,

  • ist der nicht aufgenommene Ball noch im Spiel.
  • Ist ein Ball, der markiert, aufgenommen und zurückgelegt wurde, im Spiel, auch wenn der Ballmarker nicht entfernt wurde.
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Vierball

Eine Form des Spiels, bei der Parteien von zwei Partnern gegeneinander spielen, wobei jeder Spieler seinen eigenen Ball spielt. Die Schlagzahl einer Partei für ein Loch ist die niedrigere Schlagzahl der beiden Partner auf diesem Loch.

Ein Vierball kann als Lochspiel -Turnier zwischen einer Partei von zwei Partnern und einer anderen Partei von zwei Partnern gespielt werden oder als Zählspiel -Turnier zwischen mehreren Parteien von zwei Partnern.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Spielleitung

Die für ein Turnier oder den Platz verantwortliche Person oder Gruppe.

Siehe "Offizielles Handbuch", Leitlinien für die Spielleitung, Abschnitt 1 (Die Aufgaben der Spielleitung).

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Ehre

Bezeichnet das Recht eines Spielers, als erster vom Abschlag zu spielen (siehe Regel 6.4).

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

  • Das Loch muss einen Durchmesser von 108 mm (4,25 Inch) haben und mindestens 101,6 mm (4 Inch) tief sein.
  • Wird ein Einsatz verwendet, darf dessen äußerer Durchmesser 108 mm (4,25 Inches) nicht überschreiten. Der Einsatz muss mindestens 25,4 mm (1 Inch) unter die Grünoberfläche eingelassen sein, es sei denn, die Bodenbeschaffenheit macht einen kleineren Abstand zur Oberfläche erforderlich.

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

  • Das Loch muss einen Durchmesser von 108 mm (4,25 Inch) haben und mindestens 101,6 mm (4 Inch) tief sein.
  • Wird ein Einsatz verwendet, darf dessen äußerer Durchmesser 108 mm (4,25 Inches) nicht überschreiten. Der Einsatz muss mindestens 25,4 mm (1 Inch) unter die Grünoberfläche eingelassen sein, es sei denn, die Bodenbeschaffenheit macht einen kleineren Abstand zur Oberfläche erforderlich.

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Loch

Das Loch auf dem Grün ist der Endpunkt des zu spielenden Lochs:

  • Das Loch muss einen Durchmesser von 108 mm (4,25 Inch) haben und mindestens 101,6 mm (4 Inch) tief sein.
  • Wird ein Einsatz verwendet, darf dessen äußerer Durchmesser 108 mm (4,25 Inches) nicht überschreiten. Der Einsatz muss mindestens 25,4 mm (1 Inch) unter die Grünoberfläche eingelassen sein, es sei denn, die Bodenbeschaffenheit macht einen kleineren Abstand zur Oberfläche erforderlich.

Das Wort „Loch“ (wenn es nicht kursiv als Definition verwendet wird) wird in den Regeln zur Bezeichnung des Teils des Platzes verwendet, der in Zusammenhang mit einem bestimmten Abschlag, Grün und Loch steht. Das Spielen eines Lochs beginnt auf dem Abschlag und endet, wenn der Ball auf dem Grün eingelocht wurde (oder wenn die Regeln anderweitig ein Loch als beendet ansehen).

 

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Schlag und Distanz

Das Verfahren und die Strafe, wenn ein Spieler nach den Regeln 17, 18 oder 19 Erleichterung in Anspruch nimmt, indem er einen Ball von der Stelle des vorherigen Schlags spielt (siehe Regel 14.6).

Der Begriff Schlag und Distanzverlust bedeutet, dass der Spieler sowohl

  • einen Strafschlag erhält und
  • jeden Distanzvorteil zum Loch gegenüber der Stelle des vorherigen Schlags verliert.
Penalty Area

Ein Bereich, aus dem Erleichterung mit einem Strafschlag in Anspruch genommen werden darf, wenn der Ball des Spielers dort zur Ruhe kommt.

Eine Penalty Area ist

  • jegliches Gewässer auf dem Platz (ob von der Spielleitung gekennzeichnet oder nicht), einschließlich einem Meer, See, Teich, Fluss, Graben, Drainagegraben oder einem anderen offenen Wasserlauf (auch wenn er kein Wasser enthält) und
  • jeder andere Teil des Platzes, den die Spielleitung als Penalty Area kennzeichnet.

Eine Penalty Area ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Penalty Areas, die sich durch die zur Kennzeichnung verwendete Farbe unterscheiden:

  • Gelbe Penalty Areas (mit gelben Linien oder gelben Pfählen gekennzeichnet) geben dem Spieler zwei Möglichkeiten der Erleichterung (Regeln 17.1d(1) oder (2)).
  • Rote Penalty Areas (mit roten Linien oder roten Pfählen gekennzeichnet) geben dem Spieler zusätzlich zu den beiden Erleichterungsverfahren bei gelben Penalty Areas eine zusätzliche Möglichkeit der seitlichen Erleichterung (Regel 17.1d(3)).

Ist die Farbe einer Penalty Area von der Spielleitung nicht gekennzeichnet oder angegeben, wird sie als rote Penalty Area behandelt.

Die Grenze einer Penalty Area erstreckt sich vom Boden sowohl nach oben als auch nach unten:

  • Dies bedeutet, dass jeglicher Boden und alles andere (wie jeglicher natürliche oder künstliche Gegenstand) innerhalb der Grenze Teil der Penalty Area ist, gleich ob er sich auf, oberhalb oder unter der Erdoberfläche befindet.
  • Ist ein Gegenstand sowohl innerhalb als auch außerhalb der Penalty Area (zum Beispiel eine Brücke über eine Penalty Area oder ein innerhalb verwurzelter Baum mit Ästen, die über die Grenze hinausragen oder umgekehrt), ist nur der Teil des Gegenstands innerhalb der Grenze Teil der Penalty Area.

Die Grenze einer Penalty Area sollte durch Pfähle, Linien oder physische Merkmale gekennzeichnet werden:

  • Pfähle: Wenn sie durch Pfähle gekennzeichnet ist, wird die Grenze der Penalty Area durch die Linie zwischen den äußersten Punkten der Pfähle auf Bodenhöhe definiert und die Pfähle befinden sich innerhalb der Penalty Area.
  • Linien: Wenn sie durch eine farbige Linie auf dem Boden gekennzeichnet ist, ist die Grenze der Penalty Area die äußere Kante der Linie und die Linie selbst befindet sich in der Penalty Area.
  • Physische Merkmale: Wenn sie durch physische Merkmale (wie einen Strand oder Wüstenbereich oder eine Stützmauer) definiert ist, sollte die Spielleitung bekannt geben, wie die Grenze der Penalty Area bestimmt ist.

Ist die Grenze einer Penalty Area durch Linien oder durch physische Merkmale definiert, können Pfähle verwendet werden, um zu zeigen, wo die Penalty Area ist, aber sie haben keine andere Bedeutung.

Ist die Grenze eines Gewässers nicht durch die Spielleitung definiert worden, wird diese Penalty Area durch ihre natürliche Grenze bestimmt (das heißt dort, wo der Boden abzufallen beginnt, um die Vertiefung zu bilden, die Wasser enthalten kann).

Enthält ein Gewässer üblicherweise kein Wasser (zum Beispiel ein Drainagegraben oder ein Regensammelbecken, das, außer nach größeren Niederschlägen trocken ist), darf die Spielleitung dieses als Teil des Geländes definieren (was bedeutet, dass es keine Penalty Area ist).

Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Abschlag

Der Bereich, von dem der Spieler zu Beginn des Lochs spielen muss:

Der Abschlag ist ein Rechteck mit zwei Schlägerlängen Tiefe, bei dem

  • die Vordergrenze definiert ist durch die Linie zwischen den vordersten Punkten von zwei durch die Spielleitung gesetzten Abschlagmarkierungen und
  • die Seitengrenzen definiert sind durch die Verlängerung der Linien von den äußersten Punkten der Abschlagmarkierungen nach hinten.

Der Abschlag ist einer der fünf definierten Bereiche des Platzes.

Alle anderen Abschlagflächen auf dem Platz (gleich ob auf demselben Loch oder einem anderen Loch) sind Teil des Geländes.

Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Provisorischer Ball

Ein anderer Ball, der gespielt wird, wenn der soeben vom Spieler gespielte Ball

  • im Aus sein kann oder
  • außerhalb einer Penalty Area verloren sein kann.

Ein provisorischer Ball ist nicht des Spielers Ball im Spiel, es sei denn, er wird nach Regel 18.3c zum Ball im Spiel.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Lochspiel

Eine Spielform, in der ein Spieler oder eine Partei eine oder mehrere Runden im direkten Vergleich gegen einen Gegner oder eine Gegenpartei spielt:

  • Ein Spieler oder eine Partei gewinnt ein Loch im Lochspiel, indem er/sie das Loch in weniger Schlägen (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) beendet und
  • das Spiel ist gewonnen, wenn ein Spieler oder eine Partei mehr Löcher Vorsprung vor dem Gegner oder der Gegenpartei hat, als noch zu spielen sind.

Lochspiel kann als Einzel-Lochspiel, (in dem ein Spieler direkt gegen einen Gegner spielt), als Dreiball oder als Vierer oder Vierball Lochspiel zwischen Parteien aus zwei Partnern gespielt werden.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Straf-

Die Vorwärtsbewegung des Schlägers um den Ball zu schlagen.

Aber ein Schlag wurde nicht ausgeführt, wenn der Spieler

  • während des Abschwungs entscheidet, den Ball nicht zu schlagen und dies durch absichtliches Anhalten des Schlägerkopfes vermeidet, bevor dieser den Ball erreicht oder, wenn er nicht in der Lage ist, anzuhalten, durch absichtliches Verfehlen des Balls.
  • versehentlich während eines Übungsschwungs oder in der Vorbereitung zum Schlag den Ball trifft.

Der Ausdruck „einen Ball spielen“ in den Regeln bedeutet dasselbe wie „einen Schlag ausführen“.

Das Ergebnis des Spielers für ein Loch oder eine Runde wird als eine Anzahl von „Schlägen“ oder „ausgeführten Schlägen“ beschrieben, das bedeutet sowohl alle Schläge als auch Strafschläge (siehe Regel 3.1c).

 

Schlag/1 - Feststellen, ob ein Schlag gemacht wurde

Beginnt ein Spieler den Abschwung mit einem Schläger in der Absicht, den Ball zu schlagen, zählt seine Handlung als Schlag, wenn

  • der Schlägerkopf von einem äußeren Einfluss abgelenkt oder aufgehalten wird (zum Beispiel dem Ast eines Baums), gleich ob der Ball getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, gleich ob der Ball mit dem Schaft getroffen wird oder nicht.
  • der Schlägerkopf sich beim Abschwung vom Schaft löst und der Spieler den Abschwung mit dem Schaft alleine fortsetzt, während der Schlägerkopf herabfällt und den Ball trifft.

In den folgenden Fällen zählen die Handlungen des Spielers nicht als ein Schlag:

  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler hält den Abschwung kurz vor dem Ball an, aber der Schlägerkopf fällt herab, trifft den Ball und bewegt ihn.
  • Beim Abschwung löst sich der Schlägerkopf eines Spielers vom Schaft. Der Spieler vervollständigt den Abschwung mit dem Schaft, trifft aber den Ball nicht.
  • Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Ein Ball liegt außerhalb der Reichweite des Schlägers auf dem Ast eines Baums. Bewegt der Spieler den Ball, indem er gegen einen tiefer gelegenen Teil des Astes anstelle des Balls schlägt, gilt Regel 9.4 (Ball durch den Spieler aufgenommen oder bewegt).
Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Gegner

Die Person, gegen die ein Spieler in einem Lochspiel spielt. Der Begriff „Gegner“ gilt nur im Lochspiel.

Grundstrafe

Im Lochspiel Lochverlust, im Zählspiel zwei Strafschläge.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Eingelocht

Ein Ball ist eingelocht, wenn er nach einem Schlag im Loch zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Grünoberfläche befindet.

Beziehen sich die Regeln auf „eingelochtoder einlochen“, bedeutet dies, dass der Ball des Spielers eingelocht ist.

Für den speziellen Fall, dass ein Ball am Flaggenstock ruht, der im Loch steht, siehe Regel 13.2c (Ball gilt als eingelocht, wenn er sich teilweise unterhalb der Grünoberfläche befindet).

 

Eingelocht/1 - Der ganze Ball muss sich unterhalb der Bodenoberfläche befinden, um als eingelocht zu gelten, wenn er in der Wand des Lochs eingebettet ist

Ist ein Ball in der Wand des Lochs eingebettet und der Ball nicht vollständig unter der Oberfläche des Grüns, ist der Ball nicht eingelocht. Dies gilt auch, wenn der Ball den Flaggenstock berührt.

Eingelocht/2 - Ball wird als eingelocht angesehen, obwohl er sich nicht „in Ruhe“ befindet.

Die Worte „in Ruhe“ in der Definition von „eingelocht“ werden verwendet, um klarzustellen, dass ein Ball nicht eingelocht ist, wenn er in das Loch fällt und wieder herausspringt.

Nimmt ein Spieler jedoch einen Ball aus dem Loch, der sich noch bewegt (zum Beispiel am Boden des Lochs kreiselt oder springt), wird dieser als eingelocht angesehen, obwohl der Ball nicht im Loch zur Ruhe gekommen ist.

Zählspiel

Eine Spielform, bei der ein Spieler oder eine Partei gegen alle anderen Spieler oder Parteien in einem Turnier konkurriert.

In der Standardform des Zählspiels (siehe Regel 3.3)

  • ist das Ergebnis eines Spielers oder einer Partei für eine Runde die Gesamtzahl der Schläge (gespielte Schläge einschließlich Strafschläge) um auf jedem Loch einzulochen und
  • der Gewinner ist der Spieler oder die Partei, die alle Runden mit den wenigsten Gesamtschlägen beendet.

Andere Formen des Zählspiels mit unterschiedlichen Zählweisen sind Stableford, Maximum Score und Par / Bogey (siehe Regel 21).

Alle Formen des Zählspiels können entweder als Einzel-Turnier (jeder Spieler spielt für sich) oder in Turnieren mit Parteien aus Partnern (Vierer oder Vierball) gespielt werden.

Vierball

Eine Form des Spiels, bei der Parteien von zwei Partnern gegeneinander spielen, wobei jeder Spieler seinen eigenen Ball spielt. Die Schlagzahl einer Partei für ein Loch ist die niedrigere Schlagzahl der beiden Partner auf diesem Loch.

Ein Vierball kann als Lochspiel -Turnier zwischen einer Partei von zwei Partnern und einer anderen Partei von zwei Partnern gespielt werden oder als Zählspiel -Turnier zwischen mehreren Parteien von zwei Partnern.